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02.02.2016
dschungelkompass hat eine neue responsive Webseite


25.01.2016
Spartrick: Mit M-Budget Abo und Prepaid günstiger ins Festnetz der Schweiz und nach Europa telefonieren


25.01.2016
TalkTalk erneuert die Abos Next Mobile


18.01.2016
Swisscom testet Internet kombiniert aus Fest- und Mobilfunknetz


12.01.2016
Swisscom easy smart: Schneller surfen, teurer telefonieren


01.12.2015
Aus upc cablecom wird upc


24.11.2015
Salt Christmas Special - Plus Swiss für CHF 29.-


17.11.2015
Neuerungen im Swisscom Festnetz - Ein zweiter Sprachkanal


12.11.2015
upc cablecom erhöht Internetgeschwindigkeit über Festnetz


29.10.2015
Salt streicht Hello World-Option


29.10.2015
Wingo erhöht Upload-Speed auf 250 Mbit/s


23.10.2015
Swiss Flat - Coop Mobile überrascht mit neuer Tiefpreis-Flatrate


15.10.2015
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02.10.2015
Die Preise des iPhone 6s im Vergleich


16.09.2015
Lebara passt Ausland-Optionen an


16.09.2015
Preisanpassungen bei yallo Prepaid


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14.09.2015
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07.09.2015
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04.09.2015
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24.08.2015
Swisscom streicht Vivo light und lanciert reines Internet mit 50 Mbit/s


24.08.2015
Update August: Welche Flatrate passt zu mir?


24.08.2015
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24.08.2015
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Sunrise lanciert das neue Prepaid airbag, MTV mobile WhatsApp pre und Budget-Optionen


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13.04.2015
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01.04.2015
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18.03.2015
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05.03.2015
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20.01.2015
Preisaufschlag bei upc cablecom


News zur mobilen Telefonie in der Schweiz



02.02.2016

dschungelkompass hat eine neue responsive Webseite

Gestern Nacht ging die neuste Version der dschungelkompass-Webseite online. Seit vier Monaten wurde an einer neuen, responsiven Webseite gearbeitet. Dadurch wird die Seite neu auch auf Smartphones optimal dargestellt.

Immer mehr Menschen besuchen Webseiten mit ihrem Smartphone. Gemäss einer Analyse der Seite dschungelkompass.ch betrug der Anteil an Besuchern mit Smarphones vor vier Jahren knapp 8%. Heute besucht bereits jeder vierte den Tarifrechner mit dem Smartphone. Dies war der Anlass, die ganze Seite nochmals auseinander zu nehmen und neu aufzubauen. Die Umsetzung der neuen responsiven Webseite hat knapp vier Monate gedauert. Praktisch jedes Bild, Eingabefeld, Tabelle, Textpassage, einfach alles wurde überarbeitet und neu angeordnet, sodass die Inhalte nun stufenlos auch auf den kleinen Bildschirmen der Handys optimal und leserlich dargestellt werden. Die grösste Herausforderung war dabei, die vielen Funktionen und Eingabemöglichkeiten auf ein kleines Display passend zu machen, sodass die Bedienung doch noch übersichtlich bleibt. Wer den Tarifrechner kennt, weiss wie umfassend die Eingabe- und Filtermöglichkeiten sind, um alle Nutzerprofile und Angebote gleichermassen zu berücksichtigen. Besucher mit einem Desktop-Computer werden auf der neuen Seite keine grosse Unterschiede bemerken. Für die Anzeige auf kleinen Bildschrimen wurde darauf geachtet, dass weiterhin alle Funktionen zur Verfügung stehen. Diese werden zum Teil ausgelagert und sind über Buttons erreichbar.

Wir hoffen, dass mit der neuen Seite alles korrekt funktioniert und wünschen viel Spass damit. Für Anregungen oder Feedbacks danken wir.




25.01.2016

Spartrick: Mit M-Budget Abo und Prepaid günstiger ins Festnetz der Schweiz und nach Europa telefonieren

Gute Neuigkeiten für alle bestehenden M-Budget Mobile Prepaid- und Abo-Kunden:
Für M-Budget Mobile ist die Sparoption "My Country" verfügbar. Wenn sie aktiviert wird, kosten Anrufe in das Festnetz der Schweiz, sowie ins Festnetz der Länder Liechtenstein, Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Spanien und Portugal nur noch 3 anstatt 28 Rappen pro Minute. (Mit einem Abo sind es 3 anstatt 25 Rappen.)

Diese Option ist nicht neu, aber neuerdings ist sie gratis anstatt wie bisher für CHF 3.- pro Monat erhältlich. Bisher musste mindestens 12 Minuten in Festnetz telefoniert werden, damit sich diese Option gelohnt hat. Da sie neu kostenlos ist, besteht kein Risiko mehr. Allerdings muss man die Option zuerst aktivieren. Damit sie sich nach 30 Tagen automatisch verlängert, kann ein Gratis-SMS mit dem Text "START MYCOUNTRY AUTO" an die Nummer 444 gesendet werden. Verfügbar ist die Option für M-Budget Mobile Prepaid und für die Abos "Basic", "Surf" und "Surf Advanced". Davon ausgenommen ist das M-Budget Mobile One, das monatlich 500 Gratisminuten enthält.




18.01.2016

TalkTalk erneuert die Abos Next Mobile

TalkTalk bietet seit heute vier neue "Next Mobile"-Abos an. Die Mindestvertragsdauer von 12 Monaten wurde auf einen Monat verkürzt. Neu wurde "Rollover Data" eingeführt. Dadurch wird das am Monatsende nicht verbrauchte Datenvolumen auf den nächsten Monat übertragen. Gemäss Infos auf der Webseite kann höchstens das doppelte Datenvolumen, das im Abo enthalten ist, im nächsten Monat aufgespart werden. Wenn ein Abo monatlich z.B. 1 GB enthält und nur 300 MB verbraucht wurde, steht im nächsten Monat 1.7 GB zur Verfügung. Wird im zweiten Monat nur 500 MB verbraucht, so steht im dritten Monat 2 GB zur Verfügung.

Alle Abos enthalten noch immer 1000 Gratisminuten für die Telefonie innerhalb der Schweiz. Werden sie überschritten, so werden die weiteren Minuten mit 19 Rappen verrechnet. Die bisher 100 Gratis-SMS sind nicht mehr enthalten, dafür enthält jedes Abo mehr Datenvolumen oder wurde günstiger.

- Das Next Standard wurde Next Mobile Start, die Grundgebühr beträgt 29 anstatt 35 Franken und enthält mit einem Gigabyte doppelt so viel Datenvolumen wie zuvor.
- Das Next Maxi wurde zu Next Mobile Basic und kostet mit CHF 39.- neu 10 Franken weniger. Das Datenvolumen von 2 GB bleibt bestehen.
- Das Next Mega heisst neu Next Mobile Plus, kostet nach wie vor CHF 59.- und enthält das gleiche Datenvolumen von 5 GB.
- Das Next Ultra wurde zu Next Mobile Super umbenannt, kostet mit CHF 99.- neu 10 Franken mehr, enthält dafür aber 10 anstatt 5 GB. Die 250 Gratisminuten ins Ausland* bleiben unverändert. Neu wurde das Datenvolumen im Ausland* (Roaming )von 250 auf 500 MB verdoppelt.


Nach Verbrauch das inklusiven Datenvolumens entstehen bei allen Abos keine Zusatzkosten, die Geschwindigkeit wird jedoch auf 32 kbit/s reduziert, wodurch höchstens noch WhatsApp-Nachrichten oder Emails geladen werden können. Alternativ können Datenpakete mit 500 MB für CHF 7.50 aktiviert werden.

Die neuen Abos wurden bereits in den Tarifrechner integriert.


*Gültig für die Länder: Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Grossbritanien, Guatemala, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Liechtenstein, Monaco, Nicaragua, Niederlande, Österreich, Portugal, Rumänien, Slovakei, Spanien, Türkei, Tschechien.

Die neuen Abos in der Tabelle von TalkTalk:






18.01.2016

Swisscom testet Internet kombiniert aus Fest- und Mobilfunknetz

Derzeit testet Swisscom die neue Technologie DSL+LTE Bonding. Gemäss Medienmitteilung funktioniert diese Technologie folgendermassen:
"Diese Technologie bündelt die Bandbreiten von Fest- und Mobilfunknetz, wodurch Kunden von einer höheren Geschwindigkeit profitieren. Swisscom hat dazu einen innovativen LTE-Empfänger entwickelt, der den Mobilfunk-Datenstrom aufnimmt und per WLAN an den DSL-Router weiterreicht. Der Router hat eine intelligente Software, die Mobilfunk und Festnetz-Datenströme vereint und den Kunden somit zusätzliche Geschwindigkeit zur Verfügung stellt."

Nach Tests im Labor und mit eigenen Mitarbeitern wird ab diesem Monat ein Pilotprojekt gestartet. Ausgewählte Kunden werden mit DSL+LTE Bonding ausgerüstet. Derzeit wird mit einer aggregierten Bandbreite von 20 Mbit/s getestet, später sollen höhere Geschwindigkeiten getestet werden. Mit diesem Pilotversuch wil Swisscom die Machbarkeit einer Markteinführung prüfen.




