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29.11.2016
Connect-Studie 2017: Sunrise hat das beste Mobilfunknetz


23.11.2016
Handy-Tarife: Coop Mobile überholt Salt


17.11.2016
Anstieg der Krankenkassenprämien im Detail - Wer nicht aufpasst, zahlt neu bis zu 24% mehr


15.11.2016
Swisscom führt eine Sperre für nervige Werbeanrufe über Festnetz ein


15.11.2016
Preisvergleich: Wer hat das günstigste Festnetz-Angebot?


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Wingo Mobile - Die 55-Franken-Handy-Flatrate der Swisscom


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31.10.2016
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Jetzt kommt der Krankenkassenvergleich von dschungelkompass - dschungelkompass-krankenkassen.ch


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16.07.2016
upc Mobile bietet neu Optionen für Roaming in Europa an


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News zur mobilen Telefonie in der Schweiz



29.11.2016

Connect-Studie 2017: Sunrise hat das beste Mobilfunknetz

Die Fachzeitschrift Connect testet jedes Jahr die Mobilfunknetze der Schweiz, Österreich und Deutschland. Getestet werden jeweils die Sprach- und Datenverbindungen. Die Tests werden zu Fuss in Grossstädten, im Auto und im Zug durchgeführt. Nachdem die Swisscom sieben Jahre in Folge mit der Bestnote für das Mobilfunknetz ausgezeichnet wurde, hat diesmal Sunrise gewonnen und erhält die erstmals vergebene Note "überragend". Gemäss den Testresultaten hat Sunrise nicht nur das beste Netz der Schweiz, sondern auch im Vergleich zu Deutschland und Österreich. Gemäss Connect sind die drei Schweizer Netze deutlich besser als die der Nachbarländer.

Sunrise hat bei der Stabilität der Telefonverbindungen die Nase vorn. In ländlicheren Gebieten (kleinere Städte und getestete Verbindungsstrassen) schrumpfe der Abstand zwischen Sunrise und Swisscom zusammen. Bei den Tests zu Fuss in den Grossstädten liegen die Ergebnisse bei Swisscom und Sunrise gleich auf. Salt bleibe in allen Sprachdisziplinen auf Abstand zum Führungsduo, liefere aber dennoch sehr gute Leistungen. Während sich Sunrise und Swisscom gegenüber dem Vorjahr verbessert haben, bleibe Salt mehr oder weniger auf dem Vorjahresniveau.

Die Platzierungen und Tendenzen der Sprachmessungen finden sich auch ziemlich gleich in der Datendisziplin wieder. Die insgesamt grösste Verbesserung bei Datenverbindungen gegenüber dem Vorjahr verzeichne Sunrise.

Mehr Informationen sind im Test von Connect nachzulesen. Connect.de




23.11.16

Dschungelkompass.ch und SKS präsentieren umfassenden Handy-Tarif-Vergleich

Handy-Tarife: Coop Mobile überholt Salt

Beim neuesten Handy-Tarif-Vergleich von dschungelkompass.ch und der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) schneidet Coop Mobile am besten ab: Bei zwei von sechs Nutzerprofilen ist das Unternehmen am günstigsten, bei den übrigen vier platziert es sich immer unter den Top 6. Im Vergleich zum letzten Test vom Juli 2016 hat Salt seine Preisführerschaft eingebüsst, bleibt aber ein vergleichsweise günstiger Anbieter. Analysiert wurden die Tarife anhand von sechs verschiedenen Nutzerprofilen, die sich in Bezug auf die Anzahl Gesprächsminuten und das Volumen der Internetnutzung unterscheiden.

Dschungelkompass.ch und die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) haben anhand von sechs typischen Nutzerprofilen errechnet, welches die günstigsten Handy-Angebote (Prepaid und Abo) sind: Coop Mobile ist bei zwei von sechs Profilen („Wenig Telefonie mit vielen Daten“ und bei den unlimitierten Angeboten – den sogenannten Flatrates) am günstigsten. Sunrise bietet für den Wenignutzer das günstigste Angebot, yallo beim Mittelnutzer und Salt beim Vielnutzer. Beim Profil „Viel Telefonie mit wenig Daten“ hat UPC das attraktivste Angebot.


Asymmetrische Profile mitberücksichtigt
Anders als bei herkömmlichen Preisvergleichen wurden zwei Profile berücksichtigt, bei denen die Nutzung asymmetrisch ist: Einerseits wurden die besten Angebote für Nutzer errechnet, die relativ viel telefonieren, aber kaum das Internet brauchen. Andererseits wurde auch der umgekehrte Fall analysiert - das Handy wird vorwiegend zum Surfen und für internetbasierte Dienste wie zum Beispiel Whatsapp genutzt, telefoniert wird hingegen selten.


Vergleich zum letzten Test (Juli 2016)
Im Vergleich zum letzten Test vom Juli 2016 fällt auf, dass Salt nur noch bei einem Profil der günstigste Anbieter ist – im Juli 2016 war Salt Spitzenreiter bei vier von sechs Profilen. Coop Mobile ist neu der einzige Anbieter, der bei zwei Profilen siegt, zudem gehört das Unternehmen bei allen Profilen immer zu den sechs günstigsten Anbietern. Bei den unlimitierten Angeboten (Flatrates) ist neu die Swisscom-Tochter Wingo auf Platz zwei – ihr Abo kostet 55.- Franken und damit nur 10 Rappen mehr als beim Testsieger Coop Mobile (Angebot „Swiss Flat + Unlimited Data).


Den richtigen Anbieter auswählen
Die analysierten sechs Profile sind eine gute Ausgangslage zur Auswahl eines Mobilfunkanbieters. Jeder Nutzer kann jedoch auch auf dschungelkompass.ch ein individuelles Profil erstellen und so das für ihn günstigste Angebot finden. Relevant sind insbesondere die Anzahl und Dauer der Telefonate und der Datenverbrauch (Internet / internetbasierte Dienste). Wer sein Nutzungsverhalten nicht kennt, sollte am besten die letzten Handyrechnungen analysieren oder die Verbindungsnachweise im Kundenprofil konsultieren. Wer ein Android-Handy hat, kann sein Nutzungsverhalten alternativ automatisch über die neue App von dschungelkompass.ch ermitteln lassen. Nebst dem Preis sollten aber auch noch andere Faktoren berücksichtigt werden, zum Beispiel die Netzabdeckung an Orten, an denen man sich oft aufhält (zuhause, Arbeits-/Ausbildungsplatz, Ferien/Freizeit), die Geschwindigkeit der Internetverbindung oder die Qualität des Kundendienstes. Zentral ist nebst der Wahl des Abonnements oder Prepaid-Angebots der Kauf des oder der richtigen Zusatzoption(en) – mit denen man beispielsweise eine bestimmten Menge Anrufe, SMS oder Datenvolumen zu einem vorteilhaften Preis kaufen kann und damit das gewählte Abonnement oder Prepaid-Angebot sinnvoll ergänzt.



Zum Tariftest

Der Preisvergleich als PDF

Die Mitteilung als PDF




17.11.2016

Wer nicht aufpasst, zahlt neu bis zu 24% mehr

Anstieg der Krankenkassenprämien im Detail

Wie bereits bekannt ist, steigen die Krankenkassenprämien nächstes Jahr besonders stark an. Die Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz haben jetzt nur noch eine gute Woche Zeit, um durch einen Wechsel von den Erhöhungen zu fliehen. Neben dem durchschnittlichen Anstieg von 4.5%, welcher das BAG kommunizierte, gibt es teilweise Kassen, die bis zu 24% teurer werden. Andere wiederum wurden sogar günstiger. dschungelkompass.ch zeigt mit einem Vergleich von vier Städten auf, welche Modelle und Franchisen sich wie verteuern und wie man den hohen Anstieg dämpfen kann.

Jeder kann wechseln
Besonders älteren Menschen ist es oft nicht bewusst, dass sie, wie auch jeder andere Einwohner der Schweiz seine obligatorische Grundversicherung wechseln kann und keine Kasse einem abweisen darf. Gesetzlich sind alle Kassen zu den gleichen Leistungen und zur Aufnahme jedes Kunden verpflichtet - unabhängig vom Alter oder Gesundheitszustand. Dies gilt für die Grundversicherung. Anders ist es bei den freiwilligen Zusatzversicherungen. Für einen solchen Wechsel sollte man sich mehr Zeit nehmen um die Leistungen und Prämien genau zu vergleichen.

2500er Franchise schlägt mehr auf als die 300er
Unter den Prämien für Erwachsene trifft es besonders die hart, die weniger zum Arzt gehen und somit die höchste Franchise gewählt haben, um Prämien einzusparen. Bei allen Modellen ist der durchschnittliche prozentuale Aufschlag bei der höchsten Franchise um einiges höher als bei der tiefsten. In diesem Vergleich ist der grösste prozentuale Aufschlag, sowie die grösste Differenz zwischen den Franchisen in Luzern beim Standard-Modell zu finden. Während die durchschnittlichen Prämien für die Franchise 300 um 5.9% aufschlägt sind es bei der Franchise 2500 sogar 8.8%. Die kleinste Differenz ist in Bern beim HMO-Modell zu finden. Die Franchise 300 schlägt durchschnittlich um 3.67% und die Franchise 2500 um 3.87% auf.


Bis zu 24% Aufschlag
Die Aufschläge einzelner Kassen fallen ziemlich unterschiedlich aus. dschungelkompass.ch hat ermittelt, was das Maximum und Minimum einzelner Kassen ist: Die grössten Aufschläge einzelner Krankenkassen wurden in der Stadt Luzern gefunden, die bis zu 24.6% betragen. Auch hier zeigt sich, dass die am meisten aufschlagende Prämie der höchsten Franchise weit mehr aufschlägt, als die der tiefsten Franchise. Es gibt auch einzelne Kassen, die günstiger werden. Sucht man nach den tiefsten Aufschlägen, resp. Abschlägen, findet man z.B. in Zürich Kassen, die bis zu 6% (höchste Franchise) und 4.5% (tiefste Franchise) günstiger werden.


Grosse Prämienunterschiede je nach Ort
Wer nach der günstigsten Prämie zwischen diesen vier Orten sucht, wird in Luzern mit dem Telmed-Modell und der Franchise 2500 fündig. Die günstigste Kasse verlangt monatlich CHF 193.-. In Zürich kostet das Gleiche mit CHF 235.- schon einiges mehr. In Bern sind es CHF 245.- und in Basel gar CHF 284.- für das Hausarzt-Modell. Noch grösser sind die Unterschiede für das Standard-Modell. In Basel kostet die gleiche Deckung monatlich bis zu CHF 90.- mehr als in Luzern.


Jährliche Differenz von über CHF 3600.- von der teuersten zur günstigsten Kasse
Interessant sind auch die Unterschiede zwischen dem teuersten und günstigsten Anbieter für die gleiche Leistung. In den meisten Fällen liegen die Angebote beim HMO-Modell preislich am nächsten beieinander. In Luzern und Zürich beträgt dieses Sparpotential CHF 80.-, resp. CHF 96.- pro Monat. Um einiges grösser sind die Unterschiede in Bern. Bei allen Modellen verlangt die teuerste Krankenkasse monatlich bis zu CHF 270.- mehr als die günstigste für das gleiche Modell und die gleiche Franchise. Die grösste Differenz in diesem Vergleich wird in Basel festgestellt. Beim Standard- und Hausarzt-Modell verlangt die teuerste Kasse monatlich über CHF 300.- mehr als die günstigste.


Fazit
Wer sich schon länger nicht mehr mit einem Vergleich von Krankenkassenprämien beschäftigt hat und sparen möchte, wird in vielen Fällen ein höheres Sparpotential finden, wenn ein Wechsel zu einer der günstigeren Kassen in Betracht gezogen wird, als wenn z.B. von der tiefsten auf die höchste Franchise oder das Modell gewechselt wird. Wer das tun möchte hat nun noch eine gute Woche Zeit. Die Kündigung muss allerspätestens am 30.11.2016 bei der aktuellen Krankenkasse eingetroffen sein, es empfiehlt sich ein paar Tage Reserve einzuberechnen. Wer sich einen neutralen Überblick über die Prämien 2017 verschaffen möchte, kann dies einerseits beim BAG unter www.priminfo.ch machen oder auch den neuen Rechner unter www.dschungelkompass-krankenkassen.ch verwenden. Der neue Dienst zeigt bei jeder Kasse den Aufschlag aufs neue Jahr an und kann anhand der Krankheitskosten die beste Franchise berechnen.



Die Mitteilung als PDF




15.11.2016

Swisscom führt eine Sperre für nervige Werbeanrufe über Festnetz ein

Heute hat Swisscom darüber informiert, dass neuerdings Werbeanrufe blockiert werden können. Ein automatischer Filter lässt ab dem 28. November Werbeanrufe sowie anonyme und nicht identifizierbare Telefonanrufe buchstäblich ins Leere laufen. Zusätzlich können Kunden neu bis zu 200 Nummern (bisher 50) blockieren und so individuelle Sperrlisten erstellen. "Bei unseren Kunden stehen Massnahmen gegen unerwünschte Anrufe schon länger ganz oben auf der Wunschliste", bestätigt Dirk Wierzbitzki, Produktechef und Mitglied der Konzernleitung von Swisscom. "Mit dem Callfilter von Swisscom können wir unseren Kunden jetzt eine wirkungsvolle Lösung bieten." Ein Klick im Kundencenter oder ein Anruf bei der Hotline genügen, um den kostenlosen Filter zu aktivieren. Voraussetzung ist lediglich ein IP basierter Festnetztelefonanschluss. Dieser Werbeblocker funktioniert mit dem analogen Festnetz nicht, das jedoch Ende 2017 abgeschaltet und durch Voice Over IP ersetzt wird.

Gemäss heutiger Medienmitteilung begrüsst die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) diesen Entscheid: Der grösste Telekommunikationsanbieter der Schweiz hält damit sein Versprechen, das er gegenüber der SKS im Rahmen des Runden Tisches zum Thema „unerwünschte Werbeanrufe“ gemacht hat. Mit VTX und Netplus gibt es zwei kleinere Telekommunikations-Anbieter, die seit einiger Zeit erfolgreich unerwünschte Werbeanrufe herausfiltern. Aus diesem Grund war die SKS immer überzeugt, dass eine Lösung auch bei den grossen Anbietern möglich ist. Swisscom bringt nun als erster grosser Anbieter eine Lösung auf den Markt. Sunrise und UPC haben sich gegenüber der SKS im Rahmen des Runden Tisches zum Thema „unerwünschte Werbeanrufe“ ebenfalls verpflichtet, nach einer Lösung zu suchen.

„Der Werbefilter für Swisscom-Festnetzkunden ist ein wichtiger Meilenstein im Kampf gegen unerwünschte Werbeanrufe. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass alle Anbieter für ihre Festnetz- und Mobilfunkkunden eine Lösung bereitstellen“, sagt SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder.




15.11.2016

Neue Angebote für Digital-TV und Internet

Preisvergleich: Wer hat das günstigste Festnetz-Angebot?

UPC hat kürzlich ihre Abos umgestellt, Teleboy lancierte ein Internet-Abo, Quickline, Sunrise und Swisscom haben die Geschwindigkeiten erhöht. Diverse neue Angebot sind auf dem Markt erhältlich. Doch wer hat aktuell das günstigste Angebot? dschungelkompass hat nachgerechnet und zeigt anhand von drei Beispielen auf, für welches Bedürfnis wo der günstigste Anschluss erhältlich ist.

Die Streaming-WG
Das Profil: Eine WG, dessen Mitbewohner keinen TV-Anschluss benötigen, da sie alles über das Internet, auch in 4K-Auflösung, streamen wollen. Dazu wünschen sie sich lediglich eine Internetleitung mit mind. 100 Mbit/s.

