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21.11.2017
TalkTalk lanciert Abo "à la carte" und unterbietet den Minuten- und Datentarif


18.11.2017
Das neue Yallo Slim Abo


18.11.2017
Das Abo enthält neu 10 GB Datenvolumen


06.11.2017
So stark steigen die günstigsten Prämien


17.10.2017
TalkTalk lanciert 2-Monats-Abos


16.10.2017
SimplyMobile - das neue Swisscom-Abo ohne Verfallsdatum


13.10.2017
Swisscom iO und UPC Phone App klingeln nicht mehr


12.10.2017
Net+ soll anfangs 2018 neue Mobilfunkangebote lancieren


05.10.2017
Für die Mehrheit steigen die Prämien der Krankenkassen überdurchschnittlich


28.09.2017
Anstieg der Krankenkassenprämien 2018 in acht Städten im Vergleich


28.09.2017
Die Krankenkassenprämien 2018 sind online und können verglichen werden


20.09.2017
Swisscom lanciert neues inOne Mobile Prepaid mit neuen Daten- und Kombipaketen


15.09.2017
Die Preise des iPhone 8 mit Abo und Prepaid im Vergleich


25.08.2017
Sunrise unterbietet Schweizer Flatrate-Abos mit Prepaid


22.08.2017
Sunrise lanciert Roaming-Option mit 5 GB für die Nachbarländer


16.08.2017
yallo Swiss mit mehr Datenvolumen und neuer Option Dayspeed


05.07.2017
Sommerferien im Ausland: Handynutzung mit Standardtarif bis zu 191 Mal teurer als mit Zusatzabonnement


04.07.2017
M-Budget Prepaid lanciert neue Optionen: Value Pack Small, Value Pack Big und Data Pack


22.06.2017
Lebara lanciert neue unlimitierte Optionen, eine unlimitierte Datenflatrate und ändert die internationalen Tarife


19.06.2017
UPC schafft das EU-Roaming ab - der Vergleich


15.06.2017
EU schafft Roaming ab - oder doch nicht ganz?


12.06.2017
Handy-Tarife: Swisscom-Tochter Wingo und Aldi Mobile am günstigsten


22.05.2017
Mobile Datenabos von Swisscom, Sunrise, Salt und yallo im Vergleich


22.05.2017
Sunrise lanciert neue Mobile Internet-Abos und die Extra SIM surf&talk


22.05.2017
Die neuen Roaming-Datenpakete von Sunrise


22.05.2017
Sunrise Prepaid Unlimited - Das neue Prepaid-Angebot für Vielnutzer


18.05.2017
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02.05.2017
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04.04.2017
Quickline bietet neu Handy-Abos in der ganzen Schweiz an


04.04.2017
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04.04.2017
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30.03.2017
Swisscom ändert die Roaming-Datentarife - Wo es günstiger und wo es teurer wird


30.03.2017
Swisscom senkt die Roamingpreise für Datenpakete weltweit


29.03.2017
Wingo Mobile führt die Fair Flat ein


28.03.2017
Die neuen Abos von yallo im Vergleich zu M-Budget, Coop Mobile, Wingo, Sunrise und Salt


28.03.2017
yallo lanciert drei neue Abos - yallo Regular, yallo Fat und yallo Super Fat


08.03.2017
Quickline lanciert neue TV-Plattform


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Salt Plus Start enthält neu weniger Datenvolumen


01.03.2017
M-Budget Mobile Maxi One erhält doppelt so viel Datenvolumen, Minuten und SMS


24.02.2017
Sunrise One - das neue günstige Kombi-Abo mit Handy, Internet, Digital-TV und Festnetz


24.02.2017
Das neue Abo Sunrise One im Preisvergleich


22.02.2017
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24.01.2017
Quickline All-in-One XS: Neues günstiges Einsteigerprodukt mit Internet, Digital-TV und Festnetz


11.01.2017
Die Festnetz-Telefonie bei green.ch wird günstiger


News zur mobilen Telefonie in der Schweiz



21.11.17

TalkTalk lanciert Abo "à la carte" und unterbietet den Minuten- und Datentarif

TalkTalk lanciert ein neues Abo. Die Idee: Nur das bezahlen, was man wirklich braucht. So beträgt die Grundgebühr lediglich CHF 1.95. Darin enthalten sind 100 Gratis-Minuten und 50 Gratis-SMS innerhalb des TalkTalk-Netzes. Anrufe und SMS in andere Netze werden per Minutentarif abgerechnet. Durch die tiefe Grundgebühr kommt dieses Abo einem Prepaid sehr nahe. Die einzelnen Minuten- und Datentarife sind jedoch günstiger:

Der Minutentarif beträgt 10 Rappen und ist somit der schweizweit günstigste Tarif. Pro SMS werden 10 Rappen verrechnet. Die Datennutzung wird in 5-MB-Paketen zu 10 Rappen abgerechnet. Pro Megabyte fallen nur 2 Rappen an, was abgesehen von Flatrate-Angeboten oder anderen Datenpaketen der derzeit günstigste Datentarif der Schweiz ist. Für die höhere Datennutzung empfiehlt sich die Buchung eines Datenpaketes. Für das neue Abo "à la carte" sind die selben Data Booster wie für die Abos Mobile S, M und L verfügbar. 500 MB kosten CHF 7.50, 1 oder 3 GB sind für CHF 15.- resp. 30.- erhältlich.

Das neue Abo wurde in den Tarifrechner integriert.

Hier geht es zum neuen Abo bei TalkTalk.





18.11.17

Das neue Yallo Slim Abo

Yallo hat ein neues Abo lanciert. Yallo Slim kostet CHF 19.- pro Monat. Es enthält folgende Eigenschaften:
- umlimitierte Anrufe zu anderen Yallo-Kunden
- 30 Minuten in alle anderen Schweizer Netze
- 500 MB Datenvolumen mit High Speed Internet
- unlimitierte SMS und MMS innerhalb der Schweiz.

Wenn die 30 Minuten aufgebraucht sind, so werden pro Minute 50 Rappen verrechnet. Wenn das High Speed-Datenvolumen von 500 MB aufgebraucht sind, stehen drei Optionen zur Verfügung:
- Es kann mit reduzierter Geschwindigkeit (0.128 Mbit/s) kostenlos weitergesurft werden.
- Die Dayspeed-Option bietet für CHF 1.20 pro Tag wieder die volle Geschwindigkeit bis zum Ende des Monates.
- Es können Datenpakete gekauft werden (1 GB für CHF 15.-, 2 GB für CHF 20.-, 5 GB für CHF 30.- oder 10 GB für CHF 50.-)

Das Yallo Slim wurde bereits in den Tarifrechner integriert.

Link zum Abo Slim von Yallo





18.11.17

"Das Abo" enthält neu 10 GB Datenvolumen

"Das Abo" von Salt, das exklusiv bei der Schweizer Post erhältlich ist, enthält neu 10 anstatt 1.5 GB Datenvolumen. Das Abo enthält zudem eine Telefoie-Flatrate für die Schweiz sowie für Anrufe in europäische Länder, USA, Kanada und ein paar weitere Länder. Im Gegenzug verschwand die günstigere Variante "Das Abo Swiss" von der Webseite. Für CHF 29.- enthielt es eine SMS- und Telefonie-Flatrate innerhalb der Schweiz sowie 1.5 GB Datenvolumen.

Die Datenmenge von "Das Abo" wurde im Tarifrechner angepasst, "das Abo Swiss" entfernt.





06.11.17

Der grosse Krankenkassen-Vergleich

So stark steigen die günstigsten Prämien

Personen, die sich im letzten Jahr für die günstigste Krankenkassenprämie entschieden haben, sind im 2018 vom Prämienaufschlag um einiges stärker betroffen. dschungelkompass zeigt mit einer aufwendigen Analyse auf, wie hoch die Aufschläge für Personen ausfallen, die jeweils zur günstigsten Prämie wechseln. Je nach Region und Modell zahlen Versicherte bis zu CHF 720.- mehr pro Jahr.

Mehrere hunderttausend in der Schweiz lebenden Personen wechseln jährlich die Krankenkasse. Besonders kostenbewusste oder einkommensschwache Personen interessieren sich für die günstigsten Prämien. Deshalb hat dschungelkompass die Zahlen einer genauen Analyse unterzogen und untersucht, um wie viel die günstigsten Prämien je Region, Altersklasse und Modell gegenüber dem Vorjahr aufschlagen werden. Fazit: Die günstigsten Prämien erhöhen sich vielerorts um bis zu 22%, schlagen also massiv mehr auf, als die Durchschnittsprämie mit rund 4%.

Die Prämienregionen in der Schweiz
Die Schweiz wird in 42 Prämienregionen unterteilt. Grössere Kantone sind in zwei oder drei Prämienregionen aufgeteilt, wenn sich die Gesundheitskosten innerhalb des Kantons stark unterscheiden. So kann es dazu kommen, dass in der städtischen Region von Zürich die günstigste Prämie* CHF 440.- beträgt und Versicherte für die gleiche Leistung in der ländlichen Region, wie z.B. in Wetzikon, nur CHF 364.80 bezahlen.
* Erwachsene ab 26 Jahren, Standard-Modell, Franchise 300 mit Unfallversicherung

Mehr als die Hälfte schlägt mindestens 8% auf
Wie die Auswertung von dschungelkompass zeigt, verteuern sich die jeweils günstigsten Prämien mit hohen Franchisen überdurchschnittlich stark. In 90% aller Prämienregionen schlägt das Standard-Modell für Erwachsene mit der höchsten Franchise um mehr als 4% auf. In mehr als der Hälfte aller Prämienregionen schlagen die günstigsten Prämien sogar um mehr als 8% auf. Je nach Wohnregion variieren die Aufschläge markant. Wer z.B. im Kanton Waadt in der Prämienregion 2 wohnt und für das nächste Jahr zum günstigsten Angebot wechseln will, bezahlt für das Standard-Modell jährlich CHF 514.80 mehr als 2017. Diese Zunahme entspricht mit der tiefsten Franchise 10.1%, mit der der höchsten 14.5%. Der grösste absolute Aufschlag wird ebenfalls im Kanton Waadt, jedoch in der städtischen Prämienregion festgestellt: Das günstigste Telmed-Angebot wird im nächsten Jahr 727.20 teurer. Die grössten Aufschläge für das Hausarzt- oder HMO-Modell erfolgen in der ländlichen Prämienregion von Luzern, sowie in der städtischen Region von St. Gallen. Die günstigsten Angebote kosten dort im 2018 über 10% oder mindestens CHF 375.- mehr.

Kinder und Jugendliche
Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei den Prämien für junge Erwachsene bis 26 Jahre ab. In 18 von 42 Prämienregionen steigen die günstigsten Prämien um mindestens 8%. Der grösste Aufschlag wird 2018 in der städtischen Region des Kantons Graubünden für das Standard-Modell mit der höchsten Franchise anfallen. Die günstigste Prämie verteuert sich um 23.6%, was im nächsten Jahr eine Kostenerhöhung von CHF 520.- verursacht.

Bei den günstigsten Prämien für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre fallen die Aufschläge relativ moderat aus. Mit der tiefsten Franchise erfolgt der höchste Aufschlag von 13.5% für das Standard-Modell in der Stadt St. Gallen. Beim Telmed-Modell erfolgt der höchste Aufschlag mit 22% im Kanton Genf an, welche auch gleichzeitig die teuerste Prämienregion unter den günstigsten Prämien der Schweiz für Kinder im Telmed-Modell ist. Das Telmed-Modell für Kinder wird aber auch in vielen Prämienregionen günstiger als im letzten Jahr. In Teilgebieten der Kantone Bern, Zürich, Ob- und Nidwalden sinken die günstigsten Prämien sogar um mehr als 10%. Dies ist vorwiegend auf ein neu lanciertes Angebot der KPT zurückzuführen.


Fazit
Je nach Alter, Modell und Region können die Aufschläge für die günstigsten Prämien stark variieren. Auffallend für hohe Aufschläge sind besonders Gebiete in den Kantonen St. Gallen, Graubünden, Waadt, Genf, Luzern, Ob- und Nidwalden. Personen, die im letzten Jahr zur günstigsten Krankenkasse gewechselt haben und in diesem Jahr nichts unternehmen, können teilweise von noch höheren Aufschlägen betroffen sein. Daher lohnt es sich sehr, sich über die Prämien, die im nächsten Jahr gelten, genau zu informieren.