12.01.2016

Swisscom easy smart: Schneller surfen, teurer telefonieren

Gemäss heutiger Mitteilung wird Swisscom die Tarife des Prepaid-Angebotes “easy smart“ per 26.01.2016 anpassen.
Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Telefonie
Bisher wurde pro Sekunde einen Rappen verrechnet, pro Gespräch bis zu einer Stunde jedoch maximal 60 Rappen. Neu wird pro Minute abgerechnet. Eine Minute kostet neu 29 Rappen, bis maximal 3 Minuten pro Gespräch, das bis zu zwei Stunden dauern kann.
Von dieser Preisanpassung profitieren Kunden, die sehr häufig länger als eine Stunde oder zwischen 30 und 60 Sekunden telefonieren. Gespräche zwischen 61 und 120 Sekunden sind nun zwei Rappen günstiger. Gespräche zwischen zwei und 60 Minuten werden jedoch teurer. Ab zwei Minuten kostet ein Anruf neu 87 anstatt 60 Rappen.
Aufgrund der Umstellung von der Sekunden- auf die Minutentaktung sind kurze Gespräche bis zu 28 Sekunden neu auch teurer.

Surfen
Das Prepaid-Angebot enthält standardmässig eine Tagesflatrate fürs Surfen. Pro Tag, an dem Daten genutzt werden, wird CHF 2.- belastet. Bisher konnten monatlich 2 GB bis zu einer Geschwindigkeit von 1 Mbit/s genutzt werden. Neu werden diese Werte verdoppelt, sodass monatlich 4 GB mit einer maximalen Geschwindigkeit von 2 Mbit/s genutzt werden können. Die Preise für Datenpakete bleiben gleich. Wer mit einem Datenpaket surft, kann neu von der maximalen Geschwindigkeit von 10 anstatt 7.2 Mbit/s profitieren.

SMS
Die SMS werden nach wie vor mit 15 Rappen verrechnet. Bisher galt jedoch die Kostensicherheit, wodurch täglich maximal 13 SMS verrechnet wurden. Diese Limite wird durch die Änderung aufgehoben.

Fazit
Wie das Beispiel zeigt, kann das Telefonieren mit der neuen Abrechnungsmethode teurer werden. Im Gegenzug wird dafür das gelegentliche Surfen mit der Tagesflatrate durch das angehobene monatliche Datenvolumen verbessert. Durch die Geschwindigkeitsbegrenzung von 2 Mbit/s mit der Tagesflatrate bietet dieses Angebot ein eher langsames Surfvergnügen. Daher empfiehlt sich die Aktivierung einer Datenoption.

Folgende Tabelle zeigt die Änderungen von der bisherigen zur neuen Verrechnung, sowie die Prepaid-Angebote von Sunrise und Salt:



Folgende Tabelle zeigt die Änderungen:


Quelle: Swisscom.ch



01.12.15

Aus "upc cablecom" wird "upc"

Der Kabelnetzbetreiber upc cablecom hat heute bekannt gegeben, dass sie ihren Namen im Verlauf des nächsten Jahres in upc ändern werden. Eric Tweter, CEO von upc cablecom, schreibt dazu in einem offenen Brief:
„Als ich im Jahr 2009 die Leitung von cablecom übernahm, war die Firma angeschlagen. Zahlreiche Kunden hatten sich aus guten Gründen von uns abgewendet und allein der Name cablecom sorgte bei vielen für Kopfschütteln."

Da sich vieles verbessert habe, schreibt er weiter:
„upc cablecom ist längst nicht mehr das Unternehmen, für das „cablecom“ einmal stand. Dass wir in Zukunft auf das „cablecom“ in unserem Namen verzichten können, haben wir uns mit harter Arbeit verdient."

Der ganze offene Brief:

Quelle: upc-cablecom.ch



24.11.15

Salt Christmas Special - Plus Swiss für CHF 29.-

Während einer Aktion, die bis 30.11.2015 gilt, kostet das Salt Plus Swiss nur CHF 29.- anstatt 59.- pro Monat. Das Abo beinhaltet unlimitierte Telefonie innerhalb der Schweiz, unlimitierte SMS/MMS und unlimitierte Daten. Für die Aktion gelten folgende Konditionen:
- Es muss online unter Salt.ch oder telefonisch bis zum 30.11.2015 bestellt werden.
- Es gelten nur Neuabos mit der Mindestvertragslaufzeit von 12 oder 24 Monate.
- Die aktuelle Handynummer muss vor dem 31.01.2016 von einem anderen Anbieter auf das neue Abo übertragen werden.
- Das Lastschriftverfahren muss bis zum 31.01.2016 angemeldet werden.

Gemäss Infos auf der Webseite wird der Aktionspreis während des Bestellvorgangs nicht angezeigt, jedoch auf der Rechnung abgezogen.

Der Aktionspreis ist bis am 30.11.2015 im Tarifrechner ersichtlich.




17.11.15

Neuerungen im Swisscom Festnetz - Ein zweiter Sprachkanal

Der altbekannte Telefonanschluss der Swisscom heisst neu "Line Basic". Die Grundgebühr beträgt weiterhin CHF 25.25, Gespräche werden zum Minutentarif abgerechnet. Neu ist "Swisscom Line Plus" hinzugekommen. Für die monatliche Grundgebühr von CHF 39.50 enthält der Anschluss eine Flatrate in das ganze Schweizer Fest- und Mobilnetz.


Änderungen bei den Vivo-Paketen
Wer beim Kombiangebot "Vivo M" die Telefonoption mit der Flatrate für das Schweizer Netz abonniert hat, kann neu für 30 Minuten gratis ins Fest- und Mobilnetz der EU/Westeuropa, USA und Kanada telefonieren.

Das Kombiangebot "Vivo L" enthält neu, wie bereits das "Vivo XL", eine unbegrenzte Flatrate in die Fest- und Mobilnetze der EU/Westeuropa, USA und Kanada.

Zudem wurde beim Kombiangebot "Vivo L" die Surfgeschwindigkeit von 200 auf 300 Mbit/s für Up- und Download über Glasfaser erhöht.

Ein zweiter Sprachkanal
Neu enthalten alle IP-basierten Telefonanschlüsse der Swisscom einen zweiten Sprachkanal. Dabei ist nur eine Nummer verfügbar, es können aber gleichzeitig zwei Gespräche getätigt oder entgegengenommen werden. Von diesem Update profitieren die neuen, wie auch die bestehenden Angebote.


Bestandeskunden von Vivo L
Die Swisscom weist in ihrer Mitteilung auf folgendes hin:
Bestandeskunden von Vivo L werden in den nächsten Tagen persönlich über die Anpassungen informiert. Vivo L Kunden mit Kupferanschluss ohne Festnetztelefonie wechseln automatisch auf Vivo M – und bezahlen so künftig 10 Franken weniger pro Monat. Vivo L Kunden mit Festnetztelefonie (mit Kupfer- oder Glasfaseranschluss) können das neue Vivo L kostenlos bis zum 31.12.2015 testen. Sie bezahlen ab dem 01.01.2016 neu CHF 149 statt CHF 139. Für sie gilt ein Sonderkündigungsrecht bis 31.12.2015.


Neue Auslandoptionen
Was in der Mitteilung nicht erwähnt, uns aber aufgefallen ist: Swisscom hat alle Auslandoptionen erneuert. Kunden, dessen Abo keine Auslandoption enthält, können nun zwischen 5 neuen Optionen wählen:

"International Festnetz 500 A" kostet CHF 9.- und deckt 500 Minuten in das Festnetz der Tarifzone A (EU/Westeuropa, USA und Kanada) ab.
"International 100 A" kostet CHF 9.- und deckt 100 Minuten in das Fest- und Mobilnetz der Tarifzone A (EU/Westeuropa, USA und Kanada) ab.
"International 500 A" kostet CHF 19.- und deckt 500 Minuten in das Fest- und Mobilnetz der EU/Westeuropa, USA und Kanada ab.
"International 100 B" kostet CHF 14.- und deckt 100 Minuten in das Fest- und Mobilnetz der Tarifzone B* ab.
"International 100 C" kostet CHF 19.- und deckt 100 Minuten in das Fest- und Mobilnetz der Tarifzone C* ab.



"Einblicke in unsere Programmierung" oder "Kuriositäten der Auslandtarife"
Was ziemlich verwirrend ist (für die Programmierung des Tarifrechner und vermutlich auch für die Wahl der richtigen Option), ist, dass Swisscom mit den neuen Optionen eine zusätzliche Zoneneinteilung der Länder fährt, parallel zur bestehenden Ländereinteilung mit den einzelnen Gesprächstarifen. Dabei werden die Länder unterschiedlich eingeteilt.

Ein Beispiel: Die neue Option "International 100 C" ist u.a. für Anrufe in die beiden Länder Bolivien und Bosnien-Herzegowina gültig. Wird die Option nicht abonniert oder die Gratisminuten aufgebraucht, gilt für Anrufe nach Bolivien (Zone 4) der Minutentarif von CHF 1.-, nach Bosnien-Herzegowina (Zone 3) 50 Rappen. Wiederum ist die Option nicht für alle Länder der Zonen 4 und 5 gültig.

Noch mehr Unterschiede bestehen in der Option "International 100 B". Diese deckt 100 Gesprächsminuten u.a. für die Länder Israel, Indonesien, Indien und Iran ab. Sind die Minuten aufgebraucht, gilt für jedes Land ein anderer Minutentarif zwischen 25 Rappen und CHF 1.50.