Das günstigste Angebot mit CHF 59.- stammt von green.ch. Bei Sunrise kostet das gleiche Angebot mit CHF 65.- etwas mehr. Diese beiden Angebot beinhalten zudem einen Festnetz-Telefonanschluss mit Minutentarifen. Teleboy verlangt CHF 69.- und bietet anstelle eines Telefonanschlusses ein Digital-TV-Abo. Für CHF 6.- Aufpreis ist bei Wingo ein reiner Internetanschluss, dafür mit fünffacher Geschwindigkeit erhältlich.


Der kleine Haushalt
Das Profil: Ein ein- bis zweiköpfiger Haushalt. Der Fernseher soll Zusatzfunktionen wie Aufnahmefunktion und sieben Tage Replay bieten. Für das Internet reichen 30 Mbit/s, da höchstens zwei Personen gleichzeitig surfen wollen oder auch ein 4K-Stream möglich sein soll.

Die günstigste Grundgebühr mit CHF 59.- ist beim neuen Angebot von Teleboy zu finden. Damit das Digital-TV-Angebot auf dem Fernseher genutzt werden kann, ist jedoch ein Apple-TV (CHF 169.-) erforderlich, da dieser Anbieter keine eigene Set-Top-Box anbietet. Green belegt mit CHF 69.- den zweiten Platz, bietet weniger Aufnahmekapazität, dafür einen Festnetz-Telefonanschluss mit Minutentarifen. UPC und Sunrise folgen mit CHF 79.-, resp. 80.-, ebenfalls mit einem Telefonanschluss und eigener Set-Top-Box.


Die Familie
Das Profil: Mehrere Mitglieder möchten gleichzeitig das Internet ohne Wartezeiten oder Streaming in hoher Auflösung nutzen können, daher empfiehlt sich die Geschwindigkeit von 50 Mbit/s. Der Fernseher soll Zusatzfunktionen wie Aufnahmefunktion und sieben Tage Replay bieten. Zusätzlich werden monatlich während 4 Stunden Handys aus dem heimischen Festnetz angerufen.

Für dieses Profil ist - abgesehen vom selber zu bezahlenden Apple-TV - Teleboy mit monatlich CHF 79.- der günstigste Anbieter. UPC mit CHF 89.- und eigener Horizon-Box belegt den zweiten Platz. Quickline, der Anbieter, der in anderen Gebieten als UPC verfügbar ist, verlangt CHF 110.- (auch inkl. Grundanschlussgebühren). Mehr Sender und Aufnahmekapazität bieten die Angebote von Sunrise für CHF 115.- und Swisscom für CHF 129.-. Die aufgezählten Angebote enthalten einen Festnetz-Telefonanschluss mit einer Flatrate, die unbegrenzte Anrufe in alle privaten Schweizer Handy- und Festnetze ermöglichen. Bei Green ist derzeit nur eine Flatrate ins Schweizer Festnetz erhältlich, Gespräche ins Mobilnetz werden pro Minute abgerechnet. Der Zuschlag von CHF 78.- zum Grundangebot von CHF 69.- kommt zustande, wenn 240 Minuten mit dem Minutenpreis von 30 Rappen multipliziert werden (CHF 72.-). Zusätzlich kommen pro Anruf ins Handynetz 5 Rappen Verbindungsaufbaugebühr hinzu. Bei einer durchschnittlichen Anrufdauer von 2 Minuten kommen so also nochmals 120 x 5 Rappen = CHF 6.- hinzu.

Fazit
Je nach Bedürfnis hat der eine oder andere Anbieter ein besseres Angebot. Die in diesem Vergleich aufgeführten Angebote sind nur ein Ausschnitt. Je nach Gebiet sind noch viel mehr Anbieter verfügbar. Wichtig ist, dass bei der Wahl eines neuen Angebotes die verfügbaren Angebote miteinander verglichen werden. Ein direkter Vergleich der verschiedenen Angebote ist jedoch schwierig, da sich zahlreiche Merkmale unterscheiden. Wer sein Abo noch besser vergleichen möchte, kann vom soeben aktualisierten Tarifrechner unter www.dschungelkompass.ch/festnetz/ .



Die Mitteilung als PDF




15.11.2016

Swisscom lanciert Internet-Booster und macht Internet schneller

Mehr Speed durch den Internet-Booster
Kunden mit einem langsamen Internetanschluss können künftig dank dem neuen, sogenannten "Internet-Booster" (DSL + LTE Bonding) zuhause schneller surfen. Der Booster verbindet den Internetanschluss daheim mit dem Mobilfunknetz und ermöglicht so kumulierte Geschwindigkeiten von bis zu 40 Mbit/s. Der Internet-Booster ist ab Anfang 2017 kostenlos für Vivo S oder Vivo M Kunden schrittweise in freigegebenen Gebieten erhältlich. Unter www.swisscom.ch/checker können Kunden ab diesem Zeitpunkt prüfen, ob der Internet-Booster und die damit verbundene Technologie an der Wohnadresse verfügbar ist.

Die neue Internet-Box 2
Trotz eigentlich guter Internetbandbreite zuhause, bremsen oft eine mangelhafte Heimvernetzung oder das eigene WLAN Kunden beim Surfen im Internet. Diesen Flaschenhals beseitigt nun die ab heute erhältliche "Internet-Box 2": Dank dem neusten WLAN- Standard 11ac "wave2", sieben integrierten Antennen und einem für WLAN optimierten Aufbau in Form eines Turms, überzeugt die Internet-Box 2 mit markant verbesserter WLAN-Geschwindigkeit und einer hohen Reichweite. Zudem ist die neue Internet-Box G.fast-fähig, eine Technologie, die Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s über das Kupferkabelnetz ermöglicht. Neukunden von Vivo S, M, L, XL sowie eines Internet 50 oder Internet 250 Angebots erhalten die Box kostenlos. "Beide Geräte – der Internet-Booster und die Internet-Box 2 – wurden von Swisscom in Eigenregie entwickelt und in den vergangenen Monaten von rund 2000 Leuten getestet", erklärt Produkteleiter Dirk Wierzbitzki.

Mehr Speed für Vivo-Pakete
Swisscom verdoppelt die Internetgeschwindigkeit der beiden günstigsten Vivo-Angebote. Vivo XS enthält ab sofort eine Internetleitung mit 20 anstatt 10 Mbit/s. Vivo S wird von 20 auf 40 Mbit/s erhöht. Kunden von Vivo M und L surfen neu während sechs Monaten mit 1 Gbit/s ohne Aufpreis.




15.11.2016

Sunrise Internet Start wird schneller

Sunrise erhöht die Bandbreite ihres günstigsten Internetanschlusses. Neu kann mit 40 anstatt 30 Mbit/s gesurft werden. Über Glasfaser beträgt die Uploadrate 40 Mbit/s, über Kupfer bis zu 8 Mbit/s. Der Preis von monatlich 45 Franken bleibt gleich.
Neukunden profitieren seit dem 10. November von der neuen Geschwindigkeit. Bestandeskunden werden bis Ende Dezember 2016 migriert.




07.11.2016

Wingo Mobile - Die 55-Franken-Handy-Flatrate der Swisscom

Wingo, ein Tochterunternehmen der Swisscom bietet seit April 2015 ein günstiges Internetangebot an. Für CHF 74.- pro Monat bietet das Angebot sehr schnelles Internet mit 500 Mbit/s. Wingo wirbt vorwiegend für die Einfachheit und positioniert sich als Angebot für Kunden, die keine Shops oder einen telefonischen Kundendienst gratis beanspruchen wollen, sondern primär an der Leistung zu einem günstigen Preis interessiert sind.

Seit heute ist definitiv bekannt, dass Wingo per sofort ein neues Handy-Abo lanciert. 55 Franken für unbegrenzte Telefonie, SMS und Internet - und das zur jeweils maximal zur Verfügung stehenden 4G-Geschwindigkeit.

Wie gut ist dieses Abo?
Kurz gesagt, eignet sich dieses Abo sehr gut für Kunden, die auf dem Swisscom-Netz bleiben, aber mehr als ein Gigabyte Daten nutzen möchten. Bisher war das M-Budget Abo eine gute Alternative. 1000 Minuten, 1000 SMS und 1 GB Datenvolumen kosten CHF 29.-. Das neue Angebot von Wingo kostet zwar fast das Doppelte, bringt aber den Vorteil von unbegrenzter Nutzung mit sich. Damit schliesst die Swisscom eine Lücke um auch für dieses Segment eine günstigere Alternative anzubieten. Die Infinity-Abos von Swisscom bieten innerhalb der Schweiz die gleiche Inklusivleistung, je nach gewünschter Internetgeschwindigkeit kosten die Angebote jedoch einiges mehr. Wer ein ähnliches Surfvergnügen erreichen möchte, bezahlt bei Swisscom CHF 89.- für das infinity M, wenn 10 Mbit/s ausreichen genügt das infinity S für CHF 69.-. Bei den Swisscom-Abos sind jedoch Zusatzleistungen, wie eine begrenzte Anzahl von Gratis-Minuten von der Schweiz ins Ausland und Roaming in Europa enthalten.

Bei Wingo sind die Leistungen nur innerhalb der Schweiz enthalten. Wer das Angebot auch im Ausland nutzen möchte, muss ein Datenpaket lösen, ansonsten bleibt die Internetnutzung gesperrt. Ein kurzer Vergleich der Datenpakete von Wingo und Swisscom zeigt, dass die Datenpakete - je nach Volumen - sogar günstiger sein können. Beispielsweise in Europa kosten bei Swisscom 200 MB CHF 15.-. Bei Wingo kostet das Datenpaket mit 500 MB nur 25.-, beim neuen M-Budget-Abo sind es CHF 35.-. Wer in Europa z.B. ein Gigabyte Datenvolumen nutzen möchte, bezahlt bei Wingo umgerechnet CHF 50.-, bei Swisscom sind es CHF 39.-. Kunden, die im Ausland viel telefonieren möchten, kommen bei Wingo allerdings teurer als bei Swisscom. Da keine Inklusivminuten enthalten sind, wird jede Minute einzeln verrechnet. Je nach Land beträgt der Minutentarif bei Wingo mehr oder gleich viel wie bei Swisscom. Ein weiterer Nachteil ist eine fehlende Gesprächsoption für Roaming, die bei Swisscom weltweit verhältnismässig günstige Gespräche ermöglicht.


Ein Überblick der aktuelle erhältlichen Abos mit unbegrenzter Nutzung innerhalb der Schweiz:

Fazit
Dieses Abo eignet sich gut für Kunden, die schnelles und unbegrenztes Internet auf dem Netz der Swisscom nutzen möchten, aber dennoch weniger bezahlen wollen. Wer jedoch auch mit etwas langsameren Internet zufrieden und öfters in Europa unterwegs ist, kann mit Swisscom günstiger kommen.

Die neuen Tarife sind bereits im Tarifrechner von dschungelkompass enthalten.






02.11.2016

Quickline erhöht Internetbandbreiten

Gemäss Mitteilung hat der Kabelnetzanbieter Quickline gestern die Bandbreiten der meisten Internet-Abos erhöht. Das schnellste Angebot mit 400 Mbit/s bleibt unverändert. Die drei langsameren Angebote wurden deutlich schneller:

- Internet S und All-in-One S: bisher 20/2 Mbit/s, neu 40/4 Mbit/s
- Internet M und All-in-One M: bisher 50/5 Mbit/s, neu 100/10 Mbit/s
- Internet L und All-in-One L: bisher 200/20 Mbit/s, neu 250/25 Mbit/s
- Internet XL und All-in-One XL: unverändert 400/40 Mbit/s

Die angegebene Upload-Rate gilt für den Anschluss über das TV-Netz. Wird das Angebot über den Glasfaser-Anschluss genutzt, so besteht der gleich schnelle Up- wie Download (symetrisch).

Die Geschwindigkeiten wurden bereits im Festnetz-Vergleich aktualisiert.





31.10.2016

Neues Digital-TV-Angebot mit Internetleitung von Teleboy

Teleboy war bisher vorwiegend als Internet-TV-Anbieter bekannt. Das TV-Angebot von Teleboy kann nach wie vor gratis genutzt werden, es enthält dafür mehr Werbung und einen beschränkten Funktionsumfang. Durch ein Abo ab CHF 8.50 pro Monat (Teleboy Plus) können weitere Funktionen wie Aufnahme, Replay oder Live-Pause genutzt werden. Auf die TV-Inhalte können auf dem Computer per Webbrowser oder über Smartphones per App für iOS und Android zugegriffen werden. Das etwas teurere Abo, "Teleboy Comfort" für monatliche CHF 12.50, enthält neben mehr Aufnahmekapazität (1000 Stunden) auch die Möglichkeit per Apple TV-App auf die Inhalte zuzugreifen. Somit dient Apple TV wie eine Set-Top-Box. Allerdings muss, wenn noch nicht vorhanden, das Apple TV-Gerät gekauft werden. Es ist im Handel ab CHF 169.- erhältlich.

Seit heute ist das TV-Abo auch inkl. einer Internetleitung erhältlich. Das Kombi-Angebot "Teleboy Home", bestehend aus einem Internetanschluss und dem TV-Abo "Teleboy Comfort" bietet 120 TV-Sender (50 in HD), 1000 Stunden Aufnahmekapazität, 7 Tage Replay, sowie Timeshift mit Live-Pause. Inklusive Internetleitung ist es zu folgenden Preisen erhältlich:
- 20 Mbit/s inkl. "Teleboy Comfort" für monatlich CHF 49.-
- 60 Mbit/s inkl. "Teleboy Comfort" für monatlich CHF 59.-
- 100 Mbit/s inkl. "Teleboy Comfort" für monatlich CHF 69.-

Für monatliche CHF 20.- ist zudem ein Festnetztelefonanschluss erhältlich. Dieser enthält eine Flatrate für alle Netze der Schweiz.





31.10.2016

Coop Mobile Prepaid senkt die Preise

Gemäss aktueller Mitteilung senkt Coop Mobile PrixGarantie die Preise des Prepaid-Angebots. Bisher waren Anrufe zu anderen Kunden von Coop Mobile und Salt kostenlos. Anrufe in alle anderen Netze wurden mit CHF 30 Rappen pro Minute verrechnet. Neu gilt für alle Netze der Einheitstarif von 15 Rappen pro Minute. SMS innerhalb der Schweiz und ins Ausland kosten nach wie vor 10 Rappen. Auch die Datenpakete werden günstiger. 500 MB kosten neu noch CHF 4.90 anstatt 9.90. Wer mehr Daten nutzen möchte fährt auch mit den neuen, grösseren Datenpaketen günstiger als zuvor. Bisher kostete das Paket mit 1.5 GB monatlich CHF 24.90. Neu ist ein 3 GB-Paket für CHF 19.90 und ein 5 GB-Paket für CHF 29.90 erhältlich. Neu gibt es zum Surfen keinen Standardtarif mehr, der bei vielem Surfen eine Kostenfalle darstellen konnte. Neu sind monatlich 10 MB gratis enthalten. Werden diese 10 MB aufgebraucht, wird das Internet gesperrt und es muss eines dieser Datenpakete gewählt werden.

Bestehende Kunden behalten ihre aktuellen Konditionen. Um auf das neue Angebot wechseln zu können, reicht gemäss Anfrage ein Anruf beim Kundendienst. Für die meisten Kunden sollte sich ein Wechsel lohnen. Ausnahmen gibt es jedoch für Kunden, die meistens Kunden von Salt und Coop Mobile anrufen.

Die neuen Tarife sind bereits im Tarifrechner von dschungelkompass enthalten.





12.10.2016

dschungelkompass-krankenkassen.ch – detaillierter, transparenter, informativer

Jetzt kommt der Krankenkassenvergleich von dschungelkompass

Während dschungelkompass den schweizweit grössten Telekom-Vergleich betreibt, präsentiert er seit heute Nacht den detailliertesten Krankenkassenvergleich für Grundversicherungen in der Schweiz. Neben den herkömmlichen Vergleichsmöglichkeiten zeigt dschungelkompass-krankenkassen.ch zusätzlich den Prämienaufschlag zum Vorjahr auf, der in diesem Jahr besonders hoch ist. Dank der optionalen Abfrage der Krankheitskosten bietet der Vergleich zudem die Möglichkeit, mit einem Mausklick nicht nur die günstigsten Prämien, sondern auch gleich die optimale Franchise zu finden. Dies zeigt den Benutzern das grösste Sparpotenzial auf.