Aufschläge ersichtlich im neuen Krankenkassenrechner von dschungelkompass
Im letzten Jahr testweise aufgeschaltet, wurde der neue Krankenkassenrechner von dschungelkompass.ch für dieses Jahr nochmals verbessert und erweitert. Anders als bei klassischen Vergleichsdiensten zeigt dschungelkompass für jedes Modell und Franchise die jährlichen Aufschläge bis zu fünf Jahre zurück (sofern Daten vorhanden sind). So sieht jeder Interessierte gleich, wie sich die Prämien verändert haben. Natürlich findet der Vergleichsrechner auch einfach die günstigsten Preise für das Jahr 2018, sogar unter Einbezug der optimalen Franchise anhand der tatsächlichen Gesundheitskosten der letzten Jahre.




17.10.17

TalkTalk lanciert 2-Monats-Abos

Der Telekomanbieter TalkTalk bietet seit Ende August die bestehenden Mobile-Abos (S, M und L) in einer neuen Version an. Dabei setzt TalkTalk auf eine Rechnungsperiode von 2 Monaten. Die je nach Abo unterschiedlichen Gratisminuten und das Datenvolumen von 5 GB können im Zeitraum von zwei Monaten genutzt werden. Anstatt 12 mal werden jährlich 6 Rechnungen ausgestellt. Die monatliche Grundgebühr bleibt gegenüber den bisherigen Abos gleich. Die neuen Abos enthalten jedoch 25% mehr Gratisminuten und 25% mehr Datenvolumen. Die neuen 2-monatigen Abos eignen sich besonders Kunden, die ihr Abo nicht jeden Monat regelmässig nutzen möchten.


Übersicht der neuen Abos von TalkTalk:

Quelle: TalkTalk.ch

Auch für diese Abos sind zusätzliche Datenpakete erhältlich:

Quelle: TalkTalk.ch

Die Abrechnungsperiode von über einem Monat ist ein neues Modell in der Schweiz. Es ist gut möglich, dass dies ein neuer Trend werden kann. Erst gestern ist Swisscom auf ein ähnliches Modell mit SimplyMobile aufgesprungen. Bei SimplyMobile kann jeweils das nicht aufgebrauchte Datenvolumen auf den Folgemonat übertragen werden.

Die neuen Abos sind bereits im Tarifrechner enthalten.

Link zu den neuen Abos von TalkTalk






16.10.17

SimplyMobile - das neue Swisscom-Abo ohne Verfallsdatum

Gemäss heutiger Mitteilung lanciert Swisscom unter dem neuen Brand SimplyMobile ein neues Abo. Der Clou, das inkludierte Datenguthaben verfällt nicht Ende Monat, sondern wird auf den Folgemonat übertragen.

Was das Abo enthält:
Was das Abo enthält:
- Unlimitierte Telefonie innerhalb der Schweiz und in Liechtenstein
- Unlimitierte SMS und MMS
- 2 GB Datenvolumen (100 Mbit/s), Zusatzpakete mit 1 GB kosten CHF 7.50
- Einige Mindestvertragsdauer gibt es nicht, es gelten 60 Tage Kündigungsfrist.
- Monatliche Kosten: CHF 29.90
Wer das neue Abo bis zum 19. Dezember 2017 abschliesst, bezahlt für die ersten 6 Monate die halbe Grundgebühr von CHF 14.95.

Speziell bei diesem Angebot ist, dass das nicht verbrauchte Datenvolumen auf die nächsten Monate übertragen werden kann. Wenn z.B. im Oktober von den 2 GB nur 1.2 GB verbraucht wurden, so stehen im November das restliche Datenvolumen (0.8 GB) plus 2 GB zur Verfügung (= 2.8 GB).

Das Übertragen des ungenutzten Datenvolumens soll gemäss Mitteilung auch bei den Datenpaketen für das Roaming gelten. Innerhalb EU/Westeuropa ist ein Datenpaket mit 250 MB für CHF 15.- erhältlich.

Das neue Abo ist exklusiv bei Coop@home, Interdiscount und Fust oder Online unter simplymobile.ch erhältlich.


Einschätzung von dschungelkompass:
Das neue Angebot ähnelt ziemlich dem Abo "Fair Flat" von Wingo, das auch von Swisscom angeboten wird. Der Vorteil von Wingo ist jedoch, dass es sich auch für Vielnutzer eignet, die unbegrenzt Daten nutzen wollen. Bei Wingo kostet das Grundabo mit unbegrenzter Telefonie und SMS, sowie 1 GB Datenvolumen CHF 25.-. Jedes weitere angebrauchte Gigabyte kostet CHF 5.- mehr, bis maximal CHF 55.- erreicht sind. Danach surfen die Kunden mit voller Geschwindigkeit kostenlos weiter. Das neue SimplyMobile startet mit CHF 29.90 und enthält 2 GB, was soweit mit dem Maxi One von M-Budget (ebenfalls von Swisscom) und der Wingo Fair Flat mit 2 GB identisch ist. Wer mehr als 2 GB Datenvolumen nutzen möchte, fährt mit Wingo günstiger. Die Nutzung von z.B. 4 GB kostet mit SimplyMobile CHF 44.90, mit M-Budget CHF 69.90 und mit Wingo CHF 40.-.

Unter der Marke Coop Mobile ist ein ähnliches Angebot erhätlich. Die CoopMobile Swiss Flat enthält auch unlimitierte Telefonie, SMS und 2 GB Datenvolumen für CHF 29.90. Seit längerem ist jedoch eine Aktion aktiv, wodurch monatlich 5 GB für die CHF 29.90 enthalten sind. Die 5 GB gelten so lange das Abo läuft. Mit der unlimitierten Datenoption kostet das bisherige CoopMobile-Abo CHF 54.90, was 10 Rappen günstiger als Wingo ist.

Link zu M-Budget
Link zu Wingo
Link zu Coop Mobile
Link zu SimplyMobile

Das Abo von SimplyMobile ist bereits im Tarifrechner enthalten. Die Ausland- und Roamingtarife folgen noch.






13.10.17

Swisscom iO und UPC Phone App klingeln nicht mehr

Im Sommer 2013 hatte Swisscom ihre selber entwickelte Messenger-App iO vorgestellt. Die App hatte ähnliche Eigenschaften, wie man es sich von anderen Messenger-Apps wie z.B. WhatsApp oder Threema gewohnt ist. Ein grosser Vorteil von iO war aber die zusätzliche Telefonie-Funktion. Mit einem Infinity-Abo war diese Zusatzfunktion gratis enthalten, andere oder auch nicht Swisscom-Kunden konnten diese Option für CHF 15.- pro Monat abonnieren. Inbegriffen waren unlimitierte Anrufe auf Schweizer Fest- und Mobilfunknummern. Mit genügend Datenvolumen konnte so unlimitiert telefoniert werden, was im Jahr 2013, im Vergleich zu anderen Angeboten, noch sehr günstig war. dschungelkompass hatte damals einen Vergleich dazu erstellt. Sehr praktisch war die Telefonie-Funktion, wenn man im Ausland war. So konnten aus dem Ausland z.B. über WLAN alle Schweizer Nummern kostenlos angerufen werden. Ab 2014 konnte man zusätzlich die Festnetznummer mit der App verknüpft werden. Leider hat Swisscom den Betrieb dieser App Ende August eingestellt.

Ende 2014 hat auch UPC eine eigene Phone-App lanciert. Die App hat den Festnetzanschluss Zuhause mit der iPhone-App verbunden. Wenn der Festnetzanschluss klingelte, so klingelte auch die App, in der der Anruf entgegengenommen werden konnte. So hatte man den Festnetzanschluss immer dabei. Auch konnte man über die App Telefone anrufen. Für diese Anrufe galten die selben Konditionen, wie wenn über den Festnetzanschluss telefoniert wurde. Auch diese App eignete sich besonders gut für Anrufe aus dem Ausland in die Schweiz. Der Angerufene sah dann die Telefonnummer des Festnetzanschlusses. Auch diese App wurde per Ende August 2017 eingestellt.


Neue Telefon-Apps
Dafür hat der Telekomanbieter TalkTalk kürzlich eine neuen Telefon-App lanciert. Gemäss Webseiteninfos kann mit der TalkTalk IP Call App über das Internet telefoniert werden. Die Abrechnung erfolgt analog Handy-Abo. Daher hat man innerhalb der Schweiz nicht einen besonders hohen Nutzen, wenn man sich aber im Ausland aufhält, so können mit der App die Roaminggebühren umgangen werden.

Als weitere Alternative scheint auch OpusTel sehr praktisch zu sein. Auf Prepaid-Basis kann für CHF 4.80 pro Monat eine Festnetznummer gelöst werden. Über die App kann somit auf den Festnetzanschluss zugegriffen werden. Für Anrufe auf Festnetzanschlüsse der Schweiz, Frankreich, Deutschland, USA und Kanada werden 2.9 Rappen pro Minute und 5 Rappen pro Anruf berechnet. Für Anrufe auf Mobilfunknummern gilt der Minutentarife von 24 Rappen. Beachtlich ist der geringe Datenverbrauch. Gemäss Webseite verbraucht das Telefonieren nur 0.15 MB pro Minute. Die Portierung der bestehenden Telefonnummer in die App kostet einmalig CHF 39.- exkl. MwSt.






12.10.17

Net+ soll anfangs 2018 neue Mobilfunkangebote lancieren

Gemäss Vorankündigung wird der Westschweizer Anbieter Net+ per Anfang 2018 als neuer Mobilfunkanbieter auftreten. Net+ wird das Mobilnetz von Sunrise nutzen. Net+ beliefert heute bereis über 160'000 Kunden mit Dienstleistungen für Internet, Telefonie und TV. In der Westschweiz sowie im Wallis werden die Produkte derzeit über die Partnernetzwerke La SEVJ, VOénergies, Net+ Léman, SEIC, SEFA, Net+ FR, SEIC-Télédis, Sinergy, Net+ Entremont, Esr und Sierre-Energie betrieben. Bald soll auch die Stadt Lausanne dazu kommen.






05.10.17

Für die Mehrheit steigen die Prämien der Krankenkassen überdurchschnittlich

aktualisiert*: 10. Oktober 2017

Für die Berechnung des durchschnittlichen Prämienanstiegs wird oft das Standardmodell mit der tiefsten Franchise verwendet. Der Haken? Nur eine Minderheit ist mit diesem Modell versichert. Die meisten haben bereits ein alternatives Modell oder eine höhere Franchise gewählt. Und genau diese Prämien schlagen im nächsten Jahr meist mehr als 4% auf. Gerade für Kinder erhöhen sich die durchschnittlichen Prämien in einigen Kantonen um bis zu 16%.

Die in diesem Bericht verwendeten Zahlen zum Versichertenbestand (2016) und den Prämien der Schweizer Krankenkassen (2018, ungewichtet) stammen vom Bundesamt für Gesundheit (BAG).

Letzte Woche kommunizierte der Bundesrat einen durchschnittlichen Prämienaufschlag von 4%. Dies gilt für Erwachsene mit dem Standardmodell und der tiefsten Franchise. Dieses Modell betrifft jedoch nur rund 14% der ganzen Schweizer Bevölkerung und knapp 19% der Menschen, die älter als 25 Jahre sind. Zwei Drittel der in der Schweiz lebenden Personen sind durch ein alternatives Modell wie HMO, Hausarzt oder Telmed versichert. Diese Prämien schlagen im nächsten Jahr meist überdurchschnittlich stark auf.


Überdurchschnittlicher Anstieg der Prämien für Kinder unter 19 Jahren
Der grösste durchschnittliche Anstieg ist bei den Prämien für Kinder bis 18 Jahren zu finden. Das HMO-Modell mit der höchsten Franchise schlägt in den Kantonen Schaffhausen, Neuenburg und Graubünden um über 12% auf, in Fribourg gar 16%. 10% der Kinder sind über das HMO-Modell versichert und mehr als ein Drittel der Kinder über ein Hausarzt-Modell. Dieses schlägt mit der höchsten Franchise über alle Kantone um 6.5% auf. Die Aufschläge der tiefsten Franchise bewegen sich durchschnittlich um die 4%. Je nach Kanton und Modell können die Aufschläge aber auch tiefer oder um einiges höher ausfallen.