Diese Tarife und Optionen für jedes Land der Welt in einem Tarifvergleich abzubilden ist eine relativ komplexe Angelegenheit - aber machbar. Der Tarifrechner von dschungelkompass wurde bereits aktualisiert, sodass für die Berechnung der besten Angebote auch diese neuen Optionen berücksichtigt werden. (Ein paar Kombinationen folgen noch.)


*Die Tarifzonen der neuen Optionen:
Zone A (identisch mit Zone 1)
Andorra, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Färöer Inseln, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Grossbritannien, Kanada, Kroatien, Irland, Island, Italien (inkl. Vatikan), Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, Slowakische Rep., Slowenien, Spanien, Tschechische Rep., Ungarn, Zypern, USA

Zone B (ausgewählte Länder der Zonen 2-5)
Ägypten, Argentinien, Australien, Bahamas, Brasilien, Chile, China, Costa, Rica, Dominikanische Republik, Hong Kong, Indien, Indonesien, Iran, Israel, Japan, Kolumbien, Libanon, Macau, Malaysia, Martinique, Mexico, Mongolei, Namibia, Neuseeland, Nigeria, Pakistan, Panama, Paraguay, Peru, Philippinen, Puerto Rico, Russland, Saudi, Arabien, Singapur, Sri Lanka, Südafrika, Südkorea, Taiwan, Thailand, Türkei, Ukraine, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam

Zone C (ausgewählte Länder der Zonen 3-5)
Albanien, Algerien, Angola, Armenien, Aserbaidschan, Äthiopien, Bahrain, Bangladesch, Barbados, Bermuda, Bolivien, Bosnien-Herzegovina, Brunei, Ecuador, El Salvador, Georgien, Ghana, Guadeloupe, Guatemala, Honduras, Irak, Jamaika, Jordanien, Kambodscha, Kasachstan, Katar, Kenia, Kosovo, Kuwait, Laos, Marokko, Mauritius, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Mosambik, Nicaragua, Oman, Palästina, Réunion, Senegal, Serbien, Tansania, Trinidad und Tobago, Tunesien, Uruguay, Usbekistan, Weißrussland, Zimbabwe




12.11.15

upc cablecom erhöht Internetgeschwindigkeit über Festnetz

Seit heute bietet upc cablecom schnellere Internetanschlüsse an. Neu sind 40, 100, 250 und 500 Mbit/s im Angebot. Die Upload-Geschwindigkeit beträgt jeweils 10% des Downloads.

- Der Anschluss mit 40 Mbit/s kostet mit CHF 49.- gleich viel wie der bisherige Anschluss mit 20 Mbit/s.
- Der Anschluss mit 100 Mbit/s kostet mit CHF 65.- 6 Franken mehr als der bisherig Anschluss mit 50 Mbit/s.
- Der Anschluss mit 250 Mbit/s kostet mit CHF 89.- gleich viel wie der bisherige Anschluss mit 200 Mbit/s.
- Neu ist ein Anschluss mit 500 Mbit/s Down- und 50 Mbit/s Upload für CHF 109.- erhältlich.

Folgende Tabelle zeigt die Änderungen:



Zudem wurden die Geschwindigkeit der Kombiangebote erhöht.

Die neuen Angebote wurden bereits im Tarifvergleich aktualisiert.




29.10.15

Salt streicht Hello World-Option

Mit der Einführung der Plus-Abos im August wurde auch eine neue Option für Auslandtelefonie angeboten. Hello World hat eine Flatrate für Anrufe von der Schweiz in fast alle Länder der Welt geboten (ausgenommen Balkan-Länder). Die monatlichen Kosten lagen bei CHF 30.- und die Option konnte mit allen Abos kombiniert werden.

Seit mindestens heute ist diese Option nicht mehr auf der Webseite von Salt auffindbar. Gemäss Nachfrage bei der Pressestelle wurde sie aus dem Sortiment genommen, da das Kundeninteresse - im Gegensatz zu World Plus und World Europe - sehr gering war.




29.10.15

Wingo erhöht Upload-Speed auf 250 Mbit/s

Wingo, eine Marke von Swisscom, hatte am 1. April einen sehr schnellen und günstigen Internetanschluss lanciert. (Aufgrund des Datums hielten anfänglich einige dieses Angebot als Scherz, war es aber nicht =)
Heute erhöht der Anbieter die Upload-Geschwindigkeit von 25 auf 250 Mbit/s. Dies ist dank symetrischer Bandbreite auf dem Glasfaser-Netz möglich. Durch diese Erhöhung können Daten nun gleich schnell hoch- und heruntergeladen werden. Konkret bedeutet dies, dass pro Sekunde 31 Megabytes geladen werden können. So könnte pro Stunde 112 Gigabytes herauf, wie auch heruntergeladen werden. Um dieses Angebot nutzen zu können, ist ein Glasfaseranschluss erforderlich.

Wer braucht den einen solch schnellen Anschluss?
Mit dieser Geschwindigkeit könnten stündlich knapp 9000 MP3-Songs in hoher Qualität hoch- oder heruntergeladen werden. Mit einem normalen Gebrauch wird wohl niemand eine solche Bandbreite voll ausnützen können. Wer aber viel Videomaterial z.B. auf Youtube laden möchte, der wird sicherlich einen Vorteil bemerken. Kürzere Videos können neu innerhalb von ein paar Sekunden hochgeladen werden.

Die neue Geschwindigkeit wurde bereits im Tarifrechner von dschungelkompass aktualisiert.

Wie steht das Angebot im Vergleich zur Konkurrenz? Für Kunden, die Zuhause nur schnelles Internet möchten, haben wir einen kurzen Vergleich aufgestellt. Einmal mit der Download-Geschwindigkeit von 100 Mbit/s und einmal mit 250 Mbit/s.



Die Tabellen vergleichen jedoch nur reine Internet-Angebote. Wenn noch telefoniert wird oder auch Digital-TV genutzt werden möchte, variieren die Angebote. Dazu kann der aktualisierte Tarifvergleich von dschungelkompass festnetz genutzt werden.




23.10.15

Swiss Flat - Coop Mobile überrascht mit neuer Tiefpreis-Flatrate

Um Coop Mobile war es längere Zeit ziemlich still, was neue Tarife betrifft. Heute überrascht der Anbeiter mit einem neuen Tiefpreisangebot, das ab Montag erhältlich sein wird.

Unlimitierte Gespräche, unlimitierte SMS und MMS, sowie unlimitierte Daten bis zu einem Gigabyte zur vollen 4G-Geschwindigkeit pro Monat kosten mit der neuen Swiss Flat von Coop Mobile noch CHF 29.90. Wenn das Gigabyte an Datenvolumen aufgebraucht ist, kann mit der Geschwindigkeit von 58 kbit/s gratis weitergesurft werden. Um wieder die volle Geschwindigkeit zu erhalten, stehen drei Datenpakete zur Verfügung:
- 200 MB für CHF 5.-
- 1 GB für CHF 10.-
- unlimitiert für CHF 25.-

Das neue Abo ist ohne Mindestvertragslaufzeit und einer Kündigungsfrist von 60 Tagen erhältlich.

Swiss Flat im Vergleich zur Konkurrenz
Die Tabelle von dschungelkompass mit den günstigen und zum Teil begrenzten Flatrate-Abos zeigt die Positionierung im Markt:



Unter den Kriterien von wirklich unbegrenzter Telefonie und SMS, sowie einem Gigabyte Datenvolumen ist das neue Coop Mobile Swiss Flat nun das günstigste Angebot. Das vor gut einem Jahr lancierte M-Budget Mobile One kostet fast gleich viel, es ist jedoch auf 500 Minuten und 500 SMS begrenzt. Die Prepaid-Option von Aldi "Smart 1000" ist zwei Franken günstiger, die Minuten und SMS sind jedoch auf 1000 Einheiten pro Monat begrenzt. Das neue Coop Mobile schneidet auch gegenüber upc cablecom gut ab. Das kürzlich lancierte "Unlimited 250" kostet gleich viel, enthält aber 4 mal weniger Datenvolumen zur vollen Geschwindigkeit.


Ausland- und Roaming
Das neue Swiss Flat von Coop Mobile schneidet auch für die gelegentliche Nutzung innerhalb von Europa gut ab. Innerhalb der EU wird die Minute und das SMS mit 40 Rappen berechnet. Monatlich sind 5 MB Datenvolumen gratis enthalten. Nach Verbrauch wird der Internetzugang gesperrt und es kann ein Datenpaket gekauft werden. Das Mittlere enthält 200 MB zu CHF 20.-. Ausserhalb von Europa ist die Datennutzung jedoch ziemlich teuer. In der USA kostet das Paket mit 200 MB satte 100 Franken (Swisscom verlangt CHF 25.- und Sunrise CHF 19.80).
Für Anrufe aus der Schweiz in viele europäische Länder gilt der Minutentarif von 30 Rappen und 10 Rappen pro SMS.

Das neue Abo wurde bereits in den Tarifrechner von dschungelkompass integriert.