Krankenkassenvergleiche gibt es inzwischen einige. Seit Jahren hat sich der Gründer und CEO von dschungelkompass, Oliver Zadori, überlegt, wie ein solcher Vergleich für die Kunden noch transparenter und informativer gestaltet werden kann. Heute stellt er sein neustes Werk der Öffentlichkeit vor.

Die optimale Franchise
Zahlreiche Versicherte haben entweder eine zu tiefe oder eine zu hohe Franchise gewählt oder sie wissen nicht, welche die beste für ihre Bedürfnisse ist. Deshalb gibt es im neuen Vergleich die Möglichkeit, seine aktuellen Krankheitskosten einzugeben. Durch diese Angabe berechnet die Webapplikation unter Berücksichtigung des Selbstbehaltes, mit welcher Franchise die tiefsten Gesamtkosten für den Versicherten entstehen. Dies wird für jedes Angebot einzeln berechnet und in den Details übersichtlich in einem Balkendiagramm dargestellt:

Auch wenn eine feste Franchise gewählt wird, sind die Prämien für die weiteren Franchisen in einem Balkendiagramm transparent dargestellt.

Der Prämienverlauf
Auch die Frage, um wie viele Prozente die Prämien steigen, wird im Vergleich beantwortet. Pro Versicherungsmodell, Franchise und Region wird automatisch angezeigt, wie hoch der Aufschlag zum Vorjahr ausfällt. In wenigen Fällen sind die Prämien sogar gesunken.

Alle Anbieter sind integriert
dschungelkompass zeigt grundsätzlich alle verfügbaren Produkte der Schweizer Krankenkassen an und gewährleistet so einen transparenten und unabhängigen Überblick.

Stetige Weiterentwicklung
Aus Sicht des Entwicklers ist eine Vergleichsapplikation ständig ausbaubar und daher nie fertiggestellt. Obwohl der neue Vergleichsdienst schon jetzt mehr Funktionen in Bezug auf Grundversicherungen bietet als andere, ist die Weiterentwicklung der heute vorgestellten Version bereits geplant. Man kann also schon mal gespannt sein, mit welchen Überraschungen dschungelkompass nächstes Jahr auftrumpft.


Hier gehts zum neuen Vergleich: dschungelkompass-krankenkassen.ch
Aufgrund dem unerwarteten grossen Interesse kann es derzeit zu Überlastungen und Wartezeiten kommen.



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11.10.2016

Yallo Go: mobiles Internet für Zuhause und Unterwegs für CHF 29.-

Gemäss aktueller Medienmitteilung lanciert yallo ein neues, reines Internet-Angebot. Yallo Go bietet unlimitiertes Internet mit der Geschwindigkeit von 21 Mbit/s. Wird das Abo mit der Kündigungsfrist von 60 Tagen abgeschlossen, kostet es monatlich CHF 39.-. Durch einen Vertrag mit der Mindestvertragsdauer von 12 Monaten kostet das Abo CHF 29.-. Das neue Internet-Angebot nutzt nicht das Festnetz, sondern das mobile 3G- oder 4G-Netz von Sunrise.

Die SIM-Karte von yallo Go kann mit jedem mobilen Endgerät wie Smartphone, Tablet, Laptop verwendet werden. Wer das Angebot rein für Internet verwenden möchte, kann die SIM-Karte auch in einen mobilen Modem, resp. Mobile Hotspot einsetzen. Yallo bietet dazu zwei vergünstigte Geräte an. Um es Zuhause nutzen zu können, eignet sich z.B. das Huawei B315 Modem. Das am Strom anzuschliessende Modem bietet zudem 4 Ethernet-Anschlüsse. Dieses verkauft Yallo für einmalige CHF 99.-. Wer das Internet unterwegs nutzen möchte, kann sich z.B. das Huawei E5330 Modem mit Akku anschaffen. Das 120 Gramm leichte Modem enthält einen Akku mit bis zu 6 Stunden Laufzeit. Gleichzeitig können bis zu 10 Nutzer über WLAN verbunden sein. Es ist bei Yallo für einmalige CHF 39.- erhältlich.




28.09.2016

Zeit um sein Abo zu überprüfen

Die neuen Internet- und TV-Abos von UPC werden günstiger

Bei UPC sind ab heute neue Kombiangebote für Internet, Digital-TV und Festnetztelefonie erhältlich. Dschungelkompass hat die neuen mit den bisherigen Abos verglichen und stellt fest, dass sie günstiger wurden. Dies hängt vorwiegend mit dem Verzicht der separaten Verrechnung des Grundanschlusses für Neukunden zusammen. Um die Kosten zu senken, müssen bestehende Kunden jedoch aktiv werden.

Vor knapp zwei Wochen stellte UPC ihr neues Grundangebot vor. Dieses ist teurer als das bisherige, bietet durch eine schnellere Internetleitung jedoch das bessere Preis-/Leistungsverhältnis. Die gleichzeitig angekündigten neuen Angebote werden heute vorgestellt und können per sofort bestellt werden. Dschungelkompass zeigt auf, welche bisherigen Kunden durch eine Umstellung neu bis zu 34 Franken pro Monat einsparen können.

Die Internetanschlüsse von UPC werden günstiger
Grundsätzlich bietet UPC keine Einzelangebote an. Wer z.B. nur Internet nutzen möchte, erhält mit dem neuen Grundangebot für CHF 49.- neben einem Internetanschluss mit 40 Mbit/s gleichzeitig einen Festnetztelefonanschluss, sowie Digital-TV mit 80 unverschlüsselten Fernsehsendern. Kunden, die bisher das Grundangebot mit einem schnelleren Internetanschluss aufgerüstet haben, können durch den Wechsel auf ein neues Angebot bis zu CHF 34.- einsparen. Wie auf der Vergleichstabelle ersichtlich ist, werden auch die schnelleren Internetanschlüsse um knappe 10.-, resp. 24 Franken günstiger.





Internetanschlüsse von Mitbewerbern im Vergleich
Wer HD-Videos über das Internet flüssig schauen und nebenbei noch weitere Daten laden möchte, dem empfiehlt sich eine Internetgeschwindigkeit von ca. 20–30 Mbit/s. Für diesen Anspruch belegt das neue UPC-Angebot, zusammen mit Green, den zweiten Platz. Das Abo von UPC beinhaltet jedoch zusätzlich Digital-TV mit Basisfunktionen:





Internet und Digital-TV mit Zusatzfunktionen
UPC-Kunden, die neben schnellerem Internet auch die Zusatzfunktionen wie bis zu 7 Tage Replay (zeitversetzt) oder von einer Aufnahmefunktion gebrauch machen wollten, und dafür ein Kombi-Angebot buchten, profitieren ebenfalls bei einem Wechsel auf ein neues Angebot. Beim günstigsten aufgelisteten Abo “Horizon Mini Duo“ kann durch den Wechsel auf das neue “Connect & Play 50“ knapp 10 Franken gespart werden. Ein weiterer Vorteil ist 25% schnelleres Internet, sowie Replay von 7 Tagen anstatt nur 30 Stunden. Die beiden mittleren Abos sind aufgrund der Internetgeschwindigkeit nicht 1:1 mit den neuen Angeboten vergleichbar. Beim grössten Abo liegt das Sparpotential bei knapp 4 Franken, durch den Aufschlag von 3 Franken auf den bisherigen Grundanschluss ab nächstem Jahr lohnt sich jedoch auch hier die Prüfung eines Wechsels.





Internet und Digital-TV mit Zusatzfunktionen der Mitbewerber
Auch im Vergleich zu den Mitbewerbern steht das neue Angebot preislich gut da. Für die Kriterien Internet mit mind. 20 Mbit/s, Digital-TV mit 7 Tagen Replay und Aufnahmefunktion bietet Sunrise ein fast gleich teueres Angebot an. Beim Anbieter Green ist ein 10 Franken günstigeres, dafür mit reduzierter Aufnahmekapazität und bei Swisscom ein 25 Franken teureres Angebot erhältlich. Das Angebot von Swisscom bietet dafür den doppelt so schnellen Internetanschluss, sowie mehr Sender und deutlich mehr Aufnahmekapazität.





Fazit
Die neuen Angebote von UPC sollten für die meisten Kunden günstiger werden. Durch das Wegfallen der separaten Verrechnung des Grundanschlusses über den Vermieter wird das Angebot transparenter. Um die Kosten zu reduzieren müssen bestehende Kunden nun jedoch aktiv werden und bei UPC ein neues Abo lösen. Gemäss UPC erhalten sie bei diesem Vorgang ein Formular, mit dem sie bei ihrem Vermieter den bisherigen Grundanschluss kündigen können. Im Vergleich zur Konkurrenz schneiden die neuen Angebote gut ab. Ein direkter Vergleich der verschiedenen Angebote ist jedoch schwierig, da sich zahlreiche Merkmale unterscheiden. Wer sein Abo noch besser vergleichen möchte, kann vom soeben aktualisierten Tarifrechner unter www.dschungelkompass.ch/festnetz gebrauch machen.



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16.09.2016

Das neue Grundangebot von UPC im Preis-Leistungs-Test

Gemäss heutiger Mitteilung bietet UPC per Ende September eine Alternative zum bestehenden Grundangebot (Internet, TV, Telefonie) an. Das neue Grundangebot wird teurer, bietet aber schnelleres Internet. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und dschungelkompass zeigen auf, wie sich dieses neue Angebot gegenüber denjenigen der Hauptkonkurrenten Swisscom und Sunrise schlägt.


Gemäss heutiger Mitteilung wird der Preis des bisherigen Grundangebot zu Jahresbeginn um knappe drei Franken auf monatliche CHF 36.90 erhöht. In diesem Grundangebot enthalten sind ein Telefonanschluss, 80 digitale Fernsehsender und eine relativ langsame Internetleitung (2 Mbit/s). Ab Ende September können Kunden auf ein neue Grundangebot umsteigen. Dieses kostet monatlich CHF 49.-, enthält dafür aber einen schnelleren Internetanschluss mit 40 Mbit/s Download-Geschwindigkeit. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und dschungelkompass haben überprüft, für welche Nutzertypen sich dieses Angebot lohnt.


Vergleich: Nur Internet mit zügiger Geschwindigkeit
Wer HD-Videos über das Internet flüssig schauen und nebenbei noch weitere Daten laden möchte, dem empfiehlt sich eine Internetgeschwindigkeit von mindestens 20 – 30 Mbit/s. Für diesen Nutzertyp wird die reine Internetnutzung durch das neue Angebot mit CHF 49.- im Vergleich zum heutigen Grundangebot (in der untenstehenden Tabellen als 3-in-1 Kabelanschuss betitelt) günstiger, da die zusätzlichen Kosten für den schnelleren Internetanschluss entfallen. Das Angebot von Sunrise ist um vier Franken leicht günstiger, beinhaltet aber Internet mit nur 30 anstatt 40 Mbit/s. Das günstigste reine Internet-Angebot von Swisscom ist in diesem Vergleich mit CHF 79.- das teuerste, enthält dafür aber mit 50 Mbit/s die schnellste Download-Rate. Sowohl beim Swisscom- wie auch beim Sunrise-Produkt ist im Gegensatz zu UPC kein TV enthalten.




Vergleich: Zügiges Internet und Fernsehen ohne Zusatzfunktionen
Wer neben dem Internet auch den Fernseher einschalten möchte und sich mit den Live-Inhalten begnügt, fährt mit dem neuen Angebot von UPC mit CHF 49.- am günstigsten. Im Vergleich zum bisherigen Angebot können monatlich über 30 Franken gespart werden, falls das hinfällige Internet-Abo gekündigt wird. Bei Sunrise kostet diese Nutzung (CHF 70.-) mehr, dafür können mehr Sender empfangen und Zusatzfunktionen wie zeitversetztes Fernsehen und die Aufnahmefunktion genutzt werden. Das Angebot von Swisscom kostet mit CHF 79.- am meisten, enthält einen langsameren Internetanschluss und keine zusätzlichen Funktionen fürs Fernsehen.




Vergleich: Zügiges Internet und zeitversetztes Fernsehen
Produkte, die in diesem Vergleich berücksichtigt wurden, beinhalten alle, dass die Fernseh-Inhalte noch eine Woche im Nachhinein zeitversetzt abgerufen werden können. Mit CHF 80.- bietet Sunrise das günstigste Angebot an. Durch den neuen Grundanschluss belaufen sich die Kosten bei UPC auf CHF 93.-. Swisscom verlangt mit CHF 114.- am meisten, bietet jedoch mit 100 Mbit/s den in diesem Vergleich schnellsten Internetanschluss an.




Kunden müssen aktiv werden
Vom neuen UPC-Angebot profitieren die Kunden nicht automatisch. Der neue Grundanschluss muss direkt bei UPC bestellt werden. Mieter beziehen den bisherigen Anschluss oft über ihren Vermieter, der diesen über die Nebenkosten abrechnet. Daher müssen in diesem Fall die Mieter den Grundanschluss bei ihrem Vermieter kündigen. In der Regel gilt laut UPC eine Kündigungsfrist von zwei Monaten. Mit dem neuen Grundangebot wird das Preisgefüge für die Kunden transparenter, bisher ging oft unter, dass nebst den Kosten für ein bestimmtes Produkt von UPC zusätzlich die Kosten für das Grundangebot via Nebenkostenabrechnung verrechnet werden.


Fazit
UPC zeigt mit dem neuen Grundanschluss in Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis eine klare Verbesserung gegenüber dem bisherigen Anschluss. Im Vergleich zu Swisscom und Sunrise ist das neue Angebot, je nach Anforderungen, günstiger oder teurer. Ein direkter Vergleich ist jedoch eher schwierig, da die Eigenschaften der einzelnen Angebote variieren, wie auf den Vergleichstabellen ersichtlich ist. Ende September wird UPC gemäss heutiger Mitteilung neue Angebote vorstellen.



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09.09.2016

Das Vorbestellen hat begonnen, dschungelkompass hat die Angebote geprüft

Die Preise des iPhone 7 mit Abo und Prepaid im Vergleich

Seit heute können die neuen iPhone-Modelle bei den Schweizer Telekomanbietern vorbestellt werden. Der offizielle Verkauf und die Auslieferung beginnen am 16. September, die Preise wurden aber bereits heute bekannt gegeben. dschungelkompass hat die Kosten mit und ohne Abo analysiert und zeigt für verschiedene Nutzertypen auf, was am günstigsten kommt – ob Kombi-Kauf von iPhone und Abo oder Prepaid mit separatem Handykauf. Dabei fällt auf, dass für die verwendeten Nutzerprofile Prepaid-Angebote oft günstiger sind.

Ohne Abo ist das iPhone 7 mit der mittleren Speicherkapazität von 128 GB ab rund CHF 879.- erhältlich. Mit dem Abschluss eines teureren Abos kann das Gerät jedoch günstiger bezogen werden. dschungelkompass wollte herausfinden, ob sich der Kauf zusammen mit einem Abo oder getrennt mit Prepaid mehr lohnt.


Wie verglichen wurde
Um die günstigsten Varianten aus Abo und Gerätepreis ausfindig zu machen, wurden die sechs Benutzerprofile (siehe Tabelle) wie bei den letzten Vergleichen verwendet. Es sind Beispielnutzer, die unterschiedlich telefonieren, SMS schreiben und mobile Daten nutzen. Für diese Profile wurden je die günstigsten Varianten aus Gerätepreis (iPhone 7 128 GB) und Abogebühr berechnet. Daraus ergeben sich die tatsächlichen Kosten für Anschaffung und Nutzung innerhalb von zwei Jahren.