Für die meisten jungen Erwachsenen steigen die Prämien durchschnittlich zwischen 5 und 6.5%
Drei Viertel der jungen Erwachsenen (19–25 Jahre) sind über ein alternatives Modell versichert. Ein Zehntel hat das HMO-Modell gewählt, das mit der tiefsten Franchise durchschnittlich um 6.3% aufschlägt. Die grössten Erhöhungen (12–14%) erfolgen in den Kantonen Fribourg, Jura, Neuenburg und Wallis. 40.9% sind über das Hausarzt-Modell versichert, das durchschnittlich um 5.1% und in einigen Kantonen bis zu 8% zunimmt.


Auch die alternativen Modelle und höheren Franchisen für Erwachsene steigen stärker
Am geringsten fallen die Aufschläge beim Telmed-Modell aus. Für die tiefste Franchise sind es 3.5 und für die höchste 3.8% im Durchschnitt über alle Kantone. 36.4% der Erwachsenen nutzen ein Hausarzt-Modell. Dieses nimmt je nach Kanton durchschnittlich um 2.3–9.5% zu. Mit der Franchise 300 schlagen die alternativen Modelle für Erwachsene über die ganze Schweiz im Durchschnitt um 4.3% auf. Mit der höchsten Franchise sind es 4.7%.


Fazit
Allgemein zeigt sich, dass sich besonders die günstigeren Prämien, also die alternativen Modelle und die höheren Franchisen um einiges mehr aufschlagen. Die tatsächlichen Aufschläge sind jedoch stark vom Wohnkanton und dem Modell abhängig. Fest steht, dass für die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung der durchschnittliche Aufschlag um einiges höher als 4% ausfällt.


Aufschläge ersichtlich im neuen Krankenkassenrechner von dschungelkompass
Im letzten Jahr testweise aufgeschaltet, wurde der neue Krankenkassenrechner von dschungelkompass.ch für dieses Jahr nochmals verbessert und erweitert. Anders als bei klassischen Vergleichsdiensten zeigt dschungelkompass für jedes Modell und Franchise die jährlichen Aufschläge bis zu fünf Jahre zurück (sofern Daten vorhanden sind). So sieht jeder Interessierte gleich, wie sich die Prämien verändert haben. Natürlich findet der Vergleichsrechner auch einfach die günstigsten Preise für das Jahr 2018, sogar unter Einbezug der optimalen Franchise anhand der tatsächlichen Gesundheitskosten der letzten Jahre.


* Unterschied zur ersten Version:
Die Prämien der Kinder sind je nach Anbieter von der Anzahl Kinder in der Familie abhängig. Um Verwirrungen zu vermeiden, werden in dieser Version nur die Prämien des ersten Kindes untersucht.

Unserer Tabellen zum Download
Die Medienmitteilung als PDF
Die Auswertungen als PDF




28.09.17

Anstieg der Krankenkassenprämien 2018 in acht Städten im Vergleich

Heute hat der Bundesrat die Krankenkassenprämien 2018 bekannt gegeben. dschungelkompass hat berechnet, um wie viel die einzelnen Modelle und Franchisen in acht Städten der Schweiz 2018 ansteigen werden. Untersucht wurden die Aufschläge der durchschnittlichen Prämie, sowie des jeweils günstigsten Angebots aller vier Modelle: Standard-, Hausarzt-, HMO- und Telmed-Modell. Die Aufschläge sind ziemlich unterschiedlich.

Der Bundesrat hat nur die 300er-Franchise im Standardmodell verglichen. dschungelkompass schaut genauer hin: Untersucht wurde nicht der Durchschnitt eines Kantons, der aus mehreren Regionen bestehen kann, sondern einer expliziten Stadt, und zwar von Luzern, Zürich, Bern, Basel, St. Gallen, Genf, Lugano und Chur. Neben dem Standard-Modell wurden auch die alternativen, günstigeren Modelle wie Hausarzt, HMO und Telmed verglichen. Deshalb liefern diese Daten eine andere Sichtweise auf die Prämienentwicklung.

2500er-Franchise und Hausarzt-Modell schlagen durchschnittlich am meisten auf
Hier wurden die durchschnittlichen Prämien der Jahre 2018 und 2017 miteinander verglichen. Im Vergleich zum Vorjahr schlagen die Prämien des Hausarzt-Modells unter den acht untersuchten Städten am meisten auf. Bei der 300er-Franchise sind es 5% und bei der 2500er sogar 6.1%. Die kleinsten Aufschläge sind bei beiden Franchisen des Telmed-Modells zu finden. Beim HMO-Modell erhöhen sich die Prämien für die 300er-Franchise gegenüber dem Standard-Modell, bei den Franchisen 2500 ist es umgekehrt: Durchschnittlich schlagen diese mehr auf als die Prämien der Franchisen 300.



Aufschläge der günstigsten Angebote je Modell und Franchise
dschungelkompass verglich die Aufschläge des jeweils günstigsten Angebots der beiden Jahre. Der kleinste Aufschlag von 1.4% verzeichnet Lugano für die 2500er-Franchise beim Hausarzt-Modell. In Bern sinken die Prämien des günstigsten Angebots im Hausarzt-Modell für beide Franchisen sogar um 1.3% resp. 1.9%. Auch bei diesem Vergleich zeigt sich, dass die höchsten Franchisen über alle Modelle tendenziell mehr aufschlagen, als die tiefste Franchise. Besonders die günstigsten Angebote des HMO- und Telmed-Modells sind an vielen Orten von hohen Aufschlägen betroffen.



Preisspanne vom günstigsten zum teuersten Modell
Dieser Vergleich zeigt jeweils die günstigste und teuerste Prämie für die acht Orte aller vier Modelle. Die grössten Differenzen wurden in den Städten Lugano, Genf, Basel und Bern festgestellt. Das teuerste Angebot kostet monatlich bis zu CHF 346.- mehr als das günstigste. Die Preisspannen in Chur und Luzern sind im Vergleich zu den anderen Regionen eher moderat. Je nach Modell und Franchise liegen Unterschiede zwischen CHF 55.- und CHF 138.- vor. Während in Genf die Spanne für das Hausarzt- und Standardmodell bei über CHF 300.- liegt, beträgt sie beim HMO-Modell nur CHF 20.- bzw. CHF 30.- für die 2500er-Franchise.



Aufschläge ersichtlich im neuen Krankenkassenrechner von dschungelkompass
Im letzten Jahr testweise aufgeschaltet, wurde der neue Krankenkassenrechner von dschungelkompass.ch für dieses Jahr nochmals verbessert und erweitert. Anders als bei klassischen Vergleichsdiensten zeigt dschungelkompass für jedes Modell und Franchise die jährlichen Aufschläge bis zu fünf Jahre zurück (sofern Daten vorhanden sind). So sieht jeder Interessierte gleich, wie sich die Prämien verändert haben. Natürlich findet der Vergleichsrechner auch einfach die günstigsten Preise für das Jahr 2018, sogar unter Einbezug der optimalen Franchise anhand der tatsächlichen Gesundheitskosten der letzten Jahre.


Fazit
Wie jedes Jahr, schlagen auch 2018 die Prämien auf. Sie variieren je nach Ort, Franchise und Modell stark. Auffallend ist, dass sich die Kosten der höchsten Franchise, der alternativen Modelle im Durchschnitt sowie auch der günstigsten Angebote am meisten erhöhen. Die Prämien auf dschungelkompass.ch zu vergleichen lohnt sich für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Schweiz, besonders aber in Genf, Lugano, Bern und Basel. Weitere Vergleiche werden folgen.




28.09.17

Die Krankenkassenprämien 2018 sind online und können verglichen werden

Im letzten Jahr hatte dschungelkompass einen neuen Krankenkassenvergleich lanciert. Für dieses Jahr wurde er nochmals erweitert. Bei jedem Angebot werden neben den Kosten auch die Aufschläge zu den Vorjahren angezeigt. Sofern Daten vorhanden sind, kann der Rechner die Aufschläge bis zu fünf Jahren zurück anzeigen. So ist gleich ersichtlich, wie sich die Prämie des aktuellen Angebotes entwickelt haben. Damit dies möglich ist, wurden ca. 1.5 Millionen Angebote über sechs Jahre in den Rechner eingelesen.

Der Prämienverlauf der letzten 5 Jahre
Bei jedem Angebot werden neben den Kosten auch die Aufschläge zu den Vorjahren angezeigt. Sofern Daten vorhanden sind, kann der Rechner die Aufschläge bis zu fünf Jahren zurück anzeigen. So ist gleich ersichtlich, wie sich die Prämie des aktuellen Angebotes entwickelt haben. Damit dies möglich ist, wurden ca. 1.5 Millionen Angebote über sechs Jahre in den Rechner eingelesen.

Die optimale Franchise
Auch in diesem Jahr gibt des die Funktion "Optimale Franchise berechnen". Diese Funktion richtet sich vorwiegend an Personen, die nicht sicher sind, ob sie eigentlich die beste Franchise gewählt haben. Wenn die ungefähren Kosten für Arzt und Spital eines Jahres eingegeben werden, so kann der Vergleich aus den Kosten und Prämien ausrechnen, mit welcher Franchise man am günstigsten fahren würde.

Viel Spass beim Vergleichen und Sparen!
Übrigens, wer wechseln möchte, muss seine derzeitige Grundversicherung bis spätestens Ende November 2017 gekündigt haben.

Hier geht es zum Krankenkassenvergleich.




20.09.17

Swisscom lanciert neues inOne Mobile Prepaid mit neuen Daten- und Kombipaketen

Gemäss Mitteilung von Swisscom ist ab dem 26. September ein neues Prepaid-Angebot verfügbar. Es heisst inOne Mobile Prepaid und ersetzt das bisherige Natel Easy Smart. Bestehende Natel Easy Smart-Kunden behalten ihr aktuelles Angebot und müssen aktiv werden, wenn sie auf das neue inOne Mobile Prepaid wechseln wollen.




Quelle: Swisscom.ch

Standardtarif
Am Grundangebot hat sich grundsätzlich nichts verändert. Nach wie vor gilt der Minutentarif von 29 Rappen, für Gespräche bis zwei Stunden werden maximal 3 Minuten verrechnet. Der Preis pro SMS mit 15 Rappen bleibt gleich. Auch der Standardtarif für die Datennutzung bleibt bestehen. Pro Nutzungstag werden CHF 2.- verrechnet. Neu wurde aber die Downloadgeschwindigkeit von 2 auf 10 Mbit/s angehoben, wodurch nun auch flüssig Videos gestreamt werden können. Bisher wurde mit dem Standardtarif die Geschwindigkeit auf 0.256 Mbit/s reduziert, wenn das monatliche Kontingent von 4 GB verbraucht wurde. Dieses Kontingent wurde neu auf 10 GB pro Monat erhöht.


Neue Datenpakete
Mit dem neuen Angebot sind auch neue Datenpakete verfügbar. Das Paket mit 500 MB kostet CHF 8.90, 1.5 GB kosten CHF 19.90. Im Vergleich zu vorher wurden die Datenpakete günstiger (bisher kosteten 100 MB CHF 9.-, 400 MB CHF 19.- und 1 GB CHF 29.-). Die Datenpakete sind für 30 Tage gültig, nicht gebrauchtes Datenvolumen verfällt nach dieser Frist. Sofern genügend Prepaid-Guthaben vorhanden ist, wird ein abonniertes Datenpaket nach 30 Tagen oder nach Verbrauch des Datenvolumens automatisch erneuert. Beträgt das Guthaben zu diesem Zeitpunkt weniger als der Paketpreis, gilt bis zur nächsten Aufladung der Standardpreis von CHF 2.- pro Nutzungstag.