15.10.15

M-Budget lanciert neue Festnetz-Kombi-Abos mit Internet, Digital-TV und Telefon

Seit heute sind drei neue Abos von M-Budget erhältlich. Alle Abos enthalten Digital-TV mit 120 Sendern (davon 40 in HD), einen Internetanschluss, sowie wahlweise einen Festnetztelefonanschluss.

Das Kombi 1 kostet CHF 39.80 und enthält neben Digital-TV mit Live-Pause einen Internetanschluss mit 2 Mbit/s. Zusätzlich ist ein Festnetztelefonanschluss mit einer Flatrate ins Schweizer Festnetz enthalten. Gespräche ins Mobilnetz werden mit 30 Rappen pro Minute verrechnet.

Das Kombi 2 kostet CHF 59.80, die Geschwindigkeit des Internetanschlusses beträgt 10 Mbit/s. Das Digital-TV bietet zusätzlich eine Aufnahmefunktion (30 Stunden), sowie Replay bis 30 Stunden zurück. Bei Verzicht auf den Festnetztelefonanschluss mit der Flatrate ins Schweizer Festnetz reduziert sich die Grundgebühr um 10 Franken.

Das Kombi 3 kostet CHF 79.80 und enthält eine Internetanschluss mit 20 Mbit/s. Das Digital-TV bietet eine Aufnahmefunktion bis zu 100 Stunden und Replay bis zu 7 Tage zurück. Der enthaltenen Festnetztelefonanschluss bietet eine Flatrate ins ganze Schweizer Fest- und Mobilnetz. Ohne diesen Festnetzanschluss reduziert sich die Grundgebühr um 10 Franken.

Kunden mit einem M-Budget Mobile Abo (ausser M-Budget Mobile One) erhalten monatlich einen Kombirabatt von CHF 4.80.

Die neuen Anbebote wurden soeben in den Festnetz-Tarifrechner von dschungelkompass.ch eingebaut.

Hier gehts zum Tarifvergleich

Hier gehts zu M-Budget




02.10.15

Das Vorbestellen hat begonnen, dschungelkompass hat verglichen

Die Preise des iPhone 6s im Vergleich

Seit heute können die neuen iPhone-Modelle bei den Schweizer Telekomanbietern vorbestellt werden. Der offizielle Verkauf und die Auslieferung beginnen am 9. Oktober. Die Preise wurden jedoch schon heute bekannt gegeben. dschungelkompass hat die Preise mit und ohne Abo analysiert und zeigt auf, wie viel das neue Gerät inklusive Nutzung wirklich kostet. Für die verwendeten Nutzerprofile sind oft Prepaid-Angebote günstiger.

Ohne Abo ist das iPhone 6s mit 64 GB ab rund CHF 870.- erhältlich. Mit einem Abo kann es jedoch auch für nur einen Franken bezogen werden. dschungelkompass wollte herausfinden, ob sich der Kauf zusammen mit einem Abo oder getrennt mit Prepaid mehr lohnt.


Wie verglichen wurde
Um die günstigsten Varianten aus Abo und Gerätepreise ausfindig zu machen, wurden die drei Benutzerprofile* (siehe Tabelle), wie bei den letzten Vergleichen verwendet. Es sind drei Beispielnutzer, die unterschiedlich telefonieren, SMS schreiben und mobile Daten nutzen. Für diese Profile wurden je die günstigsten Varianten aus Gerätepreis (iPhone 6s 64 GB) und Abogebühren berechnet. Daraus ergeben sich die tatsächlichen Kosten für Anschaffung und Nutzung innerhalb von zwei Jahren. Zusätzlich wurden die anfallenden Kosten für drei Jahre berechnet, wenn das Gerät behalten und das Abo nicht angepasst wird.


Die günstigsten Angebote
Der Wenignutzer fährt mit dem Prepaid-Angebot von Sunrise und separatem Handykauf für total CHF 1117.- mit Abstand am günstigsten. Auffallend tief sind auch die Folgekosten von 11%, wenn das Handy drei Jahr genutzt wird. In Schritten von jeweils ungefähr 100 Franken folgen die Angebote von Aldi Mobile, Lyca Mobile, ok.- mobile, upc cablecom, Swisscom/Salt und Coop Mobile. Der Wenignutzer fährt in allen Fällen am besten, wenn er sich nicht von vergünstigten Gerätepreisen blenden lässt.

Auch der Mittelnutzer fährt mit einem separaten Angebot besser. Unabhängig von der Nutzungsdauer fährt er mit den Angeboten von Aldi Mobile, M-Budget oder yallo am günstigsten. Auf Platz vier folgt, erstmals mit Salt, ein Abo mit vergünstigtem Handy.

Sogar für das Beispiel des Vielnutzers belegt ein Prepaid-Angebot den günstigsten Platz. Aldi Mobile, mit den richtigen Zusatzoptionen, liegt auch hier vorne. Die nächste, leicht teurere Möglichkeit bieten die speziellen Abos von yallo und Salt, die exklusiv am Schalter der Schweizer Post erhältlich sind.


Fazit
Aus diesem Vergleich geht hervor, dass Kunden, die auf ihr Budget schauen, besser fahren, wenn sie ihr iPhone separat kaufen und unabhängig davon nach dem günstigsten Abo oder Prepaid Ausschau halten. Dies liegt vorwiegend daran, dass Prepaid-Angebote mit der richtigen Option günstiger wurden, als je zuvor.
Allgemein fällt auf, dass Aboabschlüsse inklusiv vergünstigtem Handy für die längere Nutzung als zwei Jahre verhältnismässig teurer sind, als Käufe zum vollen Preis. „Bei solchen Käufen lohnt es sich oft auf ein anderes Angebot zu wechseln, nachdem die eingegangene Mindestvertragsdauer abgelaufen ist“, meint Oliver Zadori von dschungelkompass zum Vergleich.
Wer das Handy aber mehr nutzt, als in den Beispielprofilen angenommen, kann auch mit einem Abo wiederum günstiger fahren. Wichtig ist immer, das für seine eigene Nutzung beste Angebot ausfindig zu machen. Um dies zu erleichtern, wurden die bereits publizierten Gerätepreise mit den aktuellen Abos im Tarifrechner auf dschungelkompass.ch online gestellt.


Die Tabellen der Beispielnutzer mit den Details zum Vergleich:

* Die Nutzerprofile:
Bei allen Profilen wurden die Annahmen getroffen, dass sich die Anrufe wie folgt aufteilen: 20% Schweizer Festnetz, 40% Swisscom Mobile, 20% Salt und 20% Sunrise Mobile. Ein Anruf dauert 2 Minuten. Für die Auswahl der Angebote war massgebend, dass die Internetgeschwindigkeit beim normalen Surfen das ungefähr gleiche Erlebnis bietet (ab 7.2 Mbit/s).  
Der Wenignutzer telefoniert eine Stunde in der Schweiz, verschickt 20 SMS innerhalb der Schweiz und braucht 200 MB pro Monat.  
Der Mittelnutzer telefoniert vier Stunden in der Schweiz, 10 Minuten nach Deutschland, verschickt 50 SMS innerhalb der Schweiz, 10 ins Ausland und braucht 800 MB pro Monat.  
Der Vielnutzer telefoniert acht Stunden in der Schweiz, 20 Minuten nach Deutschland, verschickt 100 SMS innerhalb der Schweiz, 15 ins Ausland und braucht 2 GB pro Monat.
Verglichen wurde die Angebote von fünf Anbietern, die Abos mit Handy verkaufen, sowie die drei günstigsten Anbieter.
Die Gerätepreise stammen aus den Onlineshops der jeweiligen Anbieter für das iPhone 6s mit 64 GB. (Bei Coop Mobile auf Anfrage.) Als Preis für das iPhone von Anbietern, die es nicht selbst anbieten, wurden CHF 870.- angenommen.
Stand der Tarife: 2.10.2015



Die Mitteilung als PDF




16.09.15

Lebara passt Ausland-Optionen an

Bei Lebara ändern sich die folgenden Optionen per 16.09.2015:

Die Weekly-Flats
Die Option Weekly Flat bietet unlimitierte Anrufe innerhalb der Schweiz und in die Mobil- und Festnetze eines Landes nach Wahl. Sie sind sieben Tage gültig und erneuern sich automatisch. Je nach Wunsch-Land kostet die Option verschieden viel.
Für CHF 11.-/Woche gilt die Flatrate neben der Schweiz auch für Bulgarien, China, Deutschland, Polen, Rumänien, Spanien, Thailand oder Ungarn.
Für CHF 15.-/Woche gilt die Flatrate neben der Schweiz auch für Italien oder Portugal.
Für CHF 19.-/Woche gilt die Flatrate neben der Schweiz auch für Brasilien, Dominikanische Republik, Indien oder Kolumbien.



Die World Card
Die Option World Card ist 30 Tage gültig, enthält ein Gigabyte Datenvolumen in voller 4G-Geschwindigkeit sowie unbegrenzte Anrufe innerhalb der Schweiz und in 50 Länder. Sie erneuert sich nicht automatisch und kostet monatlich CHF 49.-.
In die Flatrate eingeschlossen sind folgende Länder:
Australien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, Chile, China, Dänemark, Deutschland, Dominikanische Republik (Festnetz), Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Guadeloupe, Hong Kong, Indien, Indonesien, Irland, Italien, Japan, Kanada, Kolumbien, Kroatien, Kuwait, Litauen, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Paraguay, Peru, Polen, Portugal, Puerto Rico, Rumänien, Südafrika (Festnetz), Schweden, Singapur, Slowakei, Spanien, Südkorea, Thailand, Tschechien, Ungarn, USA, Venezuela, Vietnam (Festnetz), Zypern

Alle Änderungen wurden im Tarifrechner von dschungelkompass angepasst.