Die günstigsten Angebote
Der Wenignutzer fährt mit dem Prepaid-Angebot von Sunrise und separatem Handykauf für umgerechnet monatliche CHF 51.54 am günstigsten. Die tiefsten Kosten bei einem Kombi-Kauf von Abo und Gerät entstehen bei Salt mit CHF 75.-

Der Mittelnutzer schliesst am besten ein Abo bei Salt, yallo, Aldi, M-Budget oder Coop Mobile ab und kauft das Gerät separat. Die monatlichen Kosten liegen umgerechnet in erwähnter Reihenfolge zwischen CHF 63.29 und 66.53.

Für den Vielnutzer ist es am günstigsten, wenn er das iPhone 7 mit dem Abo Plus Basic von Salt abschliesst. Inklusive Anschaffung belaufen sich die monatlichen Kosten umgerechnet auf CHF 75.-. Dieser Preis setzt sich aus einmaligen CHF 624.- und monatlichen CHF 49.- zusammen. Das zweitgünstigste Angebot, das monatlich CHF 1.53 mehr kostet, ist die Kombination aus vollem Kaufpreis und dem Abo Swiss Flat mit einem zusätzlichen Gigabyte von Coop Mobile.

Wer wenig telefoniert und 3 GB Daten nutzt, fährt ebenfalls mit dem Abo Plus Basic von Salt knapp am günstigsten. Auch bei diesem Profil entstehen mit dem Abo die Kosten von CHF 75.-. Mit dem Abo von Coop Mobile entstehen monatliche Mehrkosten von CHF 1.53, dafür besteht die zwölffach kürzere Mindestvertragsdauer von nur zwei Monaten.

Vieltelefonierer mit wenig Daten kaufen das iPhone besser separat. Mit Salt Das ABO Swiss und yallo Swiss entstehen Kosten von knapp CHF 64.-. Rund CHF 1.50 teurer sind die Angebote von M- Budget und Coop Mobile.

Auch für eine unbegrenzte Flatrate liegen die Kosten bei Salt und Coop Mobile nahe beieinander. Hier ist das Kombi-Angebot von Salt mit CHF 91.- knapp günstiger als Coop Mobile mit CHF 91.52. Mit Natel Infinity 2.0 S von Swisscom kostet das neue iPhone CHF 97.71 und CHF 101.62 mit Sunrise Freedom Relax.


Fazit
Aus diesem Vergleich geht hervor, dass Kunden, die auf ihr Budget schauen, in den meisten Fällen besser fahren, wenn sie ihr iPhone separat kaufen und unabhängig davon nach dem günstigsten Abo oder Prepaid Ausschau halten. Ein zusätzlicher Vorteil beim separaten Handykauf ist die kürzere Mindestvertragsdauer von oft zwei Monaten. „Vor dem Kauf des neuen iPhones sollte man einen Kostenvergleich auf die gesamte Nutzungs-, respektive Vertragsdauer machen und sich nicht von vergünstigten Gerätepreisen blenden lassen“, meint Oliver Zadori von dschungelkompass zum Vergleich. Um dies zu erleichtern, wurden die bereits publizierten Gerätepreise mit den aktuellen Abos im Tarifrechner auf dschungelkompass.ch online gestellt.

Die Tabellen der Beispielnutzer mit den Details zum Vergleich:














Die Nutzerprofile
Bei allen Profilen wurden die Annahmen getroffen, dass sich die Anrufe wie folgt aufteilen: 20% Schweizer Festnetz, 40% Swisscom Mobile, 20% Salt und 20% Sunrise Mobile. Ein Anruf dauert 2 Minuten. Für die Auswahl der Angebote war massgebend, dass die Internetgeschwindigkeit beim normalen Surfen das ungefähr gleiche Erlebnis bietet (ab 7.2 Mbit/s).
Wenignutzer: 30 Anrufe à 2 Min., 20 SMS, 300 MB mit mind. 7.2 Mbit/s.
Mittelnutzer: 90 Anrufe à 2 Min., 20 SMS, 1000 MB mit mind. 7.2 Mbit/s.
Vielnutzer: 210 Anrufe à 2 Min., 20 SMS, 3000 MB mit mind. 7.2 Mbit/s.
Wenig Telefonie mit viel Daten: 30 Anrufe à 2 Min., 20 SMS, 3000 MB mit mind. 7.2 Mbit/s.
Viel Telefonie mit wenig Daten: 30 Anrufe à 2 Min., 20 SMS, 3000 MB mit mind. 7.2 Mbit/s. Unbegrenzte Flatrate Schweiz: Unbegrenzte Anrufe, SMS und Datenvolumen mit mind. 7.2 Mbit/s.




09.09.2016

Mit der iPhone 7 Option bei Sunrise jedes Jahr das neuste iPhone

Sunrise hat eine neue Option lanciert. Hier einen Auszug aus der Pressemitteilung:

Immer das neuste iPhone – Sunrise macht’s möglich dank der Partnerschaft mit Apple! Beim Erwerb eines iPhone 7 oder 7 plus mit einem Geräteplan für 24 Monate kann der Kunde neu die Option Sunrise Smartphone Upgrade aktivieren. Nach frühestens 12 Monaten kann damit das alte iPhone gegen ein neues der nächsten Modellgeneration, wiederum mit einem Geräteplan für 24 Monate, eingetauscht werden. Die noch nicht bezahlten Raten des alten iPhones werden erlassen. Es besteht keine Verpflichtung von der Option Gebrauch zu machen. Falls das iPhone nicht umgetauscht wird, erlischt die Option nach 24 Monaten automatisch. Die Option kann ab der Lancierung des neuen iPhones 7 und bis zum 31. Dezember 2016 kostenlos aktiviert werden. Dieses exklusive Angebot ist das Ergebnis der Sunrise Partnerschaftsstrategie mit Fokus auf attraktive Sonderangebote für Sunrise Kunden.

Für das iPhone 7 oder iPhone 7 plus erhält der Kunde nach 12 Monaten das neuste iPhone Spitzenmodell, egal welche Farbe.

Sunrise nimmt beim Eintausch nur funktionstüchtige und unbeschädigte iPhones zurück, übliche Gebrauchsspuren ausgenommen. Um unnötige teure Reparaturen zu vermeiden, empfiehlt Sunrise die kostengünstige „Sunrise smart protect“ Versicherung inklusive Protection Kit wie Hülle und Displayschutz, welche z.B. Glasbruchschäden deckt.

Die zurückgenommenen Geräte werden von Sunrise-Partnern aufbereitet und wieder verkauft. Die Weiternutzung der alten Smartphones verlängert den Produktelebenszyklus und trägt zur Schonung der Umwelt bei.

Alle Details zum Programm sind auf folgender Seite zu finden:
www.sunrise.ch/upgrade




09.09.2016

TalkTalk lanciert neue Abos - Mobile S, M und L

TalkTalk hat drei neue Abos lanciert, welche die bisherigen ersetzen.
Alle drei Abos beinhalten monatlich 1.5 GB Datenvolumen, 100 SMS ins TalkTalk-Netz. Weitere SMS kosten 15 Rappen. Wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, wird die Datenverbindung unterbrochen, wodurch keine Mehrkosten entstehen. Wer trotzdem weitersurfen will, kann eine Data Booster Option aktivieren. Für die Abos gelten keine Mindestvertragsdauer, sie können jeweils schriftlich auf das Ende der nächsten Rechnungsperiode gekündigt werden.

Mobile S CHF 19.95 pro Monat
1000 Minuten ins TalkTalk-Netz
Data Booster mit 500 MB für CHF 7.50

Mobile M CHF 29.95 pro Monat
1000 Minuten in alle Schweizer Netze
Data Booster mit 1 GB für CHF 15.-

Mobile L CHF 34.95 pro Monat
500 Minuten in alle Schweizer Netze, sowie 500 Minuten in viele Länder*
Data Booster mit 3 GB für CHF 30.-

Weitere Minuten werden mit 25 Rp. pro Minute plus einer Verbindungsgebühr von 10 Rp./Anruf verrechnet.
Die neuen Abos sind bereits im Tarifrechner von dschungelkompass enthalten.

* Die 500 Minuten können für Anrufe in folgende Länder genutzt werden:
Andorra, Australien, Belgien, Brasilien, China, Dänemark, Deutschland, Dominikanische Republik, Estland, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Grossbritannien, Hongkong, Indien, Indonesien, Irland, Island, Italien, Japan, Kanada, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malaysia, Malta, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Pakistan, Polen, Portugal, San Marino, Schweden, Slowakei, Spanien, Thailand, Tschechien, Ungarn, USA, Vatikanstadt, Zypern.




01.09.16

Automatisierter Tarifvergleich

Die neue Android-App von dschungelkompass

dschungelkompass lanciert eine neue Android-App, die automatisch das günstigste Handyabo oder Prepaid-Angebot ausfindig macht. Bereits vor vier Jahren wurde eine App lanciert, die das Nutzungsverhalten direkt aus dem Smartphone gelesen hat. Seit heute ist eine neue, aufgefrischte und verbesserte Version im Google Play Store verfügbar, die das Sparen noch bequemer macht.

Wie viele Minuten telefonieren Sie pro Monat? Wie hoch ist Ihr Datenverbrauch? Um herauszufinden, mit welchem Abo man am günstigsten fährt, sind diese Angaben essenziell. Wer sein Nutzungsverhalten nicht genau kennt, greift ab heute auf die neue Android-App von dschungelkompass zu. Durch das automatische Auslesen der Daten wird die Suche nach einem neuen Abo oder Prepaid noch einfacher und präziser.

Nutzungsverhalten direkt ab Smartphone
Wer für Telefonie, Internet und SMS nicht zu viel bezahlen möchte, muss sich einen genauen Überblick über sein Nutzungsverhalten verschaffen. Kunden, die ihre Nutzung nicht der monatlichen Handyrechnung entnehmen können, müssen entweder schätzen oder beim Anbieter einen detaillierten Auszug verlangen. Viel zu kompliziert, findet Oliver Zadori, der Entwickler und CEO des schweizweit umfassendsten und detailliertesten Handytarifvergleichs dschungelkompass.ch. Daher wurde weiter an einer intelligenten App getüftelt, die das Nutzungsverhalten direkt aus dem Logfile (Aktivitätsverlauf) des Smartphones liest und seinen Nutzern auf möglichst einfache Weise zum günstigsten Abo oder Prepaid verhilft. Die neue App ist ab jetzt kostenlos im Google Play Store verfügbar:
https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.dschungelkompass

Aussagekräftigere Vergleiche
Eine Vorgängerversion dieser App hatte dschungelkompass bereits im Oktober 2012 lanciert. Damals wurde sie von der Sonntagszeitung als „App der Woche“ ausgezeichnet. Mit der neuen App setzt dschungelkompass nun noch einen drauf. Die verbesserte Version kommt in frischem Design daher und kann die Datennutzung noch genauer ablesen. Wie bei allen Android-Apps kann zwar nur die genutzte Datenmenge seit dem letzten Systemstart ausfindig gemacht werden. Wurde das Gerät aber erst kürzlich neu gestartet, kann die neue App das Datenvolumen automatisch auf einen Monat hochrechnen. Neben weiteren kleinen Optimierungen können jetzt ausserdem die Durchschnittswerte der letzten zwei, drei oder sechs Monate analysiert werden, um noch aussagekräftigere Ergebnisse zu erhalten.

Immer auf dem neusten Stand – inklusive Datenschutz
Damit die App das Nutzungsprofil ermitteln kann, muss ihr der Zugriff auf die Aktivitätenprotokolle (SMS, Anrufliste, Netzwerkverbindungen) gewährt werden. Diese Daten werden zusammengezählt und als Zahlen per URL-Parameter anonym an das Berechnungssystem von dschungelkompass.ch übermittelt. So kann der Tarifrechner die günstigsten Angebote für jede individuelle Nutzung berechnen und zeigt diese im Webbrowser an. Dies hat den Vorteil, dass die Angebote stets aktuell sind und die Benutzer zudem weitere Informationen auf der Webseite finden. Zudem können noch verfeinerte Einstellungen gemacht werden um noch passendere Angebote zu erhalten. Auch internationale Anrufe in jedes Land der Welt, sowie Roaming können verglichen werden. Persönliche Daten verlassen zu keinem Zeitpunkt das Gerät.

Die günstigsten Abos auch für iOS-Nutzer
Diese automatisierte App ist nur für Android-Geräte (ab Version 4.2) verfügbar. Für iOS von Apple ist eine solche Analyse der Nutzung derzeit aus technischen Gründen leider nicht möglich. Natürlich können aber auch Apple-Kunden weiterhin über die für Smartphones optimierten Webseiten auf den umfassendsten Telekom-Vergleich der Schweiz zugreifen. Der Tarifrechner enthält mehrere hundert aktuelle Kombinationen aus Abos, Prepaids und Sparoptionen von derzeit 18 Schweizer Anbietern. Es sind alle weltweiten Tarife für internationale Anrufe und SMS, sowie alle Roamingtarife für Telefonie, SMS und Daten enthalten. dschungelkompass.ch bietet als einziger Vergleichsdienst der Schweiz einen vollständigen Tarifrechner für weltweites Roaming an.



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Screenshots der App:


Die App jetzt kostenlos im Play Store downloaden.



26.08.16

Lebara Plus lanciert neues Prepaid mit Tagespauschalen Daypass

Aktualisiert: 30.08.2016

Lebara hat sein Prepaid-Angebot überarbeitet. Die bisherigen Tarife Lebara Classic und Lebara Simply werden durch das neue Lebara Plus ersetzt. Mit Lebara Plus gilt der Minutentarif von 35 Rp./Min. ins Fest- und 45 Rp./Min. ins Mobilnetz. Pro Anruf fällt die Verbindungsgebühr von 29 Rp. an. Neu werden Zusatzoptionen angeboten, wodurch zum Tagestarif telefoniert, SMS versendet und Daten genutzt werden können.
Die Datennutzung wird standardmässig nicht mehr pro Megabyte abgerechnet. Neu gilt Surf Daypass: unlimitiertes Datenvolumen für CHF 1.50/Tag. Die Geschwindigkeit der Internetverbindung wird nach 30 MB von 100 Mbit/s auf 0.25 Mbit/s reduziert.

Die neuen Optionen für Tagestarife:
- Telefonie Daypass: 30 Minuten Gespräche in alle Schweizer Netze für CHF 2.-/Tag
- SMS Daypass: 30 SMS (versendbar in die ganze Welt) für CHF 1.-/Tag
- Combi Daypass: 30 Minuten Gespräche, 30 SMS und unlimitiertes Internet (wie Surf Daypass) für CHF 3.50/Tag

Diese Optionen können einmal aktiviert werden. Dadurch bleiben sie automatisch aktiv. Verrechnet werden sie aber nur, wenn sie auch genutzt werden.

Gratis Internet bei jeder Aufladung
Neu erhält der Kunde bei der Aufladung ein bestimmtes Datenvolumen gratis. Bei der Online-Aufladung oder über die Lebara App wird das Volumen zusätzlich um 50% erhöht. Dabei gelten folgende Beträge:
- Bei CHF 10.- sind es 50 MB, 75 MB für Online
- Bei CHF 20.- sind es 150 MB, 225 MB für Online
- Bei CHF 30.- sind es 300 MB, 450 MB für Online
- Bei CHF 50.- sind es 1 GB, 1.5 GB für Online
- Bei CHF 100.- sind es 3 GB, 4.5 GB für Online

Datenpakete
Wer regelmässig surft, kann auch ein Datenpakete hinzubuchen. Die Preise bleiben unverändert.
- 120 MB für CHF 4.90
- 1 GB für CHF 14.90
- 3 GB für CHF 29.90
- 5 GB für CHF 44.90
- 10 GB für CHF 79.90
Diese Datenpakete erneuern sich automatisch nach 30 Tagen oder sobald das Datenvolumen aufgebraucht wurde.