Neue Kombipakete S, M und L
Mit dem inOne Mobile Prepaid werden auch neue Kombipakete lanciert. Es gibt drei Ausführungen:

inOne Mobile Prepaid S
CHF 4.90.- für 30 Tage enhält:
- unlimitierte SMS innerhalb der Schweiz
- 250 MB Datenvolumen

inOne Mobile Prepaid M
CHF 14.90.- für 30 Tage enhält:
- unlimitierte SMS innerhalb der Schweiz
- unlimitierte Anrufe (im Rahmen des Eigengebrauchs) auf eine vordefinierte Swisscom Mobile oder Festnetznummer.
- 500 MB Datenvolumen

inOne Mobile Prepaid L
CHF 24.90.- für 30 Tage enhält:
- unlimitierte SMS innerhalb der Schweiz
- unlimitierte Anrufe (im Rahmen des Eigengebrauchs) auf fünf vordefinierte Swisscom Mobile oder Festnetznummern.
- 1 GB Datenvolumen

inOne Mobile Prepaid kids (bis 18 Jahre)
Für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 18 Jahren ist eine weitere Option erhältlich. Sie kostet CHF 9.90 für 30 Tage und enthält:
- unlimitierte SMS innerhalb der Schweiz
- unlimitierte Anrufe (im Rahmen des Eigengebrauchs) auf fünf vordefinierte Swisscom Mobile oder Festnetznummern.
- 300 MB Datenvolumen
Weiterhin besteht die Sponsoring-Funktion. Ein Erwachsener mit einem Privatkunden-Mobile-Abo von Swisscom kann einen festgelegten Betrag (mind. CHF 10.-) jeweils am 1. Tag des Monates automatisch auf das Guthaben des Kindes übertragen.


Wenn das inklusive Datenvolumen aufgebraucht ist, gilt der Standardtarif von CHF 2.- pro Nutzungstag oder es kann zusätzlich ein Datenpaket gekauft werden. Die Kombipakete sind für 30 Tage gültig und erneuern sich nach Ablauf automatisch, sofern genügend Prepaid-Guthaben vorhanden ist. Wenn das Guthaben für die Erneuerung nicht ausreicht, gilt der Standardtarif. Sobald neues Guthaben aufgeladen wird, erneuert sich das zuvor abonnierte Kombipaket automatisch. Die automatisch Erneuerung kann unter cockpit.swisscom.ch deaktiviert werden.



Einschätzung von dschungelkompass.ch
Es ist begrüssenswert, dass Swisscom die Preise für die Datenpakete senkt und auch neue flexiblere Kombipakete anbietet. Die Erhöhung der Downloadrate von 2 auf 10 Mbit/s ist ein grosser Vorteil, da nun auch Videos ruckelfrei gestreamt werden können. Allerdings ist der Minutentarif von 29 Rappen nach wie vor ziemlich hoch. Ob die Gratisanrufe auf vordefinierten Swisscom-Nummern die im Januar 2016 für neue und bestehende Kunden eingeführte Änderung des einst attraktiveren Gesprächstarifs, die sogar vom Kassensturz bemängelt wurde, wettmacht, sei dahingestellt. Jedenfalls wird ein direkter Vergleich mit anderen Angeboten dadurch schwieriger.
PCtipp gibt dem Angebot aufgrund der vordefinierten Nummern in einem aktuellen Artikel einen Minuspunkt. Denn gemäss Abklärungen von PCtipp könne nur eine Nummer kostenfrei geändert werden. Für jede weitere Änderung werde eine Gebühr von CHF 2.- fällig.



Die neuen Angebote sind ab dem 26.September verfügbar und bereits jetzt im Tarifrechner enthalten. (Allerdings können auf die Gratisanrufe auf die vordefinierten Swisscom Mobile oder Festnetznummern aus berechnungstechnischen Gründen nicht eingegangen werden.)






15.09.17

Die Preise des iPhone 8 mit Abo und Prepaid im Vergleich

Seit heute können die neuen iPhone-Modelle bei den Schweizer Telekomanbietern vorbestellt werden. Die Anbieter Swisscom, Salt, Sunrise und UPC haben ihre Verkaufspreise bekannt gegeben. dschungelkompass hat die Kosten mit und ohne Abo analysiert und zeigt für zwei Nutzertypen auf, was am günstigsten ist – ob Kombi-Kauf von iPhone mit Abo oder Prepaid mit separatem Handykauf. Dabei fällt auf, dass die Kosten ohne Vertragsbindung oft tiefer sind.

Ohne Abo ist das iPhone 8 mit einer Speicherkapazität von 64 GB ab CHF 799.- erhältlich. Mit dem Abschluss eines Abos kann das Gerät jedoch günstiger bezogen oder in Raten abbezahlt werden. dschungelkompass wollte herausfinden, was sich mehr lohnt: der Kauf zusammen mit einem Abo oder separat mit Prepaid.

Der Mittelnutzer
Wer monatlich vier Stunden telefoniert und 1 GB Daten nutzt, fährt in der Vollkostenrechnung am günstigsten, wenn er ein Abo oder Prepaid bei einem kleineren Anbieter abschliesst und das iPhone separat kauft. Für Gerät und Nutzung inkl. einem Anteil an Roaming-Kosten** auf 24 Monate berechnet, bietet Wingo und UPC mit CHF 1639.- das günstigste Angebot. Aber auch bei Aldi, Yallo, M-Budget oder Coop Mobile fallen weniger als CHF 100.- Mehrkosten an. Aufgrund einer Aktion belegt Salt den zweiten Platz mit CHF 1756.-. Bei Sunrise entstehen mit Prepaid Kosten von CHF 2079.- und bei Swisscom CHF 2369.-. Auch ohne Roaming-Kosten ergibt sich die gleiche Rangliste.



Der unlimitierte Nutzer
Wer innerhalb der Schweiz unlimitiert telefonieren und surfen möchte, kommt mit einem neuen Prepaid-Angebot von Sunrise innerhalb von zwei Jahren am günstigsten. Inklusive einem Anteil an Roaming** entstehen Gesamtkosten von CHF 1999.-. Eine heute angekündigte Aktion von Salt mit einem Gratis-Gerät für Neukunden des unlimitierten Abos “Plus Swiss“ übertrifft dies jedoch mit den Gesamtkosten von CHF 1756.-. Mit Coop Mobile, Wingo und Yallo entstehen Gesamtkosten von rund CHF 2200.-. Bei Swisscom kostet das Gleiche CHF 2369.- und mit einem Abo von Sunrise CHF 2401.-.


Wie verglichen wurde
Um die Vollkosten über zwei Jahre ausfindig zu machen, wurden jeweils die günstigsten Angebote je Anbieter – aus Nutzungsprofil und evtl. vergünstigtem Gerätepreis – berechnet.

**Um auch Abos zu berücksichtigen, bei denen das Roaming inklusive ist, wurde ein Betrag von CHF 200.- angenommen. Dieser Betrag steht für eine gelegentliche Nutzung in Europa während zwei Jahren. Für Swisscom inOne wurden nur CHF 50.- Roaming-Kosten angenommen, da ein Anteil an Gesprächen und Datenvolumen bereits im Abo enthalten ist, bei Yallo und Salt CHF 100.-, da monatlich 200 MB enthalten sind, bei UPC 0.-, da das Abo in Europa ohne Mehrkosten gleich wie in der Schweiz genutzt werden kann. Einfachheitshalber wurde auf komplexe Roamingprofil-Berechnungen verzichtet. Je nach Nutzung, Aufenthaltsland und Anbieter können diese Kosten stark variieren.

Fazit
Aus diesem Vergleich geht hervor, dass Kunden, die auf ihr Budget schauen, in den meisten Fällen besser fahren, wenn sie ihr iPhone separat kaufen und unabhängig davon nach dem günstigsten Abo oder Prepaid Ausschau halten. Ein zusätzlicher Vorteil beim separaten Handykauf ist die kürzere Mindestvertragsdauer. Je nach Nutzungsverhalten können die Kosten aber auch höher ausfallen, wenn z. B. auch Telefonate ins Ausland geführt werden oder wenn viel Roaming genutzt wird. Es lohnt sich auf jeden Fall, vor dem Kauf eines neuen Gerätes auf dschungelkompass.ch einen Kostenvergleich für die gesamte Nutzungs- und Vertragsdauer zu machen und sich nicht einfach von vergünstigten Gerätepreisen leiten zu lassen, rät der Geschäftsführer des Tarifrechners, Oliver Zadori. Um dies zu erleichtern, wurden die meisten bereits publizierten Gerätepreise mit den aktuellen Abos im Tarifrechner auf dschungelkompass.ch online gestellt.





25.08.17

Die Prepaid-Flatrate ab 40 Franken

Sunrise unterbietet Schweizer Flatrate-Abos mit Prepaid

Sunrise lanciert eine neue Flatrate-Option für Prepaid-Kunden. Unlimitierte Telefonie, SMS- und Datennutzung zur vollen Geschwindigkeit kosten im 3-Monatsabo noch CHF 40.-. Damit unterbietet Sunrise alle anderen Flatrate-Abos für die Nutzung innerhalb der Schweiz, sogar die eigenen.

Als dschungelkompass.ch gegen Ende 2011 gegründet wurde, war in der Schweiz erst ein Abo mit unbegrenzter Flatrate verfügbar (das jedoch auf 2 GB begrenzt war) und monatlich CHF 169.- gekostet hat. Darauf folgten ähnliche Angebote, auch von weiteren Anbietern, die zunehmend günstiger wurden. Gegen 2015 erfolgte ein weiterer Preisrutsch mit günstigen Abos, die unbegrenzte Telefonie und zu dieser Zeit weitreichende Datenmengen beinhalteten. Seit Ende letzten Jahres liegen die Kosten für die günstigsten unbegrenzten Angebote bei CHF 55.-. Dies wird heute erneut, diesmal von Sunrise, preislich unterboten.

Die neue Flatrate-Option für Prepaid
Im Mai lancierte Sunrise ein neues Prepaid-Angebot, das unbegrenztes Telefonieren, SMS Versenden und unbegrenztes Surfen zur vollen Geschwindigkeit für CHF 2.50 pro Nutzungstag möglich machte. Preislich lohnt sich dieses Angebot für die tägliche Nutzung nicht unbedingt, da andere günstiger sind. Neu ist es aber als Monatsoption erhältlich: “Prepaid Unlimited 30 days“ kostet für 30 Tage CHF 50.- und unterbietet somit preislich alle bisherigen Flatrate-Angebote für unbegrenzte Nutzung innerhalb der Schweiz.

Noch günstiger im 3-Monatsabo
In Kürze wird eine zweite Option verfügbar sein, die für 90 Tage gültig ist und CHF 120.- kostet, also CHF 40.- pro Monat. Somit ist dieses Prepaid-Angebot sogar noch günstiger als ein vergleichbares Abo von Sunrise selbst. Das Abo “Mobile Unlimited“ bietet (ausser gewissen Roamingoptionen) dieselben Eigenschaften und kostet mit CHF 65.- (in Kombination mit Festnetz CHF 55.-) deutlich mehr.

Vergleich zu anderen Anbietern
Die bisher günstigsten Angebote für die unlimitierte Kommunikation innerhalb der Schweiz stammten von Coop Mobile und Wingo für CHF 54.90 resp. CHF 55.-. Yallo verlangt für eine unbegrenzte Flatrate CHF 58.-, Salt CHF 59.- und Swisscom CHF 70.-, die aber alle ein gewisses Roaming-Guthaben innerhalb der EU einschliessen. Folgende Tabelle zeigt die günstigsten Flatrate-Angebote für die unbegrenzte Nutzung innerhalb der Schweiz:


Nicht jeder braucht eine Flatrate
In letzter Zeit wurden immer mehr günstige Abos für rund CHF 30.- lanciert, die unbegrenzte Anrufe und ein paar Gigabyte Datenvolumen enthalten. Diese reichen für Kunden aus, die nicht dauernd online sein wollen oder grosse Datenmengen herunterladen, um z.B. Videos zu streamen. Rund die Hälfte aller Nutzer des Tarifrechners von dschungelkompass.ch gibt an, dass sie nicht mehr als ein Gigabyte Daten nutzen wollen. Folgende Tabelle zeigt günstigere Alternativen, die mind. 2 GB und eine Telefonie-Flatrate enthalten:


Fazit
Die neue Prepaid-Option von Sunrise für CHF 40.- oder 50.- ist für die unbegrenzte Nutzung innerhalb der Schweiz das derzeit günstigste Angebot. Je nach Nutzung empfiehlt sich jedoch ein anderes Abo, das Anrufe ins Ausland oder Roaming beinhaltet. Wer keine Daten-Flatrate benötigt, findet durchaus noch günstigere Angebote. Interessierte können mit dem Tarifrechner unter dschungelkompass.ch/tarifrechner.xhtml die für sich besten Angebote kostenlos berechnen lassen – auch unter Berücksichtigung von Anrufen ins Ausland und weltweitem Roaming.