16.09.15

Preisanpassungen bei yallo prepaid

Per 16.09.2015 gelten für das yallo Prepaid-Angebot folgende Änderungen:

- SMS kosten neu 20 anstatt 15 Rappen. Gleichzeitig wird die Option "SMS Pack" eingeführt, die 50 SMS für CHF 3.- enthält. Wird das Packet voll ausgenutzt, kostet ein SMS noch 6 Rappen.

- Die Option yallo Flat Prepaid kostet neu CHF 49.- anstatt 39.-, dafür sind unbegrenzte SMS neu auch in der Flatrate enthalten (innerhalb der Schweiz, sowie von der Schweiz in alle Länder der Welt). Die Option enthält neben einem Gigabyte Datenvolumen in voller 4G-Geschwindigkeit, unbegrenzte Anrufe innerhalb der Schweiz und nach Europa.


Alle Änderungen wurden im Tarifrechner von dschungelkompass angepasst.




15.09.15

Swisscom TV 2.0 Update mit 4K UHD, Games, Serien und neuem Homescreen

Swisscom führte heute ein paar Neuerungen vor, die für Swisscom TV 2.0 demnächst geplant sind. dschungelkompass war an der Vorführung dabei und fasst die wichtigsten Neuheiten zusammen.


Ab morgen ist folgendes verfügbar:

Neuer Homescreen
Der neue Homescreen ist eine Mischung aus Fernsehprogramm und Katalog für Filme, Serien und weitere Sendungen aus dem Replay-Archiv. Je nach Abo sind so die Sendungen der letzten 7 Tagen übersichtlich aufgelistet. Die Inhalte sind zusätzlich noch nach Genre unterteilt. Weiter sind auch die Inhalte aus "Zuletzt benutz" aufgelistet. Wurde erst kürzlich ein Film gemietet oder eine Sendung im TV geschaut, ist sie gleich da zu finden. Dazu gibt es noch viele weitere Rubriken, wie "jetzt beliebt", "neu im Store" oder "Sport". Diese Funktion erleichtert das Finden einer Sendung gegenüber der Suche im klassischen EPG.

Hot from the US
Neu steht den Kunden einen weiteren Video-Store zur Verfügung. "Hot from the US" zeigt Serien bereits wenige Stunden nach der Erstausstrahlung in den USA, meistens in englischer Sprache und deutschen Untertiteln. Die Episoden sollen 2-4 Arbeitstage nach Erstausstrahlung für CHF 3.- verfügbar sein. Im Angebot sollen 20 populäre Serien sein. Gemäss unserer Recherche ist dies ein sehr ähnliches Angebot, wie es auch von Sunrise seit einiger Zeit angeboten wird.


Ab Anfang 2016 sind die folgenden Funktionen verfügbar:

Gaming
Neu wird Swisscom TV 2.0 auch fähig sein, Videospiele aufzurufen. Dabei setzt Swisscom auf die Cloudbasierte Technologie. Die Spiele werden also nicht direkt auf der TV-Box ausgeführt, sondern im einem leistungsstarken Rechenzentrum. Das Bild wird zum Fernseher gestreamet. Dazu arbeitet Swisscom mit Gamefly zusammen. Es soll möglich sein einzelne Spiele für einen Monat zu mieten. Ferner werde auch ein Pauschalabo angeboten, worin mehrere Spiele enthalten sind. Als Controller dienen übliche Gamepads, die Bluetooth unterstützen.


Voice Search
Ähnlich wie beim neuen Apple TV wird das neue Swisscom TV 2.0 zukünftig Voice Search unterstützen. Diese Funktion beschleunigt z.B. die Suche nach Inhalten vom Replay-Katalog oder Video on Demand Shop. Wer nach einem bestimmten Film oder Schauspieler sucht, kann neu zur Fernbedienung sprechen, anstatt den Begriff über die Tastatur einzugeben. Swisscom setzt dabei auch auf die Mehrspachigkeit. Neben Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch soll Voice Search auch die verschiedenen Dialekte des Schweizer Mundarts verstehen können.


Ultra HD
Wie kürzlich auch Sunrise angekündigt hat, soll Swisscom TV 2.0 im nächsten Jahr Filme in 4K-Ultra High Definition anbieten können. Diese Technik bietet die vierfache Auflösung gegenüber dem aktuellen HD 1080. Gegenwärtig benötigt ein Stream in HD ca. 9 Mbit/s. Für UHD setzt Swisscom auf die Komprimierung H264, wodurch ein Stream von ca. 30 Mbit/s benötigt wird. Je nach Standort des Hauses und Installation (lange Kupferkabel) können nicht alle Kunden eine solche Bandbreite empfangen. Gemäss Swisscom werden aber zwei drittel ihrer Kunden mit 4K-Inhalten beliefert werden können.




14.09.15

Sunrise Smart TV führt 2016 Ultra HD ein

Gemäss heutiger Mitteilung führt Sunrise im ersten Quartal 2016 4K UHD Fernsehen ein. Erst kürzlich kündigte das Unternehmen ein neues Smart TV ein (siehe Beitrag vom 07.09.2015). Um Ultra High Definition in 4K anbietet zu können, steht den Kunden eine neue Set-Top-Box zur Verfügung. Die neue Box soll wesentlich schneller als die alte sein, überträgt die Inhalte per WLAN und enthält eine neue Bluetooth-Fernbedienung.

Timm Degenhardt, Chief Marketing Officer (CMO) bei Sunrise, äusserte sich wie folgt: "Die neue UHD Set-Top-Box bildet zusammen mit der ultraschnellen Sunrise Internet Box einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung unseres Sunrise Smart TV-Angebots. Damit setzen wir die Innovations-Strategie im Sinne unserer Kunden konsequent um. Unser Ziel ist es, aus einer Hand Internetverbindung, Fernseherlebnis und mobiles Netz auf höchstem Niveau zu bieten - und das zu attraktiven Preisen.“




11.09.15

Jugendabos im Vergleich

Salt mischt mit Aktion den Markt der Jugendangebote auf

Salt startete erst kürzlich einen preislichen Angriff auf die Angebote ihrer Mitbewerber. Mit einer Tiefpreisaktion will die Anbietern nun mehr Kunden unter 30 Jahren gewinnen. Dazu startet Salt eine 6-wöchige Aktion mit einer Flatrate für 19 Franken für Jugendliche. dschungelkompass hat das Angebot geprüft und verglichen - es ist ein sehr günstiges Angebot. Je nach Nutzung gibt es aber auch noch günstigere Alternativen.

Ein Abo mit unlimitierter Telefonie, unlimitierten SMS und einem Gigabyte Datenvolumen kostet ab morgen bei Salt noch 19 Franken. Abschliessen kann dies jeder, der noch nicht 30 Jahre alt ist und nicht an einen bestehenden Vertrag gebunden ist. Der Haken ist jedoch, dass das Angebot nur bis zum 26. Oktober 2015 erhältlich ist. Nach der Aktion gilt für Neukunden wieder der reguläre Preis von CHF 39.-.

Die drei grossen Anbieter haben alle spezielle Jugendabos im Angebot. Diese Abos bieten mehr Vorteile oder sind günstiger als die Abos für Erwachsene. Bei Salt und Sunrise sind sie bis vor dem 30 Altersjahr erhältlich, bei Swisscom bis unter 26 Jahren.

Vergleich nach Eigenschaften
Um die verschiedenen Jugendabos miteinander zu vergleichen, hat dschungelkompass die ähnlichsten Angebote von Swisscom, Sunrise und Salt nebeneinander gestellt.

Tabelle 1: Vergleich Jugendabos mit Flatrate-Eigenschaften

Jugendliche, die sich keine Gedanken um Telefonie- und SMS-Kosten machen wollen und nicht mehr als ein Gigabyte an Datenvolumen brauchen, finden das günstigste Angebot (mit oder ohne Aktion) bei Salt. Ohne Aktion wäre ein ähnliches Angebot bei Swisscom leicht günstiger, inbegriffen sind jedoch nur Anrufe in das Schweizer Festnetz und Mobilnetz von Swisscom. Wer nur die drei gleichen Nummern anruft und ein Datenvolumen zwischen 1 - 1.5 GB verbraucht, fährt mit Sunrise am günstigsten. Auch wer unlimitiert telefonieren und SMS verschicken will und zwischen 1.6 und 5 GB Daten braucht, bezahlt bei Sunrise am wenigsten.

Vergleich nach Nutzerprofilen
Für den Vergleich von Jugendabos nach Nutzerprofilen hat dschungelkompass drei neue und einfache Benutzerprofile erstellt. Für die Definition wurde ausgewertet, welche Anzahl Minuten, SMS und Megabytes die unter 26-jährigen im Tarifrechner von dschungelkompass im August am häufigsten eingegeben haben.

