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Internet-Verfügbarkeits-Check: Glasfaser, Kupfer und TV-Kabelnetz auf einen Blick

Durch die Eingabe Ihrer Adresse können wir prüfen, welche Netze und Anbieter bei Ihnen verfügbar sind. Zudem wird ersichtlich, welche Internetgeschwindigkeiten (Bandbreiten) möglich sind.

Meine Adresse:











      Hinweise zum Checker:
      Für die Verfügbarkeit verlassen wir uns auf die Angaben der Anbieter. In einigen, wenigen Fällen kann es evtl. zu Ungenauigkeiten kommen. Für die meisten Adressen sollten die Angaben jedoch stimmen. Gerne nehmen wir Feedbacks entgegen.





      Für wen eignet sich der Internet-Adress-Checker?

      Man zieht z.B. in eine neue Wohnung um und weiss gar nicht, welche Internet-Anbieter dort verfügbar sind. Oder man möchte sich über die möglichen Internet-Anbieter am aktuellen Wohnort informieren.


      Welche Informationen zeigt mir der Internet-Adress-Checker?

      Einerseits findet der Checker anhand der Wohnadresse heraus, welche Netztechnologien (Kupfernetz, FTTH, TV-Kabelnetz) am Standort verfügbar sind. Weiter findet der Checker, welche Bandbreite über die verfügbaren Netze vor Ort möglich sind. Aufgrund des Netzes und der Region wird weiter ermittelt, welche Telekomanbieter verfügbar sind.


      Welche Internet-Geschwindigkeit gibt es an meiner Adresse?

      Dies hängt erstmal mit den vorhandenen Anschlüssen zusammen. Mit Glasfaser (FTTH) sollte die Geschwindigkeit von 1 oder 10 Gbit/s möglich sein. Über das TV-Kabelnetz sollte in den meisten Fällen 1 Gbit/s erreicht werden. Über Kupfer kann die Bandbreite von wenigen bis 500 Mbit/s variieren.


      Welche Netze für Internet in der Schweiz gibt es?

      Neben dem Mobilfunk gibt es grundsätzlich drei verschiedene Netz-Technologien:

      Kupfernetz
      Als Kupfernetz wird das herkömmliche, altbekannte Telefonnetz bezeichnet. Ende der Neunzigerjahre, als Internet-Anschlüsse für zuhause aufgekommen sind, hat man sich über dieses Netz mittels Analog-Modem verbunden. Damit wurden Bandbreiten von maximal 56 kBit/s, resp. 0.056 Mbit/s erreicht. Über einen ISDN-Anschluss konnte mit zwei Kanälen gleichzeitig bis zu 0.128 Mbit/s erreicht werden. Auch heute noch, wird dieses Netz für Internet genutzt, allerdings mit neueren Technologien, wodurch inzwischen Bandbreiten von bis zu 500 Mbit/s erreicht werden können.

      Glasfasernetz
      Bei den Glasfasernetzen gibt es diverse Ausführungen. Umgangssprachlich wird mit einem «Glasfaseranschluss zuhause» eigentlich «FTTH» (Fiber To The Home) gemeint. Einen FTTH-Anschluss hat man, wenn man den Router (oder Konverter) direkt per Glasfaser-Kabel mit der FTTH-Steckdose verbinden kann. FTTH-Anschlüsse bieten derzeit die höchsten Bandbreiten. Über eine längere Zeit lag das technische Maximum bei 1 Gbit/s (1000 Mbit/s). Seit 2020 sind mit der entsprechenden Infrastruktur (XGS-PON) auch Bandbreiten von bis zu 10 Gbit/s möglich, 100 Gbit/s sind bereits angekündigt worden. Diese Bandbreiten sind aber weitaus höher, als sie von privaten Anwendern überhaupt ausgenutzt werden können. Um z.B. Filme zu streamen reicht ein Bruchteil davon aus. Je nach geografischem Ort kann das verlegte Glasfasernetz z.B. der Swisscom oder auch einem Stadtwerk gehören. Unabhängig davon, wer der Eigentümer des Netzes ist, können viele andere Anbieter ihre Dienste den Kunden anbieten. Ein grosser Vorteil von FTTH ist, dass der Upload oft gleich hoch wie der Download ist.

      TV-Kabelnetz
      Das TV-Kabelnetz wurde früher auch als Coaxialnetz, Fernsehnetz oder Antenne bezeichnet. Aus Sicht der Endkunden handelt es sich dabei um die Steckdose mit einem, zwei oder drei runden Steckern. Früher konnte der (Analog-) Fernseher direkt mittels «Antennenkabel» an dieses Netz eingesteckt und somit TV-Sender empfangen werden. Seit Ende der Neunzigerjahren ist auch der Internet-Empfang über diese Netz möglich. Zu dieser Zeit waren höhere Bandbreiten als über das Kupfernetz möglich, da die Kabeltechnologie besser war. Seit 2019 sind Bandbreiten von bis zu 1 Gbit/s Download und 100 Mbit/s Upload möglich. In der Schweiz gibt es diverse einzelne Netze, die nach Region aufgeteilt sind. Das grösste Netz gehört UPC, das zweitgrösste dem Quickline-Verbund. Daneben gibt es noch zahlreiche kleinere, die zum Teil eigene Angebote führen oder auch die der beiden grössten Anbieter übernehmen. Bei neueren Bauten wird vermehrt Glasfaser anstatt Coaxialkabel bis in die Wohnung gezogen.

      Grundsätzlich gibt es auch Hybrid-Netze, denn gerade Kupfer- und TV-Kabelanschlüsse reichen oft nur von der Wohnung bis zur Strasse oder zum nächsten grösseren Verteiler, wo sie dann an ein Glasfasernetz angeschlossen sind.


      Der Unterschied zwischen einem Speedtest und unserem Adress-Checker

      Im Internet werden zahlreiche Speedtest-Seiten angeboten. Diese messen welche Bandbreite aktuell besteht. Diese Tests beschränken sich allerdings auch auf das Maximum des Abos, nicht auf das technische Maximum des Anschlusses. Wären am Anschluss z.B. 300 Mbit/s möglich, das gelöste Abo bietet jedoch nur 50 Mbit/s, so wird mit dem Speedtest auch nur höchstens die 50 Mbit/s gemessen. Und unser Adress-Checker misst keinen Datendurchsatz, sondern zeigt, welche Bandbreiten gemäss den Angaben der Anbieter möglich sein sollten.


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