22.08.17

Sunrise lanciert Roaming-Option mit 5 GB für die Nachbarländer

Sunrise lanciert ein neues Roaming-Datenpaket für die Nachbarländer der Schweiz. Die neue Option "travel data unlimited 5 borders" enthält unlimitierte Daten mit 5 GB Highspeed Datenvolumen. Wenn die 5 GB aufgebraucht sind, kann für den Rest des Monates kostenlos mit reduzierter Geschwindigkeit (256 kbit/s) unlimitiert weitergesurft werden. Um wieder die volle Geschwindigkeit nutzen zu können, kann das Paket erneut aktiviert werden. Die Option "travel data unlimited 5 borders" kostet CHF 69.- (bis zum 20. Oktober 2017 gilt der Spezialpreis von CHF 39.-).

Das neue Datenpaket ist ab sofort verfügbar und kann per SMS mit dem Text "unlimited 5c" an die Nummer 5522 oder über das Roaming Cockpit aktiviert werden. Anders als die bestehenden Datenpakete ist das neue "travel data unlimited 5 borders" nur in Deutschland, Italien, Frankreich, Österreich und Liechtenstein gültig. Dass nach dem Verbrauch der 5 GB mit reduzierter Geschwindigkeit kostenlos weitergesurft werden kann, ist derzeit unter den Schweizer Anbietern einzigartig.

Das Datenpaket ist ab Kaufdatum für drei Monate gültig, die Nutzungslaufzeit beträgt einen Monat ab Aktivierungsdatum. Das heisst, dass es auch im Voraus gekauft werden kann. Sobald es im Ausland zum ersten Mal genutzt wird, wird es aktiviert und die 30 Tage beginnen zu zählen.
Die neue Option "travel data unlimited 5 borders" ist für alle Freedom, MTV, internet und ältere Abos verfügbar, jedoch nicht für Prepaid.

Der reguläre Preis von CHF 69.- für das Datenvolumen von 5 GB in den Nachbarländer ist durchaus konkurrenzfähig, obwohl 5 GB für Roaming eher hoch ist. Swisscom bietet ein Datenpaket mit 3 GB zum selben Preis von CHF 69.- an, das jedoch in der ganzen EU gültig ist. Salt verlangt CHF 39.- pro Gigabyte.




16.08.17

yallo Swiss mit mehr Datenvolumen und neuer Option Dayspeed

yallo gibt heute gleich mehrere Verbesserungen ihrer Abos bekannt. So werden Datenvolumen und Geschwindigkeit erhöht, sowie eine neue Zusatzoption für Datengebrauch lanciert. Die Änderungen nachfolgend im Detail:

yallo Swiss
Die Surfgeschwindigkeit wurde von 21 auf 100 Mbit/s erhöht. Das Highspeed-Datenvolumen wurde von 1 auf 1.5 GB angehoben. Wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, werden standardmässig nicht mehr zwei Rappen pro Megabyte verrechnet, sondern es kann gratis mit reduzierter Geschwindigkeit (128 kbit/s) weitergesurft werden. Um wieder eine schnellere Verbindung zu erreichen, kann die Option "yallo dayspeed" gebucht werden. Für CHF 1.20 pro Tag kann täglich bis zu einem Gigabyte mit der vollen Geschwindigkeit weitergesurft werden. Diese Option ist standardmässig eingeschaltet. Die Kunden werden per SMS darüber informiert, sobald sie das Highspeed-Datenvolumen von 1.5 GB aufgebraucht haben. Die Option lässt sich mit einem SMS mit dem Text "DAYSPEED STOP" an die Nummer 255 deaktivieren. Mit einem SMS mit dem Text "DAYSPEED START" an 255 kann sie wieder aktiviert werden.

Wer nicht von der Option dayspeed gebrauch machen will, kann weiterhin zusätzliche Datenpakete buchen. Das Datenpaket mit 1 GB ist für CHF 15.- erhältlich, 2 GB für CHF 20.-, 5 GB für CHF 30.- und 10 GB für CHF 50.-. Die Datenpakete können per SMS aktiviert werden. Beispiel: Text "1GB" an die Nummer 255.

Die Einführungspromotion von yallo Swiss ist nicht mehr erhältlich. Bisher galt der Rabatt von CHF 10.- auf die Grundgebühr für die ersten 6 Monate. Im Gegenzug wurde die Mindestvertragsdauer von 12 Monaten aufgehoben, neu gilt eine Kündigungsfrist von 60 Tagen.

Auch die bestehenden Kunden von yallo Swiss erhalten automatisch die neuen Konditionen.

yallo Swiss XL
Seit heute ist zusätzlich das yallo Swiss XL erhältlich. Grundsätzlich gelten die gleichen Bedingungen wie bei yallo Swiss, die XL-Version enthält dafür 10 anstatt 1.5 GB und kostet CHF 49.- anstatt 29.-.

yallo Postpaid
Das yallo Postpaid für CHF 39.- enthält weiterhin 1.5 GB Datenvolumen mit bis zu 100 Mbit/s. Neu ist die Option dayspeed auch für dieses Abo verfügbar. Das yallo Postpaid enthält neben einer Telefonie-Flatrate für die Schweiz auch unbegrenzte Anrufe ins europäische Ausland. Neu gilt die Flatrate auch für Anrufe in das Fest- und Mobilnetz nach Kosovo.

Alle Änderungen wurden im Tarifrechner von dschungelkompass übernommen.




06.07.17

Neue Studie: So viel kostet das Roaming in beliebten Feriendestinationen

Sommerferien im Ausland: Handynutzung mit Standardtarif bis zu 191 Mal teurer als mit Zusatzabonnement

Wer die Sommerferien im Ausland verbringt und eine hohe Handy-Rechnung vermeiden will, sollte sich mit den Roaming-Tarifen beschäftigten: Im Extremfall kostet die Internetnutzung zum normalen Tarif über 191 Mal mehr als mit einem Zusatzabonnement. Dies zeigt eine von der Stiftung für Konsumentenschutz und dschungelkompass.ch erstellte Analyse der Roaming-Tarife in den bei Schweizern beliebten Feriendestinationen.

Die Stiftung für Konsumentenschutz und dschungelkompass.ch haben die Roaming-Kosten für Schweizer Handynutzer in beliebten Feriendestinationen (EU-Länder, Balkan, Thailand, USA/Kanada) berechnet. Anhand des Vergleichs (siehe unten) lassen sich folgende Schlussfolgerungen ziehen:

-Inklusiveinheiten nutzen
Bei einigen Abonnements sind eine limitierte oder unlimitierte Anzahl Gespräche, SMS und Daten (Internetnutzung) im Abonnementspreis inbegriffen. Je nach Angebot gilt dies für EU/Westeuropa oder die ganze Welt. Für Prepaid-Kunden gibt es keine Inklusiveinheiten, zudem sind die Roaming-Tarife in der Regel höher als bei Abonnements. Trotzdem: Nur wegen den Auslandaufenthalten ein teures Abonnement wählen, ist in der Regel nicht sinnvoll.

-Die richtige Option finden
Mit Zusatz-Abonnements fürs Roaming (sogenannte Optionen) kann man viel Geld sparen. Optionen sind sowohl für Prepaid-Kunden als auch für Kunden mit Abonnements erhältlich. Das Extrembeispiel liefert Salt: Eine Option über 100 MB Daten für die EU-Länder kostet 9.90 Franken. Wenn ein Prepaid-Kunde von Salt diese Option nicht löst und in einem EU-Land das Internet nutzt, kosten ihn die gleichen 100 MB exorbitante 1900 Franken – also über 191 Mal mehr, als wenn er eine Option gekauft hätte. Aber auch bei den anderen Anbietern gibt es sehr grosse Unterschiede zwischen den Standardtarifen und den Optionen. Mit dem Roaming-Tool unter dschungelkompass.ch/roaming können Handynutzer mit wenigen Klicks herausfinden, welche Inklusiveinheiten ihr Abonnement im Reiseland enthält, welche Tarife gelten und vor allem welche Optionen für den Auslandaufenthalt optimal sind. Weitere Tipps und Tricks wie man bei der Handynutzung im Ausland Kosten einsparen kann, finden sich im Merkblatt des Konsumentenschutzes.

-Bei Salt auf das Datum achten
Wenig kundenfreundlich sind die Optionen von Salt. Diese gelten nicht einen vollen Monat, sondern nur für eine bestimmte Rechnungsperiode, die jeweils vom 10. Tag des Monats bis zum 9. Tag des nachfolgenden Monats dauert. Löst man beispielsweise am 5. Juli eine Option, ist sie nur bis am 9. Juli gültig. Am 10. Juli wird sie automatisch erneut gelöst und in Rechnung gestellt. In einem solchen Fall kann es sich lohnen, die Option erst am 10. Juli zu kaufen und sie vor dem 10. August wieder zu kündigen. Bei den Resultaten (siehe unten) wurde angenommen, dass nur 1 Option benötigt wird.


Resultate
Eines vorweg: Rechnungsbeträge von mehreren tausend Franken sollten in der Praxis nicht mehr zustande kommen können. Bei Prepaid-Angeboten kann höchstens das vorhandene Guthaben abgebucht werden. Bei Abos haben mindestens Swisscom, Sunrise, Salt und UPC eine Blockierung des Roamings eingestellt, sobald der Betrag ein oder ein paar hundert Franken erreicht hat. In der Regel kann diese Blockierung vom Kunden angepasst werden.

Swisscom, Sunrise, Salt und UPC


Der Konsumentenschutz und dschungelkompass.ch haben die Roaming-Kosten für Prepaid-Nutzer sowie von Inhaber von Abonnements für vier beliebte Feriendestinationen (EU-Länder, Balkan,1 Thailand und USA/Kanada) untersucht. Basis für den Preisvergleich sind 5 Anrufe in die Schweiz (à 2 Minuten), 14 ankommende Anrufe (à 2 Minuten), 5 SMS und 500 MB Daten. Es fällt auf, dass die Standardtarife bei allen Anbietern massiv höher sind, als die Tarife eines Zusatzabonnements (Option). Wer zum Beispiel ein Prepaid-Handy von Salt hat, zahlt in den EU-Ländern mit den Optionen „Go Europe“ + „1 GB Daten“ 52.35 Franken. Zum Standardtarif würden die genau gleichen Leistungen unglaubliche 9547.40 Franken kosten. Auch bei Sunrise sind die Unterschiede zwischen Standardtarif und Option teilweise sehr gross, die tiefsten Standardtarife bietet Swisscom.

Die Preise in den EU-Ländern sind mit Option relativ nahe beisammen: Bei UPC kosten die 5 Anrufe in die Schweiz (à 2 Minuten), 14 ankommende Anrufe (à 2 Minuten), 5 SMS und 500 MB Daten 40.50 Franken, bei Swisscom sind es (Prepaid + Abo) 43.10 Fr., bei Salt (Prepaid + Abo) 52.35 Fr. und bei Sunrise sind es 51.40 Fr. (Abo), beziehungsweise 66.90 Fr. (Prepaid). Zu beachten ist, dass alle vier Anbieter Abonnements anbieten, bei denen die Handynutzung in den EU-Ländern ganz oder teilweise im Preis inbegriffen ist. Je nach Abonnement und Nutzung müssen deshalb für die erwähnten Leistungen keine Zusatzkosten bezahlt werden (dies wird in obiger Tabelle mit / 0.- dargestellt).
Grosse Preisunterschiede gibt es bei den übrigen Feriendestinationen: Da UPC ausserhalb der EU keine Optionen anbietet, ist sie die teuerste Anbieterin für USA/Kanada, Thailand und die Balkan-Länder*. Die Tarife (mit Option) von Salt, Sunrise und Swisscom liegen für die USA und Kanada relativ nahe beisammen, grössere Unterschiede gibt es für Thailand und die Balkan-Länder: Bei Swisscom fallen für beide Destinationen, je nach Abo, Kosten zwischen 48.80 und 67.70 Fr. an. Bei Sunrise sind es sowohl für Thailand als auch für die Balkan-Länder 116.15 Fr. (Abo), beziehungsweise 126.50 Fr. (Prepaid). Bei Salt sind es ebenfalls für beide Destinationen je 330.95 Fr. (Abo und Prepaid). Salt ist damit rund 6 Mal teurer als Swisscom.

*Balkan-Länder: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien OHNE Kroatien


M-Budget, Coop Mobile, Wingo und yallo

Fazit
Der Vergleich vom Konsumentenschutz und dschungelkompass.ch zeigt, dass bei der Handynutzung im Ausland nach wie vor sehr hohe Kosten entstehen können. „Nach wie vor tut jeder Handybesitzer gut daran, sich vor dem Auslandaufenthalt über die für ihn geltenden Tarife zu informieren und allenfalls eine passende Option zu kaufen. Dies gilt auch für Inhaber der teuersten Abonnements“, sagt Oliver Zadori, Telekom-Experte von dschungelkompass.ch.