Tabelle 2: Vergleich Jugendabos nach Nutzerprofilen



Der sparsame Nutzer findet bei Sunrise mit CHF 15.- das günstigste Prepaid. Hier wäre die neue Aktion von Salt mit CHF 4.- leicht teurer. Zwischen diesen Angeboten positionieren sich noch Aldi Mobile, Lyca und ok.- mobile.
Aufgrund der Aktion findet der spontane Nutzer das günstigste Angebot bei Salt für 19 Franken. Sunrise belegt den zweiten Platz mit CHF 25.-. Nach Aldi Mobile, M-Budget und Lebara folgt Swisscom auf dem teuersten Platz.
Der häufige Nutzer fährt wiederum mit Sunrise mit 45 Franken am günstigsten. Das Promo-Angebot, von Salt belegt nach Aldi den dritten Platz.

Fazit
Durch die Aktion bietet Salt den unter 30 jährigen nun die günstigste Telefonie-, SMS und MMS-Flatrate mit einem Gigabyte zur vollen 4G-Geschwindigkeit der Schweiz an. Wie die beiden Vergleichstabellen zeigen, können je nach Nutzung die Abos anderer Anbieter günstiger sein. Wichtig ist, sich nicht von günstigen Angeboten blenden zu lassen, sondern das beste Abo für seine eigene Nutzung zu finden. Unter dschungelkompass.ch steht der grösste Tarifrechner der Schweiz bereit, mit dem sich die Angebote für jedes beliebige Nutzerprofil bequem vergleichen lassen.


Die Mitteilung als PDF




07.09.15

Das neue Sunrise Smart TV

Sunrise kündigt per 1. November eine neue TV-Box mit neuen Funktionen an. Wie bisher, ist Sunrise TV in zwei Ausführungen erhältlich. Bisher standen bei der günstigeren Variante, Sunrise TV Start (CHF 20.-/Monat), weniger Funktionen zur Verfügung. Neu bietet auch die günstigere Version (neu CHF 25.-/Monat) die Aufnahmefunktion (bis 30 Stunden) und Live Pause. Das Comeback TV (zeitversetztes Fernsehen) wurde für beide Varianten ausgeweitet. Mit Sunrise TV Start können neu die Sendungen von 230 Sendern bis zu 30 Stunden im Nachhinein angesehen werden. Die teurere Variante, Sunrise TV Comfort (CHF 35.-/Monat) bietet Comeback TV auf 240 Sendern an, jedoch bis zu 7 Tage zurück.

Für die Aufnahmen setzt Sunrise, ähnlich wie z.B. das Swisscom TV 2.0, auch auf die Cloud-Technologie. Dies hat den Vorteil, dass die aufgenommenen Sendungen auch über die neue Sunrise TV App auf dem Smartphone oder Tablet unterwegs angesehen und programmiert werden können. Dies ist neu auch während eines Aufenthaltes im Ausland möglich. Mit der App können zudem aus dem In- und Ausland die Comeback-TV-Inhalte angesehen werden. Dabei kann der neue Comeback TV-Agent genutzt werden. Durch die Beantwortung der Fragen („Wie viel Zeit haben Sie?“, und „Welches Genre möchten Sie sehen?“) findet diese neue Suchfunktion die relevanten Sendungen der letzten 30 Stunden, bzw. sieben Tage.

Durch die neue App können neu neben dem Fernseher mit bis zu 5 weiteren Geräten wie Smartphone oder Tablet gleichzeitig auf Live-TV, Aufnahmen und Comeback TV-Sendungen zugegriffen werden. Zudem soll die neue App als Fernbedienung dienen, mit der z.B. eine Sendung vom Handy auf dem TV gestartet werden kann. Wird die App innerhalb der Schweiz unterwegs genutzt, so werden den Handy-Abo-Kunden keine Daten vom mobilen Abo belastet.

Mit dem neuen Angebot können Aufnahmen aus dem Comeback TV auch noch gestartet werden, nachdem die Sendung bereits ausgestrahlt wurde (bis 30 Stunden, resp. sieben Tage zurück). Mit der teureren Variante, Sunrise TV Comfort, können neu durch die Cloud-Technologie Sendungen bis zu 1200 Stunden (bisher 135 Stunden) aufgenommen werden.

Preis- und Leistungserhöhung für bestehende Kunden
Die bestehenden Kunden von Sunrise Home erhalten das neue Angebot automatisch ab dem 1. November 2015. Neben den erweiterten Funktionen wird jedoch auch der monatliche Preis um 5 Franken angehoben. Gemäss Anfrage werden die bestehenden Kunden über diese Erhöhung informiert und erhalten daraus ein ausserordentliches Kündigungsrecht.

Wie bisher ist ein Internetanschluss von Sunrise die Voraussetzung für das neue Sunrise TV. Diese wurden kürzlich angepasst und kosten CHF 40.- (20 Mbit/s), CHF 65.- (100 Mbit/s) oder 105.- (1 Gbit/s). Mehr dazu in diesem Beitrag.

Die Neuerungen in der Übersicht von Sunrise:
Quelle: Sunrise


Quelle: Sunrise




04.09.15

3. Update, 17:00

upc cablecom lanciert neue Handyabos

Die neuen Mobile Abos von upc cablecom im Vergleich

Seit heute gibt es neue Handyabos von upc cablecom. dschungelkompass.ch hat die neuen mit den bisherigen Abos, sowie mit den Angeboten der Mitbewerber vergleichen. Dabei zeigt sich, dass die Profile von Wenig- und Mittelnutzer neu mehr bezahlen als zuvor, der Vielnutzer leicht weniger.

Oliver Zadori vom Telekom-Vergleichsdienst dschungelkompass.ch hat die neuen Angebote von upc cablecom mit den bisherigen und den Abos der Mitbewerber verglichen. Dabei wurden die Kosten für den Wenig-, Mittel- und Vielnutzer berechnet (Profilbildung siehe unterhalb der Tabelle).

Wie auf der Vergleichstabelle ersichtlich ist, bezahlte der Wenignutzer bisher 22 Franken. Neu würde der selbe Nutzertyp 30 Franken bezahlen. Auch der Mittelnutzer würde anstatt CHF 34.50 neu CHF 46.50 bezahlen. Der definierte Vielnutzer bezahlt neu CHF 57.30 anstatt 60 Franken.




Internet-Flatrates mit begrenzter Datenmenge
Im Markt gibt es Flatrates, die eine unbegrenzte Datennutzung mit der gleichen Geschwindigkeit anbieten, aber auch Internet-Flatrates, deren Geschwindigkeit nach einer bestimmten Datenmenge gedrosselt wird. Mit der gedrosselten Geschwindigkeit kann zwar gratis weitergesurft werden, der Komfort leidet jedoch darunter, da sich die Ladezeit für Datendienste um einige Zeit verlängert. Die neuen Abos von upc cablecom enthalten 250 MB, 2000 MB oder 8000 MB Datenvolumen zur vollen Geschwindigkeit, danach wird auf 128 kbit/s gedrosselt. Wer mehr schnelle Daten konsumieren möchte, kann das Megabyte für 10 Rp. bezahlen oder das Abo auf ein höheres wechseln.

Weshalb werden die Abos teurer?
Wer mehr als 250 MB in einer brauchbaren Geschwindigkeit konsumieren möchte, muss neu das Abo für mindestens 40 Franken wählen. Bisher waren im kleinsten Abo 500 MB für monatlich 19 Franken enthalten, dafür waren nur 50 Gratisminuten enthalten. Das mittlere Abo, das 1000 Minuten, 1000 SMS und 1000 MB Datenvolumen enthielt, kostete CHF 29.-. Wer weiterhin von der selben Leistung gebrauch machen möchte, bezahlt neu CHF 40.- für das “Unlimited 2000“, das neben unbegrenzter Telefonie 2000 MB Datenvolumen zur vollen Geschwindigkeit enthält.

Bei den neuen Angeboten ist jedoch zu beachten, dass die Internetgeschwindigkeit von 42 auf bis zu 300 Mbit/s angehoben wurde.

Fazit
Durch die Abo-Umstellung wurden die Angebote teurer als zuvor. Verglichen mit der Konkurrenz steht der Wenignutzer eher im oberen Rahmen. Für den Mittelnutzer gibt es bei den anderen Anbietern teurere, aber auch günstigere Angebote. Für den definierten Vielnutzer, auch wenn er als bestehender Digital-Kunde (Kabelanschluss) von 5 Franken Rabatt profitieren kann, gibt es derzeit noch günstigere Angebote.

Update (15:00 Uhr)
Beim Profil des Vielnutzers wurden 2 GB angenommen, was 2048 MB entspricht. Das mittlere Abo von upc cablecom beinhaltet 2000 MB zur vollen Geschwindigkeit. Die anderen aufgeführten Angebote entsprechen jedoch 2048 MB, daher kann darüber diskutiert werden, ob für dieses Profil der günstigere oder teurere Preis korrekt ist (siehe Vergleichstabelle).

Update 2 (17:00 Uhr)
Aufgrund der Medienmitteilung und ersten Aussage der Medienstelle, dass nach Überschreitung nur die gedrosselte Geschwindigkeit oder ein Abo-Wechsel für schnelleres Internet zur Verfügung stehen, ist die letzte Korrektur entstanden. Nach neuster Auskunft, können weitere Megabytes zu 10 Rp./MB zur vollen Geschwindigkeit genutzt werden. Daher ist das günstigste Resultat für den Vielnutzer mit 2 GB nicht CHF 52.50, nicht 72.50, sondern CHF 57.30, wodurch die Kosten gegenüber den vorherigen Angeboten leicht gesunken sind.