Auslandtarife
Auch die Auslandtarife wurden erneuert. Neu gilt in das Festnetz vieler Länder der Nulltarif bis zu zehn Minuten. Ab der elften Minute wird 9 Rappen pro Minute verrechnet. Pro Anruf gilt jeweils zusätzlich die Verbindungsgebühr von 29 Rappen.

Neue Optionen für internationale Anrufe
Neu sind Minutenpakete für Ländergruppen erhältlich:

Europa und Nordamerika
60 Minuten kosten CHF 6.90, 180 Minuten kosten CHF 14.90. Gültig für folgende Länder:
Belgien, Bulgarien, Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich, Grossbritannien, Irland, Island, Italien, Kanada, Lettland, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Spanien, Ungarn und USA.

Zentral- und Südamerika
60 Minuten kosten CHF 6.90, 180 Minuten kosten CHF 14.90. Gültig für folgende Länder:
Brasilien, Chile, Costa Rica, Dominikanische Republik, Guadeloupe, Kolumbien, Mexiko, Paraguay, Peru, Puerto Rico und Venezuela.

Asien und Australien
60 Minuten kosten CHF 6.90, 180 Minuten kosten CHF 14.90. Gültig für folgende Länder:
Australien, China, Hong Kong, Indien, Indonesien, Israel, Japan, Malaysia, Mongolei, Neuseeland, Pakistan, Singapur, Südkorea, Thailand, Usbekistan und Vietnam.

Afrika
40 Minuten kosten CHF 6.90, 100 Minuten kosten CHF 14.90. Gültig für folgende Länder:
Angola, Kenia, Mauritius, Namibia, Nigeria, Südafrika und Swasiland

Die Pakete sind für einen Monat gültig und erneuern sich automatisch. Innerhalb von einem Monat kann die gleiche Sparoption nicht zweimal aktiviert werden. (z.B.: zweimal EU 60) Es kann jedoch von einer kleinen auf eine grössere Option gewechselt werden (Upgrade), auch wenn die Laufzeit von 1 Monat noch nicht abgelaufen ist. Verschiedene Ländergruppen können gleichzeitig aktiviert werden. Zum Beispiel: EU 60, LA 180, AF 100


Bestehende Kunden können ihren bisherigen Tarif behalten oder zum neuen wechseln.
Alle diese neuen Optionen sind jetzt im Tarifrechner enthalten.




24.08.16

Sunrise lanciert zwei neue Ausland-Optionen: My Country Turkey und Kosovo

Gemäss heutiger Mitteilung sind bei Sunrise zwei neue Ausland-Optionen verfügbar.

My Country Turkey
Diese Option beinhaltet 300 Minuten von der Schweiz ins Fest- und Mobilnetz der Türkei.
Sie kostet CHF 40.- und ist für 30 Tage gültig. Wenn die 300 Minuten aufgebraucht sind, kommt der Standardtarif von CHF 1.-/Minute zum Tragen. Alternativ kann auch die Option "International" für CHF 5.- hinzugebucht werden, wodurch der Minutenpreis auf 65 Rappen sinkt.
Nach einem Monat wird "My Country Turkey" automatisch erneuert.
Diese Option ist per sofort verfügbar.

My Country Kosovo
Diese Option beinhaltet 6000 Minuten von der Schweiz ins Fest- und Mobilnetz des Kosovo.
Sie kostet CHF 35.- und ist für 30 Tage gültig. Nach einem Monat wird sie automatisch erneuert.
Diese Option wird ab Ende September verfügbar sein.


Die neuen Optionen wurden soeben in den Tarifrechner aufgenommen.




09.08.16

Era Mobile Swiss - Das neue Prepaid Handy-Angebot von Mediamarkt im Tarifvergleich

Kürzlich hat Mediamarkt ein eigenes Handy-Angebot lanciert. Das neue Prepaid-Angebot mit dem Brand "Era" ist exklusiv in den Filialen von Mediamarkt erhältlich. Grundsätzlich handelt es sich um ein Prepaid-Angebot, das durch verschiedenste Zusatzoption jedoch den Charakter eines Abos hat. Seit heute sind alle Tarife für die Schweiz, ins Ausland, im Ausland (Roaming), sowie alle Zusatzoptionen im Tarifrechner von dschungelkompass enthalten.

Standardtarif
Wenn keine Zusatzoption abonniert wird, gelten folgende Standardtarife:
Anrufe von Era zu Era sind kostenlos. In die anderen Handy-Netze gilt der Tarif von 30 Rappen und ins Schweizer Festnetz 25 Rappen pro Minute. Ein SMS wird mit 10 und ein MMS mit 50 Rappen verrechnet. Ein Megabyte kostet 25 Rappen.

Era Swiss
Die Zusatzoption Era Swiss für CHF 29.95 bietet eine Flatrate für unbegrenzte Telefonie in der Schweiz, unlimitierte SMS und 1 GB Datenvolumen. Wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist kann entweder ein Datenpaket hinzugebucht werden oder es gilt der Standardtarif von 25 Rappen pro Megabyte. Die Option ist für 30 Tage gültig und erneuert sich automatisch.

Era Europe
Dieses Zusatz-Abo hat die selben Eigenschaften wie "Era Swiss", in der Telefonie-Flatrate sind jedoch zusätzlich zahlreiche Länder* von Europa enthalten. "Era Europe" kostet monatlich CHF 39.95 und verlängert sich automatisch.

Era Euro Talk
Diese Option enthält 100 Gesprächsminuten aus der Schweiz in zahlreiche Länder* von Europa. Sie kostet monatlich CHF 5.95 und erneuert sich nach 30 Tagen oder wenn die 100 Minuten aufgebraucht sind automatisch.

Era Surf
Wer vorwiegend Daten nutzt kann auch nur ein Datenpaket lösen. Angeboten werden:
- 250 MB für CHF 4.95
- 1 GB für CHF 12.95
- 3 GB für CHF 29.95
Die Datenpakete sind für 30 Tage gültig und erneuern sich automatisch nach einem Monat oder wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist.

Era Roaming
Die Option "Voice" enthält 100 Gesprächsminuten für Anrufe innerhalb zahlreicher Länder** von Europa. Sie kostet CHF 8.95 und ist für maximal 30 Tage gültig. Wenn die Minuten aufgebraucht sind, erneuert sich diese Option nicht automatisch. Sie kann entweder erneut aktiviert werden oder es gilt der Standardtarif.

Die Roamingoption "Data" enthält 1 GB für CHF 47.95 in zahlreichen Ländern** von Europa. Das Datenvolumen ist für 30 Tage gültig. Wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, kann ein neues Paket gelöst werden oder mit dem Standardtarif von mind. CHF 1.- pro Megabyte weitergesurft werden.


Ob sich das Angebot für dich lohnt, findest du in unserem Tarifrechner heraus.




* Folgende Länder sind für Anrufe aus der Schweiz eingeschlossen:
Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Andorra, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Gibraltar, Grossbritannien (Schottland, England, Nordirland, Wales, Isle of Man, Guernsey, Jersey), Griechenland, Irland, Island, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vatikan Stadt, Zypern

** Die Roamingoptionen gelten für folgende Länder:
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Monaco, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, Slowenien, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, USA, Vatikan Stadt




20.07.16

Dschungelkompass.ch und SKS präsentieren umfassenden Handy-Tarif-Vergleich

Handy-Tarife: Salt und Coop Mobile machen Boden gut

Beim neuesten Handy-Tarif-Vergleich von dschungelkompass.ch und der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) gehören Coop Mobile, Salt und Sunrise zu den günstigsten Anbietern. Analysiert wurden die Tarife anhand von sechs verschiedenen Nutzerprofilen, die sich in Bezug auf die Anzahl Gesprächsminuten und das Volumen der Internetnutzung unterscheiden. Im Vergleich zum letzten Test vom April 2016 konnten insbesondere Salt und Coop Mobile gegenüber ihren Konkurrenten Boden gut machen.

Dschungelkompass.ch und die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) haben anhand von sechs typischen Nutzerprofilen errechnet, welches die günstigsten Handy-Angebote (Prepaid und Abo) sind: Salt ist bei vier von sechs Profilen („Mittelnutzer“, „Vielnutzer“, sowie bei den Profilen „Wenig Telefonie mit vielen Daten“ und „Viel Telefonie mit wenig Daten“) der günstigste Anbieter. Sunrise bietet für den Wenignutzer das günstigste Angebot, Coop Mobile bei den unlimitierten Angeboten (sogenannte Flatrates).


Asymmetrische Profile mitberücksichtigt
Anders als bei herkömmlichen Preisvergleichen wurden zwei Profile berücksichtigt, bei denen die Nutzung asymmetrisch ist: Einerseits wurden die besten Angebote für Nutzer errechnet, die relativ viel telefonieren, aber kaum das Internet brauchen. Andererseits wurde auch der umgekehrte Fall analysiert - das Handy wird vorwiegend zum Surfen und für internetbasierte Dienste wie zum Beispiel Whatsapp genutzt, telefoniert wird hingegen selten.


Vergleich zum letzten Test (April 2016)
Im Vergleich zum letzten Test vom April 2016 fällt auf, dass Salt neu bei vier Profilen der günstigste Anbieter ist – dies zulasten von yallo und Sunrise. Auch Coop Mobile arbeitete sich nach vorne, nebst der Verteidigung des Spitzenplatzes bei den Flatrate-Angeboten, verbesserte sich der Anbieter in den Kategorien „Vielnutzer“ und „Wenig Telefonie mit viel Daten“ jeweils auf Platz zwei, direkt hinter Salt.


Den richtigen Anbieter auswählen
Die analysierten sechs Profile sind eine gute Ausgangslage zur Auswahl eines Mobilfunkanbieters. Jeder Nutzer kann jedoch auch auf dschungelkompass.ch ein individuelles Profil erstellen und so das für ihn günstigste Angebot finden. Relevant sind insbesondere die Anzahl und Dauer der Telefonate und der Datenverbrauch (Internet / internetbasierte Dienste). „Wer sein Nutzungsverhalten nicht kennt, analysiert am besten die letzten Handyrechnungen oder konsultiert im Kundenprofil die Verbindungsnachweise“, rät Oliver Zadori von dschungelkompass.ch. Nebst dem Preis sollten aber auch noch andere Faktoren berücksichtigt werden, zum Beispiel die Netzabdeckung an Orten, an denen man sich oft aufhält (zuhause, Arbeits-/Ausbildungsplatz, Ferien/Freizeit), die Geschwindigkeit der Internetverbindung oder die Qualität des Kundendienstes.



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16.07.16

Datenpakete für Roaming von Swisscom, Sunrise, Salt, M-Budget, Aldi Mobile, upc, Coop Mobile und yallo in der Übersicht

Nachdem Swisscom und Sunrise bereits vor einigen Wochen ihre Roaming-Datenpakete vergünstigt haben, sind kürzlich auch die Preise der Anbieter yallo und Salt gefallen. Neu bietet auch upc Datenpakete für Roaming in Europa an. Auch M-Budget, Aldi Mobile, Coop Mobile und Lebara bieten Roamingoptionen an, die sich für die Ferien lohnen können. Folgende Tabelle zeigt eine Übersicht der Datenpakete, die in den meisten Ländern von Europa verfügbar sind.

Datenpakete für Roaming in Europa

Dies ist nur ein Auszug der verfügbaren Datenpakete in Europa. Neben reinen Datenpaketen gibt es noch zahlreiche Roamingoptionen für günstigere Minuten- und SMS-Tarife, sowie Pakete mit Minuten und SMS. Je nach Anbieter sind auch noch andere Optionen für Länder ausserhalb der EU verfügbar. Alle Informationen zu Roamingtarifen und -optionen für jedes Land der Welt können im Roaming-Tool von dschungelkompass abgefragt werden.

Wer sein Handy in den Ferien eingeschaltet lässt, sollte sich unbedingt über die Tarife im Reiseland, sowie die Roamingoptionen informieren. Auch bei geringer Nutzung kann sich eine Option sehr schnell lohnen.
Wichtig ist jeweils, dass die Option vor der Nutzung aktiviert wird, damit die günstigeren Konditionen gelten.


Noch ein paar Hinweise zur Tabelle:
M-Budget: Für die neuen Abos Maxi One und Mini One gelten neue Datenpakete. Für M-Budget Mobile One, die älteren Abos sowie das Prepaid sind noch immer die bisherigen Datenpakete verfügbar.

Salt: In der Regel sind Roamingoptionen und Datenpakete bis 30 Tage nach Aktivierung gültig. Bei den Abos von Salt gilt der Zeitraum des Rechnungszyklus, der jeweils vom 10. bis zum 9. Tag des Monates dauert. Wird z.B. eine Option am 8. Tag aktiviert, so wird sie zum vollen Preis verrechnet und verfällt bereits am nächsten Tag um Mitternacht. Am 10. Tag wird die Option automatisch erneuert und verrechnet. Daher lohnt es sich vor der Aktivierung auf das Datum zu achten. (Dies gilt nur für Abos von Salt. Für Prepaid gelten die Optionen 30 Tage ab Aktivierung.)

Alle diese Infos sind zusätzlich im Roaming-Tool zu finden.




16.07.16

upc Mobile bietet neu Optionen für Roaming in Europa an

Neu sind für die Handyabos von upc Mobile zwei Roamingoptionen verfügbar. Gültig sind sie in über 30 Länder* von Europa.

Mobile Data Pack Europe 250
Dieses Datenpaket beinhaltet 250 MB für CHF 25.-.
Bei voller Ausschöpfung fällt der Preis pro MB auf 10 Rappen. Dies ist drei mal günstiger als der Standardtarif von 30 Rp. pro Megabyte.
Um die Option zu aktivieren kann ein SMS mit dem Keyword EUROPE 250 an 872 gesendet werden.

Mobile Voice Pack Europe 60
Dieses Paket enthält 60 Minuten für CHF 9.-.
Die Minuten sind gültig für eingehende Anrufe, Anrufe in die Schweiz, sowie im Aufenthaltsland. Bei voller Ausschöpfung fällt der Minutentarif auf 15 Rappen, was der halbe Preis vom Standardtarif ist.
Um die Option zu aktivieren kann ein SMS mit dem Keyword EUROPE 60 an 872 gesendet werden.

Beide Optionen sind jeweils 30 Tage ab Aktivierung gültig. Wenn sie aufgebraucht sind, gilt der Standardtarif. Die Optionen können aber beliebig oft wieder aktiviert werden.


Im Vergleich zu den anderen Anbietern ist das Datenpaket relativ teuer. Dafür ist der Standardtarif von 30 Rp. pro Megabyte sehr günstig. Wie das Datenpaket im Vergleich zu den anderen Anbietern steht, kann in der neu zusammengestellten Übersicht entnommen werden.

Diese beiden neuen Optionen sind im Tarifrechner und Roaming-Tool enthalten.



*Die neuen Optionen sind in diesen Ländern gültig:
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern.




13.07.16

Neues Merkblatt der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS)

Analoges Telefonnetz: Swisscom schaltet ab - Sunrise will weiterbetreiben

ISDN und analoges Telefonieren hätten ausgedient, meint Swisscom und will bis Ende 2017 alle Festnetzanschlüsse mittels Internetprotokoll (IP) betreiben. Sunrise hielt sich bisher bedeckt, kündigt nun aber an, analoges Telefonieren bis mindestens Ende 2021 weiterhin zu ermöglichen. Damit wird die Situation für Festnetz-Kunden noch unübersichtlicher als bisher, denn: Auch ohne den Entscheid von Sunrise stellen sich für die Konsumenten viele Fragen zu den anstehenden Änderungen im Schweizer Telefon-Festnetz. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) veröffentlicht deshalb ein neues Merkblatt, in dem die wichtigsten Aspekte der Umstellung erläutert werden.

Swisscom will per Ende 2017 das Festnetz ausschliesslich mittels Internetprotokoll (IP) betreiben – ISDN und analoges Telefonieren sollen damit der Vergangenheit angehören. Auf Anfrage der SKS teilt Sunrise mit, ein Festnetz-Abonnement für analoge Anschlüsse bis mindestens Ende 2021 anzubieten. Damit kann eine Umrüstung von analogen Anschlüssen verschoben werden – dieses Angebot von Sunrise ist jedoch nicht an allen Orten in der Schweiz verfügbar.