Tipps auf einen Blick
-Prüfen Sie unter dschungelkompass.ch/roaming, ob in Ihrem Abonnement Gespräche, SMS und Daten (Internetnutzung) ganz oder teilweise im Preis inbegriffen sind.
-Prüfen Sie unter dschungelkompass.ch/roaming, welches Zusatzabonnement (Option) für Ihren Auslandaufenthalt optimal ist.
-Kaufen Sie Ihr Zusatzabonnement online wie folgt:
-Salt: salt.ch/de/options/
-Sunrise: cockpit.sunrise.ch
-Swisscom: cockpit.swisscom.ch
-UPC: upc.ch/de/mobile/mobile-options/
-Weitere Tipps und Tricks finden Sie im Merkblatt des Konsumentenschutzes.





04.07.17

M-Budget Prepaid lanciert neue Optionen: Value Pack Small, Value Pack Big und Data Pack

Für M-Budget Prepaid Kunden stehen neue Optionen zur Verfügung. Bisher kostete eine Gesprächsminute in alle Schweizer Netze 28 Rappen, ein SMS 10 Rappen und ein Megabyte 28 Rappen. Die neuen Optionen eignen sich für Wenig- bis Mittelnutzer. Im Detail enthalten sie folgende Einheiten:

Value Pack Small
300 MB
30 Minuten
30 SMS
Für monatlich CHF 9.80

Value Pack Big
2000 MB
2000 Minuten
2000 SMS
Für monatlich CHF 28.80

Data Pack
1500 MB
Für monatlich CHF 12.80

Alle Optionen sind jeweils für 30 Tage gültig. Nicht verbrauchte Einheiten können nicht übertragen werden. Mehrere Value Packs können gleichzeitig aktiviert werden Die Gratisminuten sind innerhalb der Schweiz gültig.
Die neuen Value Packs sind im Tarifrechner enthalten.

Wie die Value Packs aktiviert werden:
Die Value Packs nur in den Filialen der Migros oder Melectronics verfügbar. Dort können die Packs in Form einer Gutscheinkarte gekauft werden. Nach dem Bezahlen an der Kasse erhält man einen Aktivierungscode. Um das Pack zu aktivieren, soll man der Anleitung auf der Quittung folgen.

Fazit von dschungelkompass:
Die Preise scheinen sehr konkurrenzfähig. Das Value Pack Small ähnelt sehr der Prepaid-Option Budget 10 von Sunrise. Diese kostet 20 Rappen mehr, enthält gleich viele SMS und Datenvolumen, sowie 30 Anrufe, die bis zu 120 Minuten dauern können. Das Value Pack Big ähnelt sehr der Option Smart Flat von Aldi Mobile. Diese bietet für den Aufpreis von 10 Rappen unbegrenzte Anrufe, unbegrenzte SMS und das gleiche Datenvolumen. Dass die Value Packs nur physisch an den Kassen der Migros erhältlich sind und nicht wie die Optionen anderer Anbieter per SMS aktiviert werden können, könnte sich als umständlich erweisen.





22.06.17

Lebara lanciert neue unlimitierte Optionen, eine unlimitierte Datenflatrate und ändert die internationalen Tarife

Lebara hat sein Portfolio erneuert und bietet neue Tarife, wie auch Zusatzoptionen mit unlimitierter Telefonie an. Auch die Standardtarife für das Prepaid-Angeobt "Lebara Plus" haben sich geändert. Neu ist eine unlimitierte Daten-Flatrate für CHF 39.- erhältlich.

Standardtarife:
- Das Telefonieren in der Schweiz kostet neu CHF 1.50 pro angebrochene 30 Minuten. Diese Minutenpakete sind bis um Mitternacht gültig und können nicht auf den nächsten Tag übertragen werden.
- SMS innerhalb der Schweiz und ins Ausland kosten 15 Rappen. Die SMS-Option mit 50 SMS zu CHF 2.90 bleibt bestehen.
- Die Datennutzung kostet CHF 1.50 pro Nutzungstag und bietet 60 MB mit der 4G-Geschwindigkeit (100 Mbit/s), danach kann gratis mit reduzierter Geschwindigkeit von 0.256 Mbit/s weitergesurft werden. Alternativ können auch Datenpakete gekauft werden.
- Bei der Telefonie von der Schweiz ins Ausland gibt es eine neue Unterscheidung. Die meisten Länder werden zum Minutentarif verrechnet, für einige Länder* gelten automatische Minutenpakete. Ein Paket kostet CHF 1.- und beinhaltet 10 Minuten Gesprächszeit. Ein angebrochenes Minutenpaket kann auch für Anrufe in andere Länder verwendet werden. Um Mitternacht verfallen allfällig vorhandene Restminuten.


Wer viel Telefoniert oder auch Daten nutzen möchte, kann eine der drei neuen Optionen aktivieren:

Lebara Swiss, CHF 29.-/Monat
Beinhaltet unlimitierte Anrufe innerhalb der Schweiz, unlimitierte SMS und 1.5 GB Datenvolumen.

Lebara Europe, CHF 39.-/Monat
Neben unlimitierten Anrufen und SMS innerhalb der Schweiz gelten die unlimitierten Anrufe auch in die Fest- und Handynetze von 29 Länder** in Europa. Monatlich sind zudem 3 GB Datenvolumen enthalten.

Lebara World, CHF 49.-/Monat
Neben unlimitierten Anrufen und SMS innerhalb der Schweiz sind 1000 Gratisminuten für 81 Länder*** enthalten. Monatlich sind zudem 3 GB Datenvolumen enthalten.


Bei allen drei Optionen gilt, dass nach dem Erreichen des Datenvolumens gratis weitergesurft werden kann, jedoch mit reduzierter Geschwindigkeit. Für mehr schnelles Datenvolumen kann ein Zusatzpaket hinzugebucht werden.


Lebara Data, CHF 39.-/Monat
Neu ist ein Angebot mit unlimitiertem Datenvolumen (max. 21 Mbit/s) erhältlich. Anders als bei anderen Datenabos ist, dass die SIM-Karte auch für Anrufe verwendet werden kann. Der Minutentarif von 50 Rappen und die Verbindungsgebühr von 30 Rappen pro Anruf ist ziemlich hoch. Wer aber vorwiegend unlimitiert Daten nutzen möchte und höchst selten einen Anruf tätigen möchte, fährt mit dem neuen Angebot sehr günstig. Dies ist die bisher günstigste unlimitierte Datenflatrate auf Prepaid-Basis der Schweiz.


Alle neuen Tarife und Optionen sind im Tarifrechner enthalten.




* Für diese Länder gelten die automatischen Minutenpakete anstelle des Minutentarifs:
Argentinien, Australien, Bangladesch, Belgien, Bolivien, Brasilien, Bulgarien, Chile, China, Costa Rica, Dänemark, Deutschland, Dominikanische Republik, Ecuador, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Guadeloupe, Haiti, Hongkong, Island, Indien, Indonesien, Irland, Israel, Italien, Japan, Kambodscha, Kanada, Kolumbien, Kosovo, Kroatien, Kuwait, Liechtenstein, Luxemburg, Malaysia, Malta, Martinique, Mauritius, Mayotte, Mexiko, Monaco, Mongolei, Namibia, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Pakistan, Panama, Paraguay, Peru, Polen, Portugal, Puerto Rico, Rumänien, Schweden, Singapur, Slowakei, Spanien, Südafrika, Südkorea, Taiwan, Thailand, Tschechien, Ungarn, USA, Usbekistan, Venezuela, Vietnam, Zypern

** In diese Länder kann mit der Option Lebara Europe unlimitiert telefoniert werden:
Festnetz und Mobilnetz:
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Island, Irland, Italien, Kosovo, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern

*** Die 1000 Gratisminuten gelten für Anrufe in die folgenden Länder:
Festnetz und Mobilnetz:
Argentinien, Australien, Bangladesch, Belgien, Bolivien, Brasilien, Bulgarien, Chile, China, Tschechien, Costa Rica, Dänemark, Deutschland, Dominikanische Republik, Ecuador, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Guadeloupe, Haiti, Hongkong, Island, Indien, Indonesien, Irland, Israel, Italien, Japan, Kambodscha, Kanada, Kolumbien, Kosovo, Kroatien, Kuwait, Liechtenstein, Luxemburg, Malaysia, Malta, Martinique, Mauritius, Mayotte, Mexiko, Monaco, Mongolei, Namibia, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Pakistan, Panama, Paraguay, Peru, Polen, Portugal, Puerto Rico, Rumänien, Schweden, Singapur, Slowakei, Spanien, Südafrika, Südkorea, Swasiland, Taiwan, Thailand, Ungarn, USA, Usbekistan, Venezuela, Vietnam, Zypern
Nur Festnetz:
Algerien, Andorra, Angola, Marokko, Mosambik, Russland, Syrien, Türkei





19.06.17

UPC schafft das EU-Roaming ab - der Vergleich

Gemäss heutiger Mitteilung wird UPC ab dem 28.06.2017 neue Handy-Abos lancieren. Der Clou dabei ist, dass die neuen Abos im ganzen EU-Raum gleich genutzt werden können, wie innerhalb der Schweiz. Damit gestaltet UPC ihre neuen, zusätzlichen Europa-Handy-Abos nun gleich wie die Anbieter in der EU. Mit den neuen Abos kann nun innerhalb der EU unlimitiert telefoniert und gleich viel Datenvolumen genutzt werden, wie man es sich innerhalb der Schweiz gewohnt ist. Dies ist eine Schweizer Premiere.

Roaminggebühren sind für viele Schweizer Kunden ein Ärgernis. Seit letzter Woche dürfen die EU-Anbieter ihren Kunden keine zusätzlichen Roaminggebühren für die Nutzung in EU-Ländern mehr verrechnen. Für die Schweizer Kunden bringt dies keine Änderung mit sich. UPC ist nun die erste Schweizer Anbieterin, die ihre Handy-Abos nach dem gleichen Prinzip der EU-Anbieter aufbaut. Die auch weiterhin für die Nutzung in der Schweiz erhältlichen Abos enthalten unlimitierte Telefonie, SMS und ein begrenztes Datenvolumen. Für einen Aufpreis von CHF 6.- für die neuen Europa-Abos können die selben Eigenschaften auch in der EU genutzt werden.

Die neue Abo-Struktur für die Schweiz und Europa
Die bestehenden Abos (für die Nutzung in der Schweiz) sind unter einem neuen Namen mit den selben Inland-Eigenschaften und zum gleichen Preis weiterhin erhältlich. Allerdings wird das inklusive Roaming-Datenvolumen bei den neuen Swiss Flat-Abos gestrichen. Aufgrund der Wechsel-Flexibilität ist dies jedoch nicht ein Nachteil. Denn für die Ferien kann z.B. für einen Monat auf eines der neuen “Europe Flat“-Abos gewechselt werden. Der Aufpreis für das Europa-Abo ist kleiner als eine Zusatzoption für den Auslandaufenthalt und bietet dennoch mehr Roamingguthaben. Das flexible Wechseln auf ein anderes Abo ist nur möglich, wenn keine Mindestvertragsdauer mehr besteht oder es ohne abgeschlossen wurde. So kann auch für einen Monat auf ein Abo mit weniger oder mehr Datenvolumen gewechselt werden. Wird das Datenvolumen im Ausland überschritten, so fallen trotzdem Zusatzkosten von 30 Rp. pro Megabyte an oder es kann ein Datenpaket mit 250 MB für CHF 25.- gelöst werden. Wird das Abo jedoch gleich wie in der Schweiz genutzt, sollte das inkludierte Datenvolumen ausreichen.