Die Mitteilung als PDF




24.08.15

Swisscom streicht Vivo light und lanciert reines Internet mit 50 Mbit/s

Das Einsteigerangebot Vivo Light mit einer Internetleitung von 5 Mbit/s, dem Basisangebot von Swisscom TV light, sowie einem Festnetztelefonanschluss für monatlich CHF 69.- wird nicht mehr angeboten.

Neu gibt es das Kombipaket “Vivo XS“ in der Variante mit dem “Swisscom TV 2.0 light“. Dieses Angebot bietet 100 Sender, 40 davon in HD, sowie die Möglichkeit Filme zu mieten und Live Pause. Aufnahmefunktion und Replay sind in diesem Angebot nicht enthalten, dafür ist es 15 Franken günstiger. Inklusive ist ein Internetanschluss mit 10 Mbit/s Up- und Download (2 Mbit/s Upload über den Kupfer-Anschluss). Mit einem Festnetztelefonanschluss (Schweizer Flatrate) kostet das Angebot CHF 74.- und ohne CHF 59.-

Neu ist ein weiterer, reiner Internetanschluss verfügbar. "Internet 50" bietet über Glasfaser oder Kupferkabel 50 Mbit/s Down- und 10 Mbit/s Upload für CHF 79.- pro Monat.




24.08.15

Update August: Welche Flatrate passt zu mir?

Immer günstigere Flatrate-Abos und Angebote mit unlimitierten oder begrenzten Inklusiveinheiten - Update August 2015

Seit letztem Jahr haben immer mehr Anbieter wie upc cablecom, yallo, TalkTalk, Orange, Aldi und M-Budget neue Abos oder Optionen mit Flatrate oder Flatrate-Ähnlichen Eigenschaften lanciert. Vertragslaufzeiten, Internetgeschwindigkeiten, Begrenzung von Daten, Minuten oder SMS, innerhalb der Schweiz oder auch ins Ausland - Praktisch kein Flatrate-Abo ist mit dem anderen identisch. Es braucht auch noch lange nicht jeder ein Flatrate-Abo. Wenn das Handy sehr wenig benützt wird, reicht je nach dem ein normales Abo oder Prepaid, evtl. mit Zusatzoption lange aus. Wer z.B. nur innerhalb der Schweiz, täglich nicht länger als eine halbe Stunde telefoniert, kann auch mit einem Abo günstiger fahren, das auf 1000 Minuten begrenzt ist.

Wir haben nun eine aktuelle Übersicht erstellt, die Preise und Leistungen aufzeigt. Dieser Vergleich ist nicht vollständig und zur Vereinfachung wurden keine Roamingtarife berücksichtigt. Es wurden nur Abos oder Prepaids (mit Optionen) ausgewählt, die einen Flatrate-Charakter für die Nutzung innerhalb der Schweiz oder für Anrufe NACH Europa aufweisen.
Die im letzten September erstelle Tabelle wurde aktualisiert und die neu dazu gekommenen Angebote aufgeführt.



Für einen vollständigen Vergleich und Überblick empfiehlt sich nach wie vor sein persönliches Nutzungsprofil im Tarifrechner einzugeben.




24.08.15

Analyse der neuen „Plus“-Abos von Salt

Salt greift Konkurrenz bei Flatrate-Abos an - der Vergleich

Mit den heute vorgestellten „Plus“-Abos bringt Salt seine beiden Hauptkonkurrenten Sunrise und Swisscom unter Zugzwang, die Preise für ihre Handy-Abos ebenfalls zu senken. Noch günstiger als die drei grossen Anbieter sind jedoch oft Nischenplayer wie zum Beispiel Aldi Mobile oder yallo. Dies zeigt ein Preisvergleich von dschungelkompass.ch und der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS).

Mit den heute vorgestellten „Plus“-Abos senkt Salt vor allem die Tarife für Abonnenten, die ihr Handy unlimitiert (sogenannte Flatrate) nutzen wollen. Dschungelkompass.ch und die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) haben deshalb analysiert, wer bei den Flatrate-Abos der günstigste Anbieter ist (Tabelle 1). Viele Konsumenten brauchen ihr Handy jedoch nur gelegentlich: Tabelle 2 zeigt, welcher Anbieter für Wenig-, Mittel- und Vielnutzer am günstigsten ist.

Tabelle 1 zeigt vier verschiedene Profile, allen gemeinsam ist, dass ganz bestimmte Leistungen bereits im Abopreis enthalten sind. Beim Profil 1 kann der Kunde beispielsweise in der Schweiz unlimitiert SMS und MMS verschicken und auch unbegrenzt telefonieren. Die kostenlose Datenmenge beträgt 1 GB. Bei den Profilen 2-4 sind noch mehr Leistungen inklusive. In Tabelle 1 ist ersichtlich, dass Salt-Kunden bei allen erfassten Profilen deutlich günstiger fahren als bisher. Wer in der Schweiz unlimitiert telefonieren, SMS und MMS verschicken will sowie 1 GB Daten inklusive möchte (Profil 1), bezahlt neu 39.-- Franken, vorher waren es 50 Franken. Damit ist Salt, zusammen mit yallo, bei diesem Profil der günstigste Anbieter. Neu ist Salt bei allen Profilen günstiger als Sunrise und Swisscom, wobei Swisscom immer am teuersten ist. Günstiger fährt der Kunde jedoch mit Nischenanbietern wie zum Beispiel upc cablecom oder yallo: Je nach Profil bieten diese beiden Anbieter das günstigste Flatrate-Abo. Berücksichtigt für den Vergleich in Tabelle 1 wurden jeweils die drei grossen Anbieter Salt, Sunrise und Swisscom plus die beiden günstigsten Anbieter ohne eigenes Netz.

Tabelle 2 zeigt einen Preisvergleich für drei Profile: den Wenig-, den Mittel- und den Vielnutzer. Die Tarife von Salt werden gegenüber vorher für den Viel- und vor allem für den Mittelnutzer (neu 43.90 Fr. pro Monat, bisher 54.-- Fr.) günstiger, für den Wenignutzer hingegen sind die neuen Salt-Abos teurer als bisher. Salt wird für den Wenignutzer damit zum teuersten Anbieter (30.20 Fr.), bei Sunrise kosten die gleichen Leistungen nur einen Drittel (10. Fr.). Aldi Mobile ist sowohl für den Mittel-, als auch den Vielnutzer am günstigsten. Auffallend ist, dass Swisscom der teuerste Anbieter ist und zudem bei den im Vergleich berücksichtigten Abos eine langsamere Internetverbindung bietet als die Konkurrenz. Im Gegensatz zu den anderen Abos sind beim Infinity M Plus jedoch 30 Tage / Jahr telefonieren, SMS, MMS und Surfen (bis 1 GB) in der EU inklusive. Berücksichtigt für den Vergleich in Tabelle 2 wurden jeweils die drei grossen Anbieter Salt, Sunrise und Swisscom plus die drei günstigsten Anbieter ohne eigenes Netz.






Fazit
Durch das neue Angebot wird Salt günstiger als zuvor, was sicherlich eine Verbesserung darstellt. Im Vergleich mit wirklich unbegrenzten Flatrate-Abos ist Salt nun der günstigste Anbieter. Wer aber weniger telefoniert und surft oder sich nicht ständig in europäischen Ländern aufhält kann mit anderen Angeboten oder Zusatzoptionen noch günstiger fahren. Wichtig ist immer die Angebote für seine eigene Nutzung zu vergleichen. Die neuen Angebote von Salt sind bereits im Tarifrechner von dschungelkompass.ch enthalten.


Die Mitteilung als PDF




24.08.15

Plus - die neuen Abos von Salt

Als im April der Telekomanbieter “Orange“ zu “Salt“ umgetauft wurde, hat sich bezüglich tieferen Handy-Abo-Preisen nicht viel getan. Heute stellte das Unternehmen ihre neuen Plus-Abos vor.
Die Orange Me-Abos, die individuell zusammengestellt werden konnten, gehören endgültig zur Geschichte. Mit “Plus“ setzt Salt stark auf Flatrate-Abos für die Schweiz, nach Europa, mit inklusivem Roaming in Europa und in der ganzen Welt. Die fünf neuen Abos bewegen sich von 19 bis 199 Franken. In der Schweiz unbegrenzt telefonieren, SMS/MMS schreiben und ein Gigabyte zum Surfen kostet mit 39 Franken nun gleich viel wie das Abo der Post oder das Angebot von yallo. Das Abo “Plus Swiss“, das auch unbegrenztes Datenvolumen mit voller 4G-Geschwindigkeit enthält, kostet neu 59 Franken (ohne Handy).

Europa-Roaming inklusive
Salt Plus Europa, das unlimitierte Telefonie, SMS/MMS und Daten in der Schweiz, sowie unlimitierte Anrufe und SMS nach und in Europa und 1 GB Datenvolumen enthält, kostet neu CHF 89.- anstatt 115.-. Das vergleichbare “Freedom Super Max“ von Sunrise kostet 130 Franken. Aufgrund der Internetgeschwindigkeit und nicht eingeschränkten Tagen pro Jahr für Roaming in Europa, kostet das vergleichbare “Infinity XL Plus“ von Swisscom mit CHF 179.- das Doppelte wie Salt.