ISDN- und alte Analog-Telefone weiter nutzen
Laut Swisscom müssen mit der Umstellung auf IP alle Privatkunden Impulstelefone (Wählscheibentelefone oder Tastentelefone ohne * und #-Tasten) und ISDN-Telefone (bzw. ISDN-Geräte) ersetzen. Dies ist jedoch nicht zwingend: Sowohl für Impuls- als auch ISDN-Telefone gibt es Lösungen für den Weiterbetrieb, die im neuen Merkblatt der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) aufgezeigt werden.

Fällt der Routerzwang 2017?
Mit der Umstellung auf IP kann bei Swisscom (und bei den meisten Abonnementen von Sunrise) das Telefon nicht mehr direkt mit der Buchse verbunden werden, sondern wird an einen Router angeschlossen, den die Swisscom gratis zur Verfügung stellt. Bei der SKS haben sich zahlreiche Personen gemeldet, die anstelle des Swisscom-Routers lieber einen eigenen Router betreiben würden. Dafür bräuchte es jedoch die notwendigen Zugangsdaten (sogenannte SIP-Credentials). Diese gibt die Swisscom derzeit nicht frei – was sich aber in absehbarer Zeit ändern könnte: Swisscom plant laut eigenen Angaben eine Freigabe der Zugangsdaten „im Verlauf des Jahres 2017“. Die SKS begrüsst diesen Schritt.

Keine Änderungen für Kabelnetz-Kunden
Neben Swisscom und Sunrise gibt es zahlreiche andere Anbieter, wie zum Beispiel green.ch oder VTX, die ihre Dienste via Telefonnetz verbreiten. Deren Kunden sind ebenfalls von der Umstellung auf IP betroffen. Keine Änderungen gibt es hingegen für Kunden von Kabelnetzunternehmen wie zum Beispiel UPC (ehemals upc cablecom) – diese telefonieren bereits heute mit dem IP-Standard.


Zur Medienmitteilung der SKS

SKS-Merkblatt „Abschaltung analoges Telefonnetz“

© Stiftung für Konsumentenschutz (SKS)



13.07.2016

Wingo verdoppelt die Internetgeschwindigkeit auf 500 Mbit/s Up- und Download

Wingo, die mit ihren Angeboten vor gut einem Jahr gestartet ist, hat heute ihr drittes Update der Angebote bekannt gegeben. Für CHF 74.- ist ein reines Internetangebot über Glasfaser erhältlich. Anstatt wie bisher mit 250 wurde die Geschwindigkeit neu auf 500 Mbit/s für Down- und Upload erhöht. Dies gilt für die neuen, wie auch für die bestehenden Kunden. Für CHF 14.- Aufpreis ist auch Digital-TV erhältlich.

Das neue Angebot ist bereits im Festnetz-Vergleich enthalten.





11.07.2016

Coop Mobile Swiss Flat neu mit doppelter Datenmenge

Im Oktober 2015 hat Coop Mobile das Abo "Swiss Flat" lanciert. Dieses Abo beinhaltet unlimitierte Gesprächsminuten, unlimitierte SMS und MMS, sowie 1 GB Datenvolumen. Neu wurde das Datenvolumen verdoppelt, sodass nun 2 GB zur vollen 4G-Geschwindigkeit verfügbar sind. Die Grundgebühr von CHF 29.90 bleibt gleich.

Wenn das inklusive Datenvolumen aufgebraucht ist, entstehen keine Zusatzkosten, die Geschwindigkeit wird auf 58 kbit/s reduziert. Die reduzierte Geschwindigkeit bietet kein gewohntes Surferlebnis mehr und eignet sich mehrheitlich noch für Dienste mit geringem Datenverbrauch wie Mails oder Whatsapp. Um weiterhin wie gewohnt Surfen zu können, empfiehlt sich die Aktivierung einer der folgenden Zusatzoptionen:
- 200 MB für CHF 5.-
- 1 GB für CHF 10.-
- unlimitiert für CHF 25.-




07.07.2016

Green erhöht Bandbreiten der Internetanschlüsse

Green hat heute ihre Internetangebote angepasst. Neu gibt es mehr Speed zum gleichen Preis. Die Anschlüsse über Glasfaser sind neu symetrisch und bieten daher die gleiche Down- und Upload-Bandbreiten an. Das sind die neuen, reinen Internetangebote:

greenInternet Start für CHF 49.-:
Über Glasfaser 40 Mbit/s Down- und Upload.
Über Kupfer 40 Mbit/s Down- und 8 Mbit/s Upload.

greenInternet Comfort für CHF 59.-:
Über Glasfaser 100 Mbit/s Down- und Upload.
Über Kupfer bis zu 100 Mbit/s Down- und 20 Mbit/s Upload.

greenInternet Plus für CHF 69.-:
Über Glasfaser 500 Mbit/s Down- und Upload.
Über Kupfer nicht erhältlich.

greenInternet Advanced für CHF 74.-:
Über Glasfaser 1000 Mbit/s Down- und Upload.
Über Kupfer nicht erhältlich.

Durch die neuen Geschwindigkeiten wurden auch die Kombipakete aufgewertet.

Alle neuen Angebote sind bereits im Tarifrechner von dschungelkompass festnetz enthalten.




29.06.2016

M-Budget Internet neu mit 50 Mbit/s für knappe CHF 50.-

Ab heute ist ein neuer, reiner Internetanschluss von M-Budget erhältlich. Für CHF 49.80 bietet das Angebot 50 Mbit/s Down- und 5 Mbit/s Upload. Zusätzlich ist ein Festnetztelefonanschluss enthalten. Für Gespräche ins Schweizer Festnetz werden 5 Rappen pro Minute verrechnet, in das Handynetz sind es 30 Rappen. Die Aufschaltgebühr beträgt CHF 49.-.
Der neue Anschluss ist über das Kupfer- wie auch über das Glasfasernetz verfügbar.

Das neue Angebot ist bereits im Festnetz-Vergleich enthalten.





27.06.16

Neue Studie: So viel kostet die Handynutzung in beliebten Ferienländern

Roaming: Standardtarif bis zu 111 Mal teurer als Zusatzabonnement

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und dschungelkompass.ch haben die Roaming-Tarife von Salt, Sunrise und Swisscom in den bei Schweizern beliebten Feriendestinationen Frankreich, Türkei, Thailand, USA und Kanada analysiert. Dabei fällt insbesondere Salt mit überhöhten Tarifen und kundenunfreundlicher Praxis negativ auf.

Gestützt auf ein Standardprofil haben die SKS und dschungelkompass.ch die Roaming- Kosten für Schweizer Handynutzer in beliebten Feriendestinationen berechnet. Anhand des Vergleichs (siehe unten) lassen sich folgende Schlussfolgerungen ziehen:

- Teures Roaming mit Prepaid
Am teuersten ist die Handynutzung im Ausland für Prepaid-Kunden - wer ein Handy- Abonnement hat, fährt günstiger. Bei den teuersten Abonnements entstehen oft keine Zusatzkosten, da gewisse Mengen an Gesprächen, SMS und Daten inklusive sind. Doch nur wegen den Auslandferien das teuerste Abonnement zu wählen, ist in aller Regel nicht sinnvoll.

- Die richtige Option finden
Mit Zusatz-Abonnements für Roaming (sogenannte Optionen) kann man viel Geld sparen, insbesondere bei Salt: Wenn ein Salt-Kunde in Frankreich 4 Anrufe in die Schweiz (à 2 Minuten) tätigt, 10 Anrufe (à 2 Minuten) entgegennimmt, 14 SMS schreibt und 190 MB Daten verbraucht, kostet ihn das mit der richtigen Option Fr. 32.70. Ohne Option sind es beim genau gleichen Gebrauch exorbitante Fr. 3652.--, was über 111 Mal teurer ist. Aber auch bei Sunrise und Swisscom gibt es sehr grosse Unterschiede zwischen den Standardtarifen und den Optionen.
Mit dem Roaming-Tool unter dschungelkompass.ch/roaming können Handynutzer mit wenigen Klicks herausfinden, welche Inklusiveinheiten ihr Abonnement enthält und vor allem welche Optionen für den Auslandaufenthalt optimal sind. Für die wichtigsten Anbieter sind alle Länder hinterlegt. Das Tool wurde kürzlich überarbeitet, sodass es nun auch per Smartphone optimal bedient werden kann. Weitere Tipps und Tricks wie man bei der Handynutzung im Ausland Kosten einsparen kann, finden sich im Merkblatt der SKS.

- Bei Salt auf das Datum achten
Wenig kundenfreundlich sind die Optionen von Salt. Diese gelten nicht 1 Monat, sondern nur für eine bestimmte Rechnungsperiode, die jeweils vom 10. Tag des Monats bis zum 9. Tag des nachfolgenden Monats dauert. Löst man beispielsweise am 5. Juli eine Option, ist sie nur bis am 9. Juli gültig. Am 10. Juli wird sie automatisch erneut gelöst und in Rechnung gestellt. In einem solchen Fall kann es sich lohnen, die Option erst am 10. Juli zu kaufen. Bei den Resultaten (siehe unten) wurde dieser Umstand insofern berücksichtigt, dass die Kosten grundsätzlich auf 1 Option beruhen, in Klammern sind jeweils die Kosten für 2 Optionen sichtbar.


Resultate
Die SKS und dschungelkompass.ch haben die Kosten für Prepaid-Nutzer sowie von Inhaber von Abonnementen in drei verschiedenen Preiskategorien (ca. 60 Fr., ca. 90-100 Fr. und die jeweils teuersten Abonnements, 130 bis 179 Fr.) untersucht. Basis für den Preisvergleich sind 4 Anrufe in die Schweiz (à 2 Minuten), 10 ankommende Anrufe (à 2 Minuten), 14 SMS und 190 MB Daten.


Roaming-Vergleich: Zusatzkosten mit Prepaid

Lesebeispiel (Abbildung 1): Für Prepaid-Kunden, die in Frankreich ihr Handy nutzen, ist Swisscom mit Gesamtkosten von 27.78 Fr. am günstigsten, sofern man ein temporäres Zusatz-Abonnement (sogenannte Option) löst, an zweiter Stelle folgt Salt (32.70 Fr.) und an dritter Stelle Sunrise (53.20 Fr.). Falls bei Salt zwei Optionen gelöst werden müssen, erhöht dies die Kosten auf Fr. 57.70. Wer keine Option löst, bezahlt deutlich mehr: Bei Swisscom sind es rund 100 Franken, 223.40 Fr. sind es bei Sunrise. Am teuersten ist der Frankreich- Aufenthalt für Salt-Kunden: Sie zahlen ohne Option unglaubliche 3652.-- Fr. In den EU- Ländern sind die Tarife bei Swisscom und Sunrise überall ähnlich wie im Beispielland Frankreich (eines der beliebtesten Reiseziele von Schweizer Urlaubern). Bei Salt sind die Nachbarländer der Schweiz etwas günstiger als die restlichen EU-Länder.


Roaming-Vergleich: Zusatzkosten mit Abos um rund 60 Franken



Roaming-Vergleich: Zusatzkosten mit Abos um rund 90-100 Franken



Roaming-Vergleich: Zusatzkosten mit den teuersten Abos mit den meisten Roaming-Einheiten



Fazit
Der Vergleich von SKS und dschungelkompass.ch zeigt, dass bei der Handynutzung im Ausland nach wie vor sehr hohe Kosten entstehen können. „Nach wie vor tut jeder Handybesitzer gut daran, sich vor dem Auslandaufenthalt, über die für ihn geltenden Tarife zu informieren und allenfalls eine passende Option zu kaufen. Dies gilt auch für Inhaber der teuersten Abonnements“, sagt Oliver Zadori, CEO von dschungelkompass.ch. Aus seiner Sicht sind die Optionen ohnehin ein Ärgernis: „Heute müssen die Kunden vor einem Auslandaufenthalt jedes Mal daran denken, eine Option zu lösen und sie nachher allenfalls wieder zu kündigen. Dies ist einfach nicht benutzerfreundlich. Wer ins Ausland reist, sollte auch ohne Option von bezahlbaren Tarifen profitieren.“ Auch für Sara Stalder, Geschäftsleiterin der SKS, ist das heutige Tarifsystem zu teuer und zu kompliziert. Sie fordert insbesondere bei Salt rasche Verbesserungen: „Einerseits verrechnet Salt beim Standardtarif völlig überhöhte Tarife, andererseits ist die Regelung, dass alle Optionen am 9. Tag eines Kalendermonats verfallen, völlig willkürlich und kundenunfreundlich.“


Die Mitteilung als PDF




31.05.2016

Sunrise Internet Start wird 50% schneller

Sunrise erhöht ab dem 1. Juni die Geschwindigkeit bei "internet start" um 50 % und bietet damit neu eine Surfgeschwindigkeit von bis zu 30 Mbit/s Download und 6 Mbit/s Upload (auf Glasfaser: 30/30 Mbit/s). Der Preis pro Monat wird ab 1. Juli um CHF 5.00 erhöht und beträgt neu CHF 45.00. Die bisherige Geschwindigkeit von "internet start" lag bei 20 Mbit/s Down- und 4 Mbit/s Upload (auf Glasfaser: 20/20 Mbit/s) und kostete CHF 40.-.

Die bestehenden Kunden mit "internet start", die aufgrund ihres Anschlusses von der erhöhten Surfgeschwindigkeit profitieren können, wurden bereits auf die neue Geschwindigkeit migriert. Sie können nun die neue Surfgeschwindigkeit bis zum 31. Juli kostenlos testen, und bis dahin entscheiden, ob sie von dieser profitieren oder wieder auf die alte Geschwindigkeit (ohne Aufpreis) zurückwechseln wollen. Ab dem 1. August ist ein Wechsel auf das alte Angebot nicht mehr möglich. Die Kunden mit geringer Bandbreite bleiben auf der bestehenden Geschwindigkeit (20 Mbit/s) und dem bestehenden Preis.

Die Angebote wurden bereits im Festnetz-Tarifrechner von dschungelkompass angepasst.




30.05.2016

Salt verbessert die Plus-Abos

Gemäss aktueller Mitteilung passt Salt ihre Abo-Palette Plus an. Was sich geändert hat:

Das Abo Plus Start für monatliche CHF 19.- (CHF 29.- mit neuem Handy) enthält neu 1.5 GB anstatt 500 MB. Wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, kann mit reduzierter Geschwindigkeit gratis weitergesurft oder ein weiteres Datenpaket mit voller Geschwindigkeit für CHF 15.- Gigabyte gelöst werden.

Das Abo Plus Basic enthält neu 3 anstatt 1 GB mit 4G. Wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, kann auch bei diesem Abo mit reduzierter Geschwindigkeit gratis weitergesurft oder ein weiteres Datenpaket mit voller Geschwindigkeit für CHF 15.- Gigabyte gelöst werden. Ohne neuem Handy kostet das Abo monatlich CHF 39.-, für Jugendliche unter 30 Jahren CHF 25.-.

Das Abo Plus Swiss enthält neu 60 Gesprächsminuten von der Schweiz nach Europa und USA. Neu sind auch monatlich 200 MB für Roaming in Europa enthalten. Ohne neuem Handy kostet das Abo wie bisher CHF 59.-, für Jugendliche CHF 49.-.

Das Abo Plus Europe enthält noch immer monatlich ein Gigabyte für Roaming. Das Abo kostet weiterhin CHF 99.- oder CHF 89.- ohne Handy. Jugendliche erhalten das Angebot für CHF 85.- oder CHF 99.- mit neuem Handy.

Beim Plus World wurde die Grundgebühr (ohne neuem Handy) von CHF 189.- auf CHF 179.- gesenkt.