Folgende Tabelle zeigt die bisherigen und neuen Handy-Abos von UPC:



Vergleich zu Swisscom, Sunrise und Salt
Auch andere Anbieter wie Swisscom, Sunrise und Salt haben in einigen Abos Roamingguthaben inklusive. Der Unterschied zu UPC ist aber, dass mit den anderen Angeboten für die Nutzung im Ausland ein kleineres Datenvolumen als in der Schweiz besteht und sie um einiges teurer sind. Je nach intensiver Datennutzung innerhalb der Schweiz können die Abos von UPC aber auch ein Nachteil sein, denn das grösste Abo enthält für CHF 65.- “nur“ 10 GB Datenvolumen. Andere Anbieter bieten günstigere unbegrenzte Datenflatrate-Abos an, das Roamingguthaben ist jedoch mehr begrenzt oder muss separat bezahlt werden. Jeden Monat unlimitierte Telefonie, SMS und z.B. 1 GB Datenvolumen, das alles in der Schweiz und in den EU-Ländern genutzt werden kann, ist zum Preis von monatlich CHF 35.- einzigartig.

Folgende Tabelle zeigt einen Auszug einiger Abos mit Roamingguthaben:

Aufgrund der verschiedenen Eigenschaften wie Datenvolumen und Surfgeschwindigkeit, Roamingguthaben, Standardtarifen, Zusatzoptionen und Datenpaketen gestaltet sich ein direkter und vor allem vollständiger Vergleich in Tabellenform immer schwieriger. Dschungelkompass bietet den einzig vollständigen Tarifrechner der Schweiz an, der unter Einbezug von allen Tarifen und Flatrate-Eigenschaften für die Schweiz, ins Ausland oder im Ausland (Roaming) für jedes Land und jedes erdenkliche Nutzungsprofil die Kosten aller Schweizer Angebote berechnen kann. Die Nutzung ist kostenlos und zeigt alle Möglichkeiten mit Zusatzoptionen an.


Weltweites Roaming im Vergleich
Viele Nutzer bereisen jedoch auch Länder, die sich ausserhalb der EU befinden. Diese unterliegen keiner EU-Regulierung und sind auch nicht in den neuen Handy-Abos von UPC enthalten. Auf der nachfolgenden Tabelle werden die Kosten für das Datenvolumen von 200 MB mit und ohne Option gezeigt.
Soviel kosten 200 MB ausserhalb der EU:


Hier punktet UPC nur noch in Guadeloupe, da es gemäss Zoneneinteilung auch zur EU gehört und somit auch die Europa-Abos ohne Zusatzkosten genutzt werden können. Für die anderen vier Beispielländer gilt der Tarif von CHF 10.- pro Megabyte, Datenpakete sind leider nicht erhältlich. Der Standardtarif pro Megabyte wird jedoch in vier Ländern von Salt mit CHF 15.- übertroffen, sofern kein Datenpaket gelöst wird. Für Reisen ausserhalb der EU eignen sich also Abos der drei anderen Anbieter mehr.

Fazit
Die neuen Europa-Abos von UPC sind für Nutzer, die sich oft in EU-Ländern aufhalten eine gute und günstige Sache. Je nach Nutzungsprofil (wer sich z.B. selten in EU-Ländern aufhält oder in der Schweiz mehr als 10 GB braucht) können aber auch andere Abos günstiger sein. Für Kunden, die ausserhalb der EU Daten nutzen wollen, lohnen sich die Abos von UPC allerdings weniger, da keine Datenpakete angeboten werden. Daher sollte immer ausgehend von der eigenen Nutzung verglichen werden.



Die neuen Abos von UPC sind bereits im Tarifrechner enthalten und lassen sich mit allen anderen Angeboten vergleichen.

Die Mitteilung als PDF




15.06.17

EU schafft Roaming ab - oder doch nicht ganz?

Ein Kommentar von Oliver Zadori für dschungelkompass.ch

Die gute Nachricht für EU-Bürger: Ab heute, dem 15.06.2017 fallen die Roaminggebühren weg. Das klingt natürlich sehr gut. Doch es gibt diverse Einschränkungen.

Nur innerhalb der EU-Staaten
Roaming gilt weltweit in jedem Land. Die Abschaffung betrifft nur die EU-Staaten. Ausserhalb der EU werden weiterhin Roaminggebühren erhoben. Interessanterweise müssen die meisten deutschen Touristen in der Schweiz auch keine Gebühren mehr bezahlen. Gäste aus Österreich haben das nachsehen. Denn für die österreichischen Anbieter gehört die Schweiz - eigentlich zu recht - nicht zur EU. Es gibt österreichische Anbieter, die pro genutztem Megabyte in der Schweiz ihren Kunden 12 Euro in Rechnung stellen. Das ist extrem hoch. Für Schweizer, die sich in Österreich aufhalten, gelten Tarife ab 30 Rappen pro Megabyte. Mit einem 200 MB Datenpaket von z.B. Swisscom liegt der Tarif pro Megabyte sogar bei 5 Rappen.

Weshalb gehört die Schweiz nicht dazu?
Das neue Gesetz der EU verbietet den Anbietern innerhalb des EU- und EWR-Raums Roaminggebühren an die Kunden direkt zu verrechnen. Untereinander verrechnen die Anbieter sich gegenseitig noch immer Gebühren, wenn ein Kunde des einen Netzes ein anderes nutzt. Es wurden allerdings Obergrenzen für Gebühren gesetzlich festgelegt die verrechnet werden dürfen. Da die Schweiz nicht zur EU gehört, müssen sich die ausländischen Anbieter auch nicht an dieses Gesetz halten und können von den Schweizer Anbietern höhere Gebühren verlangen, als von den Anbietern der EU-Staaten. Und diese sind Verhandlungssache.

Wieso bezahlen Schweizer weiterhin für Roaming in Europa?
Dies stimmt nur bedingt. Wer in der Schweiz ein Abo mit Roamingguthaben abschliesst, bezahlt eigentlich auch nichts mehr für Roaming. Denn diese Gebühren sind bereits in der Grundgebühr des Abos inbegriffen. Also eigentlich das selbe Prinzip, wie es die Anbieter in den EU-Staaten anwenden. So kann zwar gesagt werden, dass das Roaming weggefallen ist, die Kunden bezahlen es aber trotzdem, einfach versteckt. Grundsätzlich ist dies verständlich, denn wenn jemand ein Auto oder Hotelzimmer mietet, bezahlt er für die Nutzung der fremden Infrastruktur auch Gebühren. Was aber unverständlich ist, wenn der Gast auf einmal das fünf- oder zehnfache für ein Hotelzimmer bezahlen soll - nur weil er von einem anderen Land kommt.

Ist in den EU-Abos unlimitiertes Roaming inklusive?
Einige Anbieter wenden tricks an. Da die Anbieter sich gegenseitig noch immer Gebühren verrechnen, müssen sie aufpassen, dass sie dem anderen Anbieter nicht mehr bezahlen müssen als sie vom Kunden einnehmen. Daher beschränken einige Anbieter die Nutzung im Roaming. So sind z.B. Abos mit unlimitierten Inlandanrufen und 4 GB Datenvolumen nur im Inland mit diesen Eigenschaften nutzbar. Es gibt Anbieter, die die unlimitierten Anrufe z.B. auf 1000 Minuten pro Monat im Ausland einschränken. Anstatt den 4 GB Datenvolumen können im Ausland nur 1 GB genutzt werden. Wenn dieses Volumen verbraucht ist, wird die Datenverbindung gesperrt und erst im nächsten Monat wieder aktiviert. Weiteres Datenvolumen kann dann nicht dazugekauft werden, weil ja keine Roaminggebühren mehr erhoben werden dürfen. In letzter Zeit sind jedoch weniger von diesen Einschränkungen aufgefallen. Wir sind gespannt, wie es weiter geht.





12.06.17

Dschungelkompass.ch und SKS präsentieren umfassenden Handy-Tarif-Vergleich

Handy-Tarife: Swisscom-Tochter Wingo und Aldi Mobile am günstigsten

Beim neuesten Handy-Tarif-Vergleich von dschungelkompass.ch und der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) schneiden die Swisscom-Tochter Wingo und Aldi Mobile am besten ab: Bei fünf von sechs Nutzerprofilen sind die beiden Unternehmen unter den drei günstigsten Anbietern. Seit dem letzten Vergleich vom November 2016 sind insbesondere die Tarife für Vielnutzer gesunken, während die Preise für Wenignutzer und Flatrate-Abonnenten tendenziell stagnierten. Analysiert wurden die Tarife anhand von sechs verschiedenen Nutzerprofilen, die sich in Bezug auf die Anzahl Gesprächsminuten und das Volumen der Internetnutzung unterscheiden.

Dschungelkompass.ch und die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) haben anhand von sechs typischen Nutzerprofilen errechnet, welches die günstigsten Handy-Angebote (Prepaid und Abo) sind: Wingo ist bei zwei von sechs Profilen („Mittelnutzer“ und beim Profil „Viel Telefonie mit wenig Daten“) der günstigste Anbieter. Aldi Mobile ist Spitzenreiter bei ebenfalls zwei Profilen (Vielnutzer und „Wenig Telefonie mit viel Daten“). Sunrise bietet für den Wenignutzer das günstigste Angebot, bei den unlimitierten Abonnements (sogenannte Flatrates) ist es Coop Mobile.

Asymmetrische Profile mitberücksichtigt
Anders als bei herkömmlichen Preisvergleichen wurden zwei Profile berücksichtigt, bei denen die Nutzung asymmetrisch ist: Einerseits wurden die besten Angebote für Nutzer errechnet, die relativ viel telefonieren, aber kaum das Internet brauchen. Andererseits wurde auch der umgekehrte Fall analysiert - das Handy wird vorwiegend zum Surfen und für internetbasierte Dienste wie zum Beispiel Whatsapp genutzt, telefoniert wird hingegen selten.

Vergleich zum letzten Test (November 2016)
Im Vergleich zum letzten Test vom November 2016 fällt auf, dass Wingo und Aldi Mobile ihre Tarife deutlich gesenkt haben und nun bei fünf von sechs Profilen unter den günstigsten drei Anbietern vertreten sind. Coop Mobile, der Testsieger vom November 2016, bietet nach wie vor gute Angebote, ist jedoch nur noch bei einem Profil (Flatrate) am günstigsten. Für den Wenignutzer ist nach wie vor das Prepaid-Angebot von Sunrise die beste Wahl. Seit dem letzten Vergleich vom November 2016 sind insbesondere die Tarife für Vielnutzer gesunken, während die Preise für Wenignutzer und Flatrate-Abonnenten tendenziell stagnierten.

Den richtigen Anbieter auswählen
Die analysierten sechs Profile sind eine gute Ausgangslage zur Auswahl eines Mobilfunkanbieters. Jeder Nutzer kann jedoch auch auf dschungelkompass.ch ein individuelles Profil erstellen und so das für ihn günstigste Angebot finden. Relevant sind insbesondere die Anzahl und Dauer der Telefonate und der Datenverbrauch (Internet / internetbasierte Dienste). Wer sein Nutzungsverhalten nicht kennt, sollte am besten die letzten Handyrechnungen analysieren oder die Verbindungsnachweise im Kundenprofil konsultieren. Wer ein Android-Handy hat, kann sein Nutzungsverhalten alternativ automatisch über die App von dschungelkompass.ch ermitteln lassen. Nebst dem Preis sollten aber auch noch andere Faktoren berücksichtigt werden, zum Beispiel die Netzabdeckung an Orten, an denen man sich oft aufhält (Zuhause, Arbeits- /Ausbildungsplatz, Ferien/Freizeit), die Geschwindigkeit der Internetverbindung oder die Qualität des Kundendienstes. Zentral ist nebst der Wahl des Abonnements oder Prepaid- Angebots der Kauf des oder der richtigen Zusatzoption(en) – mit denen man beispielsweise eine bestimmten Menge Anrufe, SMS oder Datenvolumen zu einem vorteilhaften Preis kaufen kann und damit das gewählte Abonnement oder Prepaid-Angebot sinnvoll ergänzt.


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Zum Tariftest




22.05.17

Mobile Datenabos von Swisscom, Sunrise, Salt und yallo im Vergleich

Sunrise hat heute neue Datenabos lanciert. In diesem Beitrag werden die neuen Abos genauer erklärt.

Für was sich Datenabos eignen
Datenabos eignen sich für den Einsatz mit einem Tablet, Smartwatch, Laptop oder sonstige Geräte, die auf das Internet zugreifen. Wenn die Geräte über keinen SIM-Karten-Slot verfügen, können sie z.B. über ein USB-Modem oder einen mobilen Hotspot verwendet werden. Mobile Hotspots mit integriertem Akku sind im Handel bereits ab ca. CHF 60.- erhältlich. Damit lassen sich gleich mehrere Geräte über das WLAN mit dem Internet verbinden.