Flatrate für die Welt
Salt bringt als erster Anbieter eine Flatrate auf den Markt, die in 220 Ländern gültig ist. Das Abo “Plus World“ kostet monatlich CHF 189.- ohne Handy.

Überblick der neuen Abos von Salt:
Quelle: Salt.ch

Was sich sonst noch ändert:
- Neu sind die Jugendabos bis unter 30 anstatt bis 27 Jahre erhältlich.
- Neben den 5 Grundabos sind noch weitere Optionen erhältlich:
Hello Balkan: CHF 15.-/Monat für 60 Minuten aus der Schweiz in die Balkanländer einschliesslich Albanien, Belarus, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Moldau, Montenegro, Serbien und Ukraine
Hello World: CHF 30.-/Monat für unlimitierte Anrufe aus der Schweiz in 220 Länder (ausgenommen Balkan)
Hello Europe: CHF 15.-/Monat für unlimitierte Anrufe aus der Schweiz in die EU, sowie Hong Kong, Israel, Japan, Neuseeland, Palestinian Territories.
- Bei Abos ohne Inklusivminuten in die EU kostet die Minute neu 49 anstatt 40 Rappen, in die Balkan-Länder 99 antatt 40 Rappen.
- Für Roaming kann nicht mehr eine einzelne Datenoption ohne Gesprächsoption gelöst werden. Neu ist immer die Go Europe/World CHF 5.-/15.- Voraussetzung, die bereits 10 MB enthält.
Innerhalb von Europa ist das Datenpaket mit 10 MB nicht mehr erhältich, dafür gibt es neu 500 MB für CHF 50.-
- Bisher konnten Abos, ohne Bezug eines neuen Handys, für einen Monat gelöst werden. Neu gilt die Mindestvertragsdauer von 12 oder 24 Monaten.
- Für die beiden kleinen Abos sind Datenpakete verfügbar, wenn die inklusive Datenmenge verbraucht wird. 100 MB kosten CHF 5.-, 1 GB CHF 15.- und unlimitiert CHF 50.-

Die neuen Abos sind bereits im Tarifrechner von dschungelkompass enthalten.




19.08.15

Swisscom, Sunrise oder Salt?

Prepaid mit Kostendach und Tagesflatrate im Vergleich

Kürzlich haben Salt und Sunrise neue Prepaid-Angebote auf den Markt gebracht. Wie auch Swisscom werben derzeit die drei grossen Anbieter mit einem Kostendach fürs Telefonieren und mit einer Tagesflatrate für das Surfen. Die Angebote haben im Vergleich verschiedene Tarife und gewisse Vor- und Nachteile. dschungelkompass wollte herausfinden, welches dieser drei Angebote für Wenignutzer, die eine unterschiedliche Datenmenge benötigen, am besten und günstigsten ist.

Die Prepaidtarife von Swisscom, Sunrise und Salt
Bei “Swisscom Natel easy smart“ kostet eine Sekunde einen Rappen. Pro Anruf bis zu einer Stunde werden aber maximal 60 Rappen verrechnet. Bei “Salt PrePay“ kostet jeder Anruf bis zu einer Stunde 49 Rappen. Bei “Sunrise Prepaid airbag“ kostet die Minute 30 Rappen, angebrochene Minuten werden aufgerundet. Pro Anruf bis zu zwei Stunden werden maximal 60 Rappen verrechnet.

Bei allen drei Angeboten ist standardmässig eine Tagesflatrate für das Surfen enthalten. Bei Swisscom kostet das Surfen CHF 2.- pro Tag. Mit einem Megabit pro Sekunde ist dies das langsamste Angebot. Nach dem Verbrauch von 2 GB pro Monat wird die Geschwindigkeit reduziert. Bei Sunrise gilt der Tarif von CHF 1.20 pro Tag. Täglich steht der 4G-Speed von 100 Mbit/s für die ersten 20 MB zur Verfügung, danach wird die Geschwindigkeit bis zum nächsten Tag reduziert. Salt verlangt CHF 1.99 pro Tag und veranlasst keine Reduktion der Geschwindigkeit nach einem bestimmten Datenvolumen.


Telefonieren mit Kostendach
Um die drei Kostendächer zu prüfen, hat dschungelkompass ein spezielles Profil erstellt, das sehr kurze, mittlere und längere Anrufe berücksichtigt. Denn auch Anrufe auf die Combox, die nach wenigen Sekunden abgebrochen werden, werden unterschiedlich verrechnet.

Die unterschiedlichen 41 Anrufe kosten im Total bei allen drei Anbietern zwischen 18 und 20 Franken. Die 20 SMS kosten drei bis vier Franken. 


Mit 300 Megabyte
Wer monatlich 300 Megabytes verbraucht und keine Datenoption abonniert, würde bei Swisscom mit 1 Mbit/s 60 Franken bezahlen. Sunrise verlangt 36 Franken mit 100 Mbit/s und Salt 60 Franken mit 150 Mbit/s. Mit der richtigen Option können bei geringem Datenverbrauch grosse Einsparungen gemacht werden. Bei Swisscom würde der Beispielsnutzer für die Telefonie, SMS und Daten im Total CHF 39.10 bezahlen, wenn zwei mal 200 MB-Datenpakete aktiviert werden, wodurch auch die Surfgeschwindigkeit auf 7.2 Mbit/s angehoben wird. Das selbe gilt bei Salt, mit den Datenpaketen entsteht der Betrag von CHF 33.10. Nur halb so teuer kommt die neue Option Budget 15 von Sunrise. Damit entstehen die Kosten von Total 15 Franken.



Mit 2 GB Datenvolumen
Aufgrund der Tagesflatrate kostet die Nutzung von 2 GB gleich viel, wie die 300 Megabytes. Durch das höhere Datenvolumen wird jedoch bei Sunrise ohne Option die Geschwindigkeit gedrosselt. Bei allen drei Angeboten fährt man auch mit 2 GB Datenvolumen günstiger und schneller, wenn eine Datenoption gelöst wird. Bei Swisscom entstehen mit 2 mal 1.2 GB-Datenpaketen die totalen Kosten von CHF 79.10 anstatt CHF 81.10 gegenüber der Tagesflate. Zusätzlich kann mit der höheren Geschwindigkeit von 7.2 anstatt 1 Mbit/s gesurft werden. Bei Salt reduzieren sich die Kosten mit einer Datenoption deutlich. Anstatt CHF 82.80 mit der Tagespauschale kostet das Profil mit 2 mal 1 GB-Datenpaket CHF 53.10. Aufgrund der Telefonie und SMS lohnt sich bei Sunrise am meisten die neue Option Budget 15. Ohne Datenoption und mit Einschränkung der Geschwindigkeit würde für das Profil die Kosten von CHF 58.60 anfallen. Durch das Aktivieren der Speedoption können die 2 GB Datenvolumen mit 100 Mbit/s gebraucht werden. Mit totalen Kosten von 35 Franken hat Sunrise somit das mit Abstand günstigste Angebot für dieses



Wann lohnt sich die Tagesflatrate fürs Internet?
Grundsätzlich lohnen sich die Tagesflatrates für Nutzer, die nur wenige Tage surfen, dafür viel Daten brauchen wollen. Wer aber täglich surfen will, sollte vergleichen, ob eine Datenoption günstiger ausfällt. Bei Swisscom lohnen sich Datenpakete bis zu 2.4 GB pro Monat oder wer schneller als mit einem Mbit/s surfen will. Bei Salt lohnt sich die Tagesflatrate gegenüber Datenpaketen ab einem monatlichen Datenvolumen von 4 GB. Bei Sunrise kostet die tägliche Nutzung der Flatrate CHF 36.- pro Monat, dessen Geschwindigkeit jedoch nach 20 MB pro Tag gedrosselt wird. Wenn die 400 MB der Option Budget 15 aufgebraucht sind, wird entweder mit der Tagesflatrate weitergesurft oder es kann die Speedoption aktiviert werden. Dadurch stehen jeweils erneut 500 MB für CHF 5.- mit der vollen Geschwindigkeit zur Verfügung. Somit kosten 2.4 GB mit den beiden Optionen gleich viel wie die Tagesflatrate, jedoch mit deutlich höherer Geschwindigkeit. Wer die Sprachoption nicht benötigt, kann z.B. mit dem 3 GB-Datenpaket für 30 Franken pro Monat zur vollen Geschwindigkeit surfen.


Fazit
Je nach Nutzung hat jedes der Angebote gewisse Vor- und Nachteile. Auch wenn Kostendächer und Tagesflatrates verlockend scheinen, lohnt es sich sehr zu vergleichen, ob Optionen verfügbar sind, die das Angebot verbessern oder günstiger machen können. Wie im Vergleich ersichtlich wird, lohnen sich die Tagesflatrates vorwiegend dann, wenn nicht täglich oder sehr viel Datenvolumen gebraucht wird. Für den definierten Wenignutzer entstehen für Anrufe und SMS bei den drei grossen Anbietern die ähnlichen Kosten. Wenn auch Internet genutzt wird, ist das neue “Prepaid airbag“ von Sunrise mit der Option “Budget 15“ und “Speed“ die günstigste Wahl.

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