Nur für Neukunden
Die neuen Konditionen gelten nur für Abos, die ab heute abgeschlossen werden. Bestehende Abos behalten die bisherigen Konditionen. Salt sagt dazu: "Bestehende Kunden können ab 3 Monaten vor Vertragsablauf gebührenlos auf eines der neuen Plus-Abos wechseln."

Rechnungszyklus beachten
Das Inklusivvolumen ist immer pro Rechnungszyklus gültig. Bei Salt dauert dieser jeweils vom 10. Tag des aktuellen Monats bis zum 9. Tag des Folgemonats. Dies gilt für die Schweiz, wie auch für Roaming.

Der Tarifrechner und das Roaming-Tool wurden bereits aktualisiert.




20.05.2016

Sunrise startet LTE Advanced und macht Roaming-Datenpakete günstiger

Sunrise hat Tarifänderungen bei den Freedom-Abos angekündigt. Die Änderungen sind ab dem 1. Juni 2016 gültig:

LTE Advanced (4G+) und neue Datenflatrate für Freedom
Die Abos Freedom Relax und Max, sowie das Jugendabo MTV Freedom World waren bisher monatlich auf 10 GB Highspeed-Internet begrenzt. Neu wird diese Begrenzung aufgehoben und es kann unlimitiert zur schnellst verfügbaren Geschwindigkeit gesurft werden. Neu wird auch LTE Advanced (4G+) aufgeschaltet, wodurch bis zu 300 Mbit/s verfügbar sind. Von 4G+ profitieren die Abos Freedom Relax, Freedom Max, Freedom Super Max, MTV Freedom World und MTV Freedom Max. Die günstigeren Abos behalten vorerst die bisherige Geschwindigkeit von 100 Mbit/s. Dazu gehören Freedom Start, Classic, MTV Freedom Start, MTV Freedom Myfriends und MTV Freedom Swiss, sowie die Prepaid-Angebote.

Mehr inklusives Roaming-Datenvolumen
Freedom Super Max enthält mit 2 GB neu doppelt so viel Datenvolumen pro Monat. Auch bei den Jugendabos gibt es eine Erhöhung. MTV Freedom World enthält neu 200 anstatt 100 MB und MTV Freedom Max 1 GB anstatt 200 MB. Das Datenvolumen kann in europäischen Ländern, sowie in der USA und Kanada genutzt werden.

Verbesserte Roaming-Optionen
Die Option "Travel Data 500 MB" kostet neu CHF 29.- anstatt 39.-. Für CHF 49.- sind in Europa, USA und Kanada neu 2 GB anstatt 1 GB enthalten.
Die Travel Days-Optionen enthalten neu ebenfalls mehr Datenvolumen als bisher. (Travel Days sind Bundle-Optionen, die neben Datenvolumen unlimitierte Anrufe und SMS enthalten.) Travel Days 7 enthält neu 500 anstatt 200 MB und Travel Days 30 neu 1 GB anstatt 500 MB. Die Preise bleiben gleich.

Alle Änderungen sind ab dem 1.6.2016 gültig und bereits jetzt im Tarifrechner und Roaming-Tool aktualisiert worden.




11.05.2016

Salt lanciert Billig-Flatrate "Das ABO Swiss" bei der Post

Bereits im September 2014 lancierte Salt das sehr günstige "Das ABO" , das exklusiv bei der Schweizer Post erhältlich war. "Das ABO" beinhaltete unlimitierte Telefonie in der Schweiz und in viele Länder von Europa, unlimitierte SMS und ein Gigabyte Datenvolumen für CHF 39.- (ohne Handy) pro Monat.

Heute wurde das neue "Das ABO Swiss" lanciert. Es enthält unlimitierte Anrufe in der Schweiz, unlimitierte SMS und MMS, sowie 1.5 Gigabyte Datenvolumen. Für die ersten 6 Monate beträgt die Grundgebühr nur CHF 9.-, ab dem siebten Monat werden es CHF 29.-. Wenn die inklusive Datenmenge aufgebraucht ist, kann entweder gratis mit reduzierter Geschwindigkeit weitergesurft werden oder es kann ein zusätzliches Datenpaket mit 1 GB zu CHF 15.- oder 5 GB zu CHF 49.- dazugebucht werden. Neben dem tiefen Preis beträgt jedoch die Mindestvertragsdauer 24 Monate, was für einen Vertrag ohne Handy in der Schweiz einmalig ist.

Das bisherige "Das ABO" für CHF 39.- ist weiterhin verfügbar. Neu enthält es jedoch 1.5 anstatt 1 GB Datenvolumen.


Die reduzierte Grundgebühr für die ersten 6 Monate erinnert stark an das kürzlich lancierte Abo "Swiss" von yallo , das ebenfalls exklusiv bei der Schweizer Post verfügbar ist und in den ersten 6 Monaten CHF 19.- und danach CHF 29.- kostet.

Das neue Abo wurde bereits in den Tarifrechner eingebaut.




20.04.2016

Die neuen M-Budget Mobile-Abos "Maxi One" und "Mini One"

Vor eineinhalb Jahren lancierte M-Budget das erfolgreiche Abo M-Budget Mobile One. Dieses ist seit heute nicht mehr erhältlich. Dafür werden zwei neue Abos eingeführt:
- Das kleinere, M-Budget Mini One, kostet monatlich CHF 19.- und enthält 50 Gratisminuten, 50 SMS und 500 MB Daten.
- Das grössere, M-Budget Maxi One, kostet monatlich CHF 29.- und enthält 1000 Gratisminuten, 1000 SMS und 1 GB Daten.

Die Gratisminuten sind gültig für Anrufe in alle Schweizer Netze, Festnetze Europa und weitere Länder der Gruppe 1-3, sowie Combox-Anrufe. Anrufe zu anderen M-Budget-Kunden sind weiterhin gratis und werden nicht von den Gratisminuten abgezogen.
Die Anrufe innerhalb der Gratisminuten werden sekundengenau abgerechnet. Wenn die Gratisminuten aufgebraucht sind, werden die weiteren Minuten zu 25 Rappen in 10 Rappen-Schritten verrechnet. Nach dem Überschreiten der inklusiven SMS kostet jedes weitere 10 Rappen. MMS werden grössenabhängig mit mindestens 20 Rappen verrechnet. Wird das inklusive Datenvolumen überschritten, wird jedes weitere Megabyte mit 10 Rappen verrechnet. Pro Tag werden aber höchstens CHF 5.- für weiteres Datenvolumen in Rechnung gestellt. Neu steht für Vielsurfer ein zusätzliches Datenpaket zur Verfügung. "National Data" enthält weitere 250 MB für CHF 5.- pro 30 Tage.

Neu mit 4G surfen
Was sich sonst noch geändert hat, ist, dass die neuen Abos auch das 4G-Netz von Swisscom benutzen können. Dem bisherigen M-Budget Mobile One stand bisher nur das 3G-Netz von Swisscom zur Verfügung. Dafür beträgt die maximale Geschwindigkeit neu nur noch 22 anstatt 42 Mbit/s, was aber beim Surfen kaum bemerkbar sein wird.

Roaming-Datenpakete werden für Vielnutzer teurer
Erst auf den zweiten Blick fällt auf, dass sich die Datenpakete für Roaming geändert haben. Innerhalb der EU waren nach der Preisanpassung vom 1. April 2016 Datenpakete mit
- 50 MB für CHF 5.50
- 200 MB für CHF 15.- und
- 1 GB für CHF 39.- verfügbar.
Für die neuen Abos sind neu
- 100 MB für CHF 11.- und
- 500 MB für CHF 35.- erhältlich.
Je nach Datenmenge kann das Surfen somit einiges teuerer werden. Wer wie bisher nur 50 MB nutzen möchte bezahlt neu CHF 11.- anstatt 5.50, hätte dafür aber die doppelte Datenmenge zur Verfügung. Wer wie bisher nur 200 MB nutzen möchte bezahlt anstatt CHF 15.- entweder CHF 22.- (2x 100 MB) oder CHF 35.- für 500 MB. Und wer wie bisher 1 GB lösen will, bezahlt neu CHF 70.- (2x 500 MB) anstatt CHF 39.- mit dem bisherigen M-Budget Mobile One.
In der Zone Welt 1 (z.B. USA, Thailand, Balkan-Länder, Ägypten, uvm.) sind mit den neuen Abos 100 MB für CHF 15.- oder 500 MB für CHF 49.- anstatt 200 MB für CHF 19.- oder 1 GB für CHF 59.- erhältlich.

Lohnt sich ein Wechsel für bestehende M-Budget Mobile One Kunden?
Ein Vorteil ist sicher, dass neu zusätzlich das 4G-Netz benutzt werden kann. Das neue "Maxi One" enthält zum gleichen Preis doppelt so viele Minuten und SMS wie das bisherige "Mobile One". Wer bisher die 500 Minuten und 500 SMS überschritten hat oder in Zukunft mehr telefonieren möchte und nicht all zu oft auf grosse Roaming-Datenpakete angewiesen ist, sollte mit dem neuen Abo besser fahren.


Die Abos wurden bereits im Tarifrechner und im Roaming-Tool angepasst.

Auch wurde der kürzlich erstellte Tariftest Handy 2016/01 aktualisiert.




19.04.2016

upc cablecom bringt mehr Sender in HD

Ab dem 20. April 2016 sind für alle TV-Kunden zahlreiche neue Sender in HD-Auflösung empfangbar. Bildern. Davon profitieren alle TV-Kunden des Unternehmens. Also diejenigen des 3-in-1-Kabelanschlusses wie auch jene mit den Zusatzpaketen Compact, Classic und Comfort. In der Deutschschweiz sind neu TV 25 HD, RTL 9 HD und Rai HD empfangbar, ab Mitte Mai zusätzlich W9 HD und TMC HD.

Die Aufschaltung eines anderen TV-Senders sorgt für eine Premiere auf dem Schweizer TV-Markt: Mit PBS America bringt upc cablecom die internationale Version des öffentlich-rechtlichen TV-Senders der USA zum ersten Mal in die Schweiz. Das Programm ist sehr vielseitig und reicht von einer Serie mit Themen der Wissenschaft, über Reportagen zu aktuellen sozialen und politischen Themen bis hin zu spannenden Dokumentationen. PBS America steht allen Kunden mit einem Compact-, Classic- oder Comfort-Paket zur Verfügung.

Neu werden auch die Radiosender erweitert. Dadurch stehen den Kunden mit den 20 neuen Radiosendern gesamthaft mehr als 200 Radio-Programme im Grundangebot zur Auswahl.

In der Deutschschweiz sind neben Tele Z HD und Tele D HD auch die öffentlich-rechtlichen TV-Sender in Frankreich, France 3 HD, France 4 HD sowie France 5 HD neu in HD-Qualität empfangbar. Kunden mit dem TV-Paket Classic und Comfort kommen zudem in den Genuss von CBBC HD und Cbeebies HD, den Kinderprogrammen der BBC, und BBC Four HD. Die Umstellung auf dem Horizon HD Recorder, der HD Mediabox sowie dem Umwandler erfolgt automatisch. Diesen Kunden wird nach der Umstellung jedoch empfohlen, die Favoriten und Aufnahmen zu überprüfen und gegebenenfalls neu zu setzen. Bei Kunden, die mit DigiCard oder ohne Empfangsgerät fernsehen, kann nach der Umstellung ein Sendersuchlauf notwendig sein.




13.04.2016

Swisscom startet UHD mit Swisscom TV 2.0

Heute stellte Swisscom an einer Veranstaltung die neue Swisscom TV-Box vor. Diese kleinere Box kann Ultra HD mit der 4K-Auflösung abspielen. Alle Neukunden, die ab morgen zu Swisscom TV wechseln erhalten diese Box automatisch. Bestehenden Kunden können die neue UHD-Box für CHF 119.- bestellen*.

Neue Auflösung
Das bisher verbreitete Full HD-Signal lieferte die Auflösung von 1080 x 1920 Pixeln. Ein Ultra HD-Bild weist die Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln auf, was das vierfache von Full HD ist und somit auch 4K genannt wird. Die neue TV-Box unterstützt auch HDR (High Dynamic Range), was bisher eher aus der Fotografie bekannt war. Dank höheren Kontrasten wird mehr Farbtiefe und dadurch eine natürlichere und signifikant bessere Bildqualität ermöglicht. Die Voraussetzung ist natürlich, dass man bereits einen 4K-kompatiblen Fernseher hat oder demnächst anschaffen wird.

Bandbreiten für den Stream
Gemäss Swisscom war für die Übertragung von SD-Fernsehen eine Bandbreite von 3.4 Mbit/s nötig. HD wurde mit 8 Mbit/s übertragen. Das neue komprimierte UHD-Signal benötigt nun eine Bandbreite von 28.5 Mbit/s. Diese hohen Bandbreiten sind noch nicht in in allen Haushalten verfügbar. Gemäss Swisscom verfügen bereits heute 67% ihrer Kunden über eine Leitung, die 40 Mbit/s und somit UHD ermöglicht. Im Jahr 2018 sollen es 80% und im Jahr 2020 88% sein.

Spracherkennung in Dialekt
Auf der neuen Fernbedienung findet sich ein neuer Knopf, der die Spracherkennung aktiviert. Damit kann nach Inhalten aus dem Fernsehprogramm, nach Filmen mit bestimmten Schauspielern oder auch ein gewünschter Sender gesucht werden. Neben Deutsch, Englisch und Französisch versteht die Box auch Schwyzerdütsch. Dies ist eine Premiere in der Schweiz, wofür Swisscom mit dem Startup KeyLemon zusammen arbeitet. Dafür wurden die verschiedenen Dialekte mit hunderten Schweizer Personen abgeglichen.

Fussball Europameisterschaft 2016 in UHD
Swisscom Kunden werden als erste in der Schweiz die Übertragung einzelner Spiele auf SRF zwei in UHD-Qualität empfangen können. Das Eröffnungsspiel sowie alle Partien ab dem Viertelfinal können sie in superscharfer Auflösung geniessen. Damit nicht genug: Swisscom wird in Zusammenarbeit mit Teleclub ab der Saison 2016/17 jede Woche zwei Spiele der Raiffeisen Super League in UHD-Qualität ausstrahlen.

Terminplan
Derzeit gibt es noch nicht wirklich Sender, die ihre Programme in 4K-Auflösung senden. Somit wird man sich dafür noch ein wenig gedulden müssen. Ab sofort sind jedoch ca. 50 Filme aus der Video On Demand-Videothek zur Miete verfügbar. Auch können ab sofort selber aufgenommene 4K-Videos aus der MyCloud über den in der Box integrierte VLC-Player abgespielt werden. Ab Mai können über die neue Box YouTube-Videos in 4K-Auflösung angesehen werden. Die Fussball-Europameisterschaft ist ab Juni und die Raiffeisen Superleague ab Juli 2016 in 4K verfügbar.

* Bestehende Kunden bezahlen CHF 119.-
Bestehenden Kunden mag es stossend vorkommen, dass sie für die neue Box CHF 119.- bezahlen müssen, während Neukunden sie gratis erhalten. Auf Nachfrage argumentiert die Swisscom folgendermassen:
- Wenn alle Kunden die neue Box erhalten würden (ob sie gebraucht wird oder nicht) würden unnötige Kosten entstehen, die alle mittragen müssten, sowie die Umwelt unnötig mit Elektroschrott belastet.
- Auch die bestehenden Kunden haben anfänglich die damals neuste Box erhalten.
- Die Abo-Preise für Swisscom TV bleiben durch UHD gleich bestehen.


Was haltet ihr von 4K-Fernsehen? Im Forum von dschungelkompass kann mitdiskutiert werden.