Mit den neuen “Mobile Internet“ mischt Sunrise den Markt der günstigen Datenabos ziemlich auf. Bereits ab CHF 9.- ist neu ein Datenabo mit unlimitierten Daten erhältlich, jedoch mit begrenzter Geschwindigkeit von 2 Mbit/s. Auch yallo, ein Tochterunternehmen von Sunrise, bietet für CHF 29.- unlimitiertes Internet mit mittlerer Geschwindigkeit von 21 Mbit/s über das Handynetz an. Bei Salt kostet unlimitiertes Internet mit der vollen 4G+ Geschwindigkeit CHF 35.-. Swisscom bietet derzeit keine unlimitierten Datenabos an. Die vier Abos enthalten 10 oder 20 GB, der Preis entscheidet über die maximale Geschwindigkeit.

Vergleich der Datenabos von Swisscom, Sunrise, Salt und yallo

Günstige Abos mit langsamer Verbindung
Das Mobile Internet Start ist mit CHF 9.- konkurrenzlos günstig. Die 2 Mbit/s sind zwar sehr langsam und eignen sich vorwiegend um Emails zu verschicken oder Webseiten (mit leichter Verzögerung) aufzurufen. Wem dies genügt erhält somit einen sehr günstigen Internetanschluss. Swisscom bietet für den gleichen Preis (sofern ein entsprechendes Handyabo besteht) ein ähnliches Angebot mit der selben Geschwindigkeit. Da aber die Geschwindigkeit nach 10 GB auf 0.06 Mbit/s gedrosselt wird, ist die Leistung des Abos von Sunrise besser.

Im Vergleich der Datenabos bis CHF 20.-...
...kommt das Surf 1 von Salt hinzu. Dieses bietet die volle Geschwindigkeit, dafür nur 1 GB für CHF 15.-. Gleich viel kostet das data M von Swisscom. Für CHF 15.- (mit Handyabo) können 10 GB mit der Geschwindigkeit von max. 20 Mbit/s genutzt werden. Das Sunrise Mobile Internet Comfort kostet mit CHF 19.- (CHF 17.10 mit Handy- und Festnetzabo) leicht mehr, liefert die halbe Geschwindigkeit von Swisscom, dafür aber eine unlimitierte Datenmenge.

Ist nun das Angebot von Swisscom oder Sunrise besser?
10 Mbit/s reichen theoretisch aus um HD-Videos zu streamen. Swisscom bietet die doppelte Geschwindigkeit von 20 Mbit/s. Würde das Abo ausschliesslich zum Streamen von HD-Videos über Youtube verwendet werden, wäre die Grenze der 10 GB von Swisscom nach ca. fünf Stunden aufgebraucht. Daher kommt es darauf an, was einem lieber ist.

Schnellere und teurere Datenabos
Hier kommt das yallo Go hinzu. Dieses ist ab CHF 29.- erhältlich und bietet unlimitierte Datenmenge mit bis zu 21 Mbit/s. Das Swisscom data L kostet mit CHF 29.- (mit Handyabo) gleich viel, bietet aber mit 40 Mbit/s die doppelte Geschwindigkeit, ist jedoch auf 20 GB begrenzt. Hier punktet das Surf Unlimited von Salt, das für CHF 35.- unlimitierte Daten zur vollen Geschwindigkeit liefert. Bei Swisscom kostet das data XL, das ebenfalls die volle Geschwindigkeit liefert, aber auf 20 GB begrenzt ist, bereits CHF 49.-. Das neue Sunrise Mobile Internet Unlimited kostet (mit Handy- und Festnetzabo für CHF 44.10) weniger, liefert auch die volle Geschwindigkeit, dafür aber unlimitierte Datenmenge und enthält zudem monatlich 1 GB Roaming-Daten innerhalb der EU, USA und Kanada. Das Unlimited Surf Roaming von Salt , das die gleichen Eigenschaften verspricht, kostet mit CHF 50.- leicht mehr. Bei Swisscom sind derzeit keine reinen Datenabos mit Roaming-Daten erhältlich.


Fazit
Wie in diesem Vergleich der Datenabos ersichtlich ist, kommt es sehr auf die geplante Nutzung an. Allgemein fällt auf, dass sich Sunrise mit den neuen Abos im günstigen Segment sehr gut positioniert und die Swisscom in Bezug auf die limitierte Datenmengen und den Kosten überholt. Wer unlimitierte Datenmengen mit hoher Geschwindigkeit konsumieren will, findet das günstigste Angebot bei Salt, wer auch mit mässiger Geschwindigkeit auskommt, findet bei yallo oder Sunrise ein noch günstigeres Angebot.

Alle diese Datentarife sind im aktualisierten Tarifrechner enthalten.




22.05.17

Sunrise lanciert neue Mobile Internet-Abos und die Extra SIM surf&talk

Seit heute sind neue Datenabos von Sunrise erhältlich. Die drei neuen Abos “Mobile Internet“ ersetzen die bisherigen “Take-Away Freedom Abos“. Alle drei neuen Abos bieten unlimitierte Datenmenge. Die Abo-Kosten sind von der maximal möglichen Geschwindigkeit abhängig. Die Mindestvertragsdauer beträgt einen Monat.


Das günstigste Abo “Mobile internet start“ bietet die maximale Geschwindigkeit von 2 Mbit/s und kostet CHF 9.-. “Mobile internet comfort“ bietet Geschwindigkeiten von bis zu 10 Mbit/s und ist für monatlich CHF 19.- erhältlich. “Mobile internet unlimited“ kostet CHF 49.- und bietet die maximale Geschwindigkeit von 4G+ (bis zu 300 Mbit/s), sowie monatlich 1 GB Roaming-Daten in der Region 1, zu der viele europäische Länder, sowie USA und Kanada gehören.


Die neuen Abos können z.B. mit einem Tablet genutzt werden. Sehr praktisch ist die Nutzung von Datenabos mit einem mobilen WIFI-Hotspot. Solche Geräte sind im Handel ab ca. CHF 60.- erhältlich. Meist enthalten sie einen Akku der für ein paar Stunden hält. Über den mobilen Hotspot können mehrere Geräte gleichzeitig über WLAN verbunden werden.


Mobile Internet wird besser als Take Away
Die bisherigen Datenabos von Sunrise enthielten eine bestimmte Datenmenge, die mit bis zu 100 Mbit/s genutzt werden konnten. Wenn das Kontingent aufgebraucht war, wurde die Geschwindigkeit auf ein Minimum von 0.1 Mbit/s reduziert. Die Take Away Abos enthielten folgende Eigenschaften:
- 250 MB für CHF 7.50
- 1 GB für CHF 15.-
- 5 GB für CHF 35.-
- 10 GB für CHF 49.-

Das teuerste Abo enthielt 10 GB, neu bietet es eine unbegrenzte Datenmenge. Das Mittlere enthielt für CHF 15.- nur 1 GB mit max. 100 Mbit/s, das Neue bietet für CHF 19.- unbegrenzte Daten, dafür mit max. 10 Mbit/s. Das günstigste Abo enthielt für CHF 7.50 nur 250 MB, das neue bietet für CHF 9.- unlimitierte Daten mit max. 2 Mbit/s.


Sunrise extra SIM surf&talk
Neu können bei Sunrise für ein bestehendes Freedom-Handyabo bis zu fünf zusätzliche SIM-Karten bestellt werden. Diese SIM-Karten können z.B. in ein zweites Handy, Tablet oder in eine Smartwatch eingesetzt werden. Mit den Extra-SIM-Karten können die Eigenschaften des Haupt-Abos geteilt werden. So kann z.B. das Tablet eigenständig vom Daten-Guthaben des Handyabos gebrauch machen, wodurch kein eigenes Datenabo notwenig ist. Es ist auch möglich, mit bis zu fünf SIM-Karten gleichzeitig unter der selben Telefonnummer Anrufe zu tätigen. Mit den Freedom Abos Start, Classic, Relax und Max kosten die zusätzlichen SIM-Karten monatlich je CHF 9.-. Mit dem Freedom Super Max ist die erste Zusatzkarte kostenlos.


Die neuen Abos sind bereits im Tarifrechner enthalten.




22.05.17

Die neuen Roaming-Datenpakete von Sunrise

Ab dem 30. Mai gelten bei Sunrise neue Datenpakete für Roaming. Die Datenpakete für die EU werden günstiger oder enthalten mehr Datenvolumen. Auch für die Länder der Region 2** und weitere Länder aus der Region 3** sind neue Datenpakete verfügbar.


Roaming-Datenpakete für die EU*, USA und Kanada
Ab dem 30. Mai gelten bei Sunrise neue Datenpakete für Roaming, die entweder günstiger sind oder mehr Datenvolumen enthalten. Das kleinste Datenpaket mit 100 MB kostet neu CHF 9.- anstatt 9.90. Das mittlere Datenpaket für CHF 29.- enthält neu 1 GB anstatt 500 MB. Das grösste Datenpaket enthält neu 3 GB für CHF 69.-, anstatt 2 GB für CHF 49.-.
Diese Datenpakete sind innerhalb der EU*, USA und Kanada verfügbar und mit allen Abos und Prepaids von Sunrise kompatibel.

Quelle: Sunrise


Roaming-Datenpakete für die EU im Vergleich
Wie die neuen Datenpakete im Vergleich zu den anderen Anbieter abschneiden, zeigt die folgende Tabelle:

Das Paket von Sunrise mit 100 MB kostet mit CHF 9.- gleich viel wie das von Salt. Bei Swisscom erhält man für 90 Rappen Aufschlag die doppelte Datenmenge. Das Paket mit 1 GB kostet bei Sunrise und Swisscom fast gleich viel, bei Salt ist es CHF 10.- teurer. Auch das grösste Paket mit 3 GB kostet nun bei Sunrise 90 Rappen weniger als bei Swisscom.


Roaming-Datenpakete für viele weitere Länder
Bisher stand in den Ländern der Region 2 nur ein Datenpaket mit 100 MB für CHF 39.- zur Verfügung. In den Ländern der Region 3 waren keine Datenpakete verfügbar, ein Megabyte kostet CHF 15.60. Neu wurden die Länder der Region 2 und einige der Region 3 in vier verschiedene Zonen (A, B, C und D) aufgeteilt. Für diese neuen Zonen A-D sind neue Datenpakete mit verschiedenen Datenmengen und Preisen verfügbar. In der Zone A kostet das Datenpaket mit 100 MB neu CHF 14.90 anstatt CHF 39.-, in der Zone B CHF 29.-. Für das Land Katar der Zone C bleibt der Preis gleich, jedoch wurden Bangladesch, Chile und Südkorea auch in diese Zone aufgenommen, in denen bisher keine Datenpakete angeboten wurden. Zudem ist neu das 100 MB Datenpaket für CHF 49.- auf den Kapverdischen Inseln, in Kenia und den Philippinen (Zone D) erhältlich, für die bisher keine Datenpakete zur Verfügung standen.

Die weiteren Datenpakete und Preise sind auf der Tabelle von Sunrise ersichtlich:


Quelle: Sunrise

** Zonen:
Zone A: Albanien, Australien, Ägypten, Bosnien-Herzegowina, Brasilien, China, Indien, Indonesien, Israel, Japan, Kosovo, Mazedonien, Mexiko, Montenegro, Russland, Serbien, Singapur, Sri Lanka, Südafrika, Thailand, Ukraine, Vereinigte Arabische Emirate, Weissrussland

Zone B: Algerien, Argentinien, Bahrain, Costa Rica, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Hongkong, Jordanien, Kolumbien, Malaysia, Marokko, Myanmar, Nicaragua, Oman, Panama, Peru, Uruguay, Venezuela

Zone C: Bangladesch, Chile, Katar, Korea (Südkorea)

Zone D: Kapverdische Inseln, Kenia, Philippinen

Diese neue Zoneneinteilung (A-D) gilt nur für Datenpakete. Für die Standardtarife der Gespräche und Daten gilt nach wie vor die Einteilung der Regionen (1-3).


*Diese Länder sind in der Zone EU, USA und Kanada enthalten: Andorra, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Färöer, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Grönland, Guernsey, Irland, Island, Isle of Man, Italien, Jersey, Jungferninseln (USA), Kanada, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal (inkl. Madeira, Azoren), Puerto Rico, Rumänien, San Marino, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien (inkl. Kanarische Inseln, Balearen), Tschechien, Türkei, Ungarn, USA (