Die neue und alte Box im Vergleich:

Quelle: Swisscom.ch


Das Innenleben:

Quelle: Swisscom.ch


Die Anschlüsse:

Quelle: Swisscom.ch



07.04.2016

Sunrise Pay: Mit der Handy-Rechnung bezahlen

Sunrise stellt heute eine neue Zahlungsmethode zur Verfügung. Die Details dazu sind in der Medienmitteilung von Sunrise zu lesen:


Sunrise Kundinnen und Kunden steht ab sofort eine schnelle, einfache und sichere Zahlungsmethode zur Verfügung: Mit Sunrise Pay können Apps, Spiele, Musik, eBooks, Filme, Tickets und vieles mehr via Smartphone oder Tablet gekauft und bequem über die Monatsrechnung oder Prepaid-Guthaben bezahlt werden. Dieser innovative und kundenfreundliche Dienst erfordert keine Registrierung und verursacht keine zusätzlichen Kosten. Sunrise Pay ist aktuell im Google Play Store nutzbar und wird in naher Zukunft mit weiteren Partnern und Diensten erweitert.

Sunrise stellt den Kundinnen und Kunden mit Sunrise Pay ab sofort „Direct Carrier-Billing“ als Zahlungsmethode zur Verfügung. Mit Sunrise Pay kann der Kunde kostenpflichtige Apps und andere Angebote direkt über seine (Handy-)Rechnung bezahlen. Der Kaufpreis des Angebots wird dann mit der nächsten Mobilfunk-Rechnung abgerechnet (Abokunden) oder bei Prepaid-Nutzern vom aufgeladenen Guthaben abgezogen. So muss der Nutzer im Gegensatz zu anderen Bezahlmethoden nicht extra seine Kreditkartenangaben oder seine Kontodaten hinterlegen. Der Service funktioniert auf allen Endgeräten und verursacht keine Zusatzkosten.

Start mit dem Google Play Store
Zu Beginn steht der Service ausschliesslich im Google Play Store und somit Kunden mit einem Android-Gerät zur Verfügung. Um den Dienst nutzen zu können, reicht es aus, im Google Play Store mit der Google-ID angemeldet zu sein, und die Zahlungsmethode einmalig zu aktivieren. Danach kann der Kunde beim Kauf von Apps, Spielen, Filmen und anderem ganz einfach die bequeme und sichere Bezahlung über die Sunrise Rechnung wählen. Sunrise Pay wird in naher Zukunft mit weiteren Partnern und Diensten erweitert und ausgebaut und steht somit künftig auch Kunden mit anderen Endgeräten zur Verfügung.

Sichere Zahlungsmöglichkeit
Der Bezahldienst kann über „Mein Konto“ individuell angepasst oder gesperrt werden. Zur Übertragung der Daten werden modernste Sicherheitsprotokolle genutzt, die grösste Sicherheit garantieren. Bei Verlust der SIM-Karte wird bei einer Kartensperre automatisch auch das Bezahlen per Rechnung mit gesperrt.

Weitere Information zu Sunrise Pay und zur Aktivierung des Dienstes sind unter folgendem Link zu finden:
www.sunrise.ch/pay




07.04.2016

Salt verlor im letzten Jahr 142'000 Kunden und machte 31 Mio. weniger Umsatz

Seit Salt Anfang 2015 den Besitzer wechselte, wurden keine Umsatz- oder Kundenzahlen mehr veröffentlicht. Dies führe zu diversen Spekulationen. Heute veröffentlicht das Unternehmen erstmals wieder Zahlen:
- Der Gesamtumsatz ist 2015 mit CHF 1'284'000'000 rund 2.4% tiefer als im Vorjahr ausgefallen.
- Das bereinigte EBITDA ist um CHF 21.3 Mio. auf 412 Mio. geschrumpft.
- Der Free Cash Flow wurde um 87.9% auf CHF 147.5 Mio. gesteigert.
- Die Gesamtkundenzahl lag Ende Jahr 2015 bei 2'024'000, was 142'000 oder 6.6% weniger ist als im Jahr 2014.
- Der ARPU ist von CHF 39.60 auf 35.90 zurückgegangen.
- Ende Jahr 2015 beschäftigte das Unternehmen 833 Vollzeitstellen, im Jahr zuvor waren es noch 893.


Der Umsatzrückgang wird in erster Linie aufgrund des tieferen ARPU begründet, sowie einer kleineren Kundenbasis und der hohen Abwanderungsquote während einem Grossteil von 2015 und 2014.

Der Rückgang des bereinigten EBITDA um CHF 21.3 Mio. sei das Resultat von:
- Höheren indirekten betriebliche Aufwendungen, hauptsächlich aufgrund hoher Forderungsausfälle infolge (i) misslungener IT-Umstellung im Jahr 2014 und (ii) unzureichender Bonitätsprüfungen von Neukunden im Verkaufsprozess (Korrekturen wurden im Laufe 2015 vorgenommen).
-Teilweise Kompensation durch tiefere Geschäftsausgaben.

Der deutlich verbesserter Free Cash Flow wird dem verbesserten Umlaufvermögen und einer besseren Disziplin bei Investitions- und Betriebsausgaben zugeschrieben.


Im Jahr 2015 wurden verschiedene organisatorische Veränderungen vorgenommen, insbesondere wurden Kernfunktionen wie Netzwerk und IT wieder in das Unternehmen integriert. Während im Backoffice- und Supportbereich Mitarbeiter das Unternehmen verliessen, vorwiegend im Rahmen eines Freiwilligenprogramms, wurden insbesondere im Bereich Netzwerk neue Positionen geschaffen. Der Hauptteil der Restrukturierung von Salt Mobile SA ist weitgehend abgeschlossen.




05.04.2016

Das neue Telekom-Forum von dschungelkompass

Vor ein paar Wochen wurde klangheimlich das neue Forum aufgeschaltet. Da es kaum verlinkt war, haben es bisher nur ein paar Wenige gefunden. Nun wurde es genügend getestet um hier etwas darüber zu schreiben. Im neuen Forum können alle Besucher Fragen stellen und Antworten posten.

Um alles möglichst einfach zu halten, wurde vorerst auf ein Login verzichtet. Um die Qualität aufrecht zu halten und auch Missbräuche zu verhindern werden alle Texte kurz geprüft bevor sie veröffentlicht werden.

Derzeit sind die Funktionen noch ziemlich schmal gehalten. Es können Fragen gestellt, Antworten verfasst oder sich einfach die Inhalte nach Bereichen wie Handy-Abo, Internet, Digital-TV, usw. angesehen oder durchsucht werden. Je nach Anklang wird dieses von dschungelkompass selbst programmierte Forum noch ausgebaut.

Feedbacks zum Forum sind sehr willkommen. Viel Spass damit.




04.04.16

Dschungelkompass.ch und SKS präsentieren umfassenden Handy-Tarif-Vergleich

Neue Studie: Das sind die günstigsten Handy-Tarife

Konventionelle Handy-Preisvergleiche unterteilen die Nutzer üblicherweise in Wenig-, Mittel- und Vielnutzer. Der vorliegende Handy-Abo-Preisvergleich von dschungelkompass.ch und der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) enthält zusätzlich die besten Angebote für Konsumenten mit einseitigem Nutzverhalten, zum Beispiel wenig Telefonaten, aber viel Internetnutzung. Die aktuell günstigsten Angebote der sechs Beispielprofile stammen von Coop Mobile, Sunrise und yallo.

Abonnement oder Prepaid? Unlimitiertes Angebot oder Zusatzoption? Solche und ähnliche Fragen stellen sich viele Handynutzer vor Abschluss eines Vertrages. Dschungelkompass.ch und die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) haben anhand von sechs typischen Nutzerprofilen errechnet, welches die günstigsten Angebote sind. Anders als bei bisherigen Preisvergleichen wurden dabei zwei Profile berücksichtigt, bei denen die Nutzung asymmetrisch ist: Einerseits wurden die besten Angebote für Nutzer errechnet, die relativ viel telefonieren, aber kaum das Internet brauchen. Andererseits wurde auch der umgekehrte Fall analysiert - das Handy wird vorwiegend zum Surfen und für internetbasierte Dienste wie zum Beispiel Whatsapp genutzt, telefoniert wird hingegen selten.


yallo bei drei von sechs Nutzerprofilen am günstigsten
Der Preisvergleich von dschungelkompass.ch und der SKS zeigt, dass yallo bei drei von sechs Profilen (Mittelnutzer, Vielnutzer, „Viel Telefonie und wenig Daten“) das günstigste Angebot hat. Sunrise hat bei den Profilen „Wenignutzer“ und „Wenig Telefonie und viel Daten“ die Nase vorn. Bei den unlimitierten Angeboten (sogenannte Flatrates) ist Coop Mobile der günstigste Anbieter.


Den richtigen Anbieter auswählen
Die analysierten sechs Profile sind eine gute Ausgangslage zur Auswahl eines Mobilfunkanbieters. Jeder Nutzer kann jedoch auch auf dschungelkompass.ch ein individuelles Profil erstellen und so das für ihn günstigste Angebot finden. Relevant sind insbesondere die Anzahl und Dauer der Telefonate und der Datenverbrauch (Internet / internetbasierte Dienste). „Wer sein Nutzerverhalten nicht kennt, analysiert am besten die letzten Handyrechnungen oder konsultiert im Kundenprofil die Verbindungsnachweise“, rät Oliver Zadori von dschungelkompass.ch. Nebst dem Preis sollten aber auch noch andere Faktoren berücksichtigt werden, zum Beispiel die Netzabdeckung an Orten, an denen man sich oft aufhält (zuhause, Arbeits-/Ausbildungsplatz, Ferien/Freizeit), die Geschwindigkeit der Internetverbindung oder die Qualität des Kundendienstes.



Zum Tariftest (aktualisierte Version)

Der Preisvergleich als PDF (Version vom 04.04.2016)

Die Mitteilung als PDF

Update 06.04.2016:
Das im Vergleich berücksichtige Abo "Sunrise24" wurde inzwischen aus dem Verkauf genommen.




02.04.2016

Swisscom vergünstigt Roaming-Datenpakete

Swisscom hat nicht nur kürzlich neue Infintiy-Abos lanciert, sondern auch die Datenpakete vergünstigt.

Das Paket mit 50 MB kostet in der Zone EU/Westeuropa* neu CHF 5.50 anstatt 7.50. In der Zone Welt 1* kosten 50 MB neu CHF 7.50 anstatt 9.-.

Das Paket mit 200 MB kostet in der Zone EU/Westeuropa* neu CHF 15.- anstatt 19.-. In der Zone Welt 1* kosten 200 MB neu CHF 19.- anstatt 25.-.

Das Paket mit einem Gigabyte kostet in der Zone EU/Westeuropa* neu CHF 39.- anstatt 49.-. In der Zone Welt 1* kosten 1 GB neu CHF 59.- anstatt 69.-.

Die neuen Preise gelten ab dem 1. April 2016. Der Tarifrechner und das Roaming-Tool wurden soeben aktualisiert.

*Swisscom teilt die Länder wie folgt ein:
EU/Westeuropa:
Andorra, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Färöer, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Grossbritannien, Guernsey, Irland, Island, Isle of Man, Italien, Jersey, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vatikan, Zypern
Welt 1:
Ägypten, Albanien, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Australien, Bahrain, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Chile, China, Ecuador, Ghana, Hong Kong, Indien, Indonesien, Israel, Japan, Kanada, Katar, Kolumbien, Kosovo, Malaysia, Mazedonien, Mexiko, Moldawien, Montenegro, Neuseeland, Palästina, Peru, Philippinen, Puerto Rico, Russland, Saudi-Arabien, Serbien, Singapur, Sri Lanka, Südafrika, Südkorea, Taiwan, Thailand, Türkei, Ukraine, Uruguay, USA, Vereinigte Arabische Emirate, Weissrussland




16.03.2016

Yallo Swiss - Die neue Telefonie-Flatrate für CHF 29.-

Heute lanciert yallo das neue Abo "Swiss". Es beinhaltet unlimitierte Minuten und SMS in der Schweiz in alle Netze und 1 GB Datenvolumen. Die normale Grundgebühr beträgt CHF 29.-, im Rahmen eines Einführungsrabattes sogar CHF 19.- für die ersten 6 Monate. Die Mindestvertragsdauer beträgt 12 Monate, danach kann es mit der Kündigungsfrist von 60 Tagen gekündigt werden.
Mit der Einführung von "yallo Swiss" bietet dieses Abo neu die günstigste Flatrate für unbegrenzte Telefonie der Schweiz.

Die Datenübertragungsrate ist auf max. 21 Mbit/s beschränkt. Wenn das inklusive Gigabyte an Daten verbraucht wurde, wird jedes weitere Megabyte mit 2 Rappen berechnet. Alternativ stehen auch Datenpakete zur Verfügung. Die Preise sind:
1 GB CHF 15.-
2GB CHF 20.-
5GB CHF 30.-
10 GB CHF 50.-


Anrufe in europäische Länder kosten 50 Rappen pro Minute. Anrufe in alle anderen Länder werden mit maximal CHF 1.55 pro Minute verrechnet. SMS an ausländische Handynummern sind nicht in der Flatrate enthalten und werden mit 15 Rappen verrechnet.

Yallo Swiss ist die Ergänzung zum Yallo Postpaid. Das Postpaid kostet monatlich CHF 39.- und enthält zusätzlich eine Telefonie-Flatrate in 41 Länder Europas*. Beide Abos sind exklusiv bei der Schweizer Post erhältlich.


Das neue Abo "yallo Swiss" wurde bereits in den Tarifrechner eingebaut.


*Länderliste: Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Andorra, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Gibraltar, Grossbritannien (Schottland, England, Nordirland, Wales, Isle of Man, Guernsey, Jersey), Griechenland, Irland, Island, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vatikan Stadt, Zypern.




11.03.2016

Salt streicht 20 Länder von der Roaming-Flatrate "Plus World"

Im August wurde von Salt das Abo "Plus World" lanciert. Dieses beinhaltete unlimitierte Telefonie von der Schweiz in 220 Länder, sowie unlimitierte Telefonie in diesen 220 Ländern (Roaming). Dieses Abo deckte somit fast alle Länder ab. Ausgeschlossen waren die Balkan-Staaten, Kuba, Malediven, Seychellen und Vietnam. Neu wurden 20 Länder von dieser Flatrate ausgeschlossen. Gemäss eines Artikels von Blick begründet Salt diesen Schritt damit, dass die Pauschale in einigen Fällen zu "übermässigem Gebrauch" geführt habe. Namentlich sind dies die Länder:
Algerien; Benin; Burkina Faso; Elfenbeinküste; Gambia; Ghana; Guinea-Bissau; Kamerun; Kenia; Komoren; Kongo (Dem.Rep.); Kongo; Libanon; Madagaskar; Marokko; Senegal; Seychellen; Somalia; Sri Lanka; Togo; Tunesien;

Bereits am 29. Oktober bemerkte dschungelkompass, dass die im August eingeführte Option "Hello World" aus dem Sortiment für Neukunden genommen wurde. Diese Option konnte mit jedem Abo kombiniert werden. Sie kostete CHF 30.- und beinhaltete unlimitierte Telefonie in diese 220 Länder. Die Pressestelle bestätigte dies, "da das Kundeninteresse - im Gegensatz zu Plus World und Plus Europe - sehr gering war."

Flatrate ins Mobilnetz der Türkei und Kroatien wurde ebenfalls gestrichen
Beim Aktualisieren der Tarife und dem dadurch genauen Hinschauen auf der Salt Webseite ist noch etwas Weiteres aufgefallen. Die beiden Abos "Plus Europe" und "Plus World", enthielten bei der Lancierung neben diversen Ländern auch unlimitierte Minuten von der Schweiz in die Türkei und nach Kroatien. Neu steht bei der International Zone 2: "Ab dem 1. Februar 2016 sind Anrufe ins Mobilnetz der Türkei und von Kroatien bei Vertragsabschluss oder Vertragsverlängerung von Plus World und Plus Europe nicht mehr inbegriffen. "
Somit gelten die unlimitierten Minuten für diese Abos nur noch ins Festnetz der beiden Länder.

Diese Änderungen wurden soeben für internationale Anrufe und Roaming im Tarifrechner von dschungelkompass angepasst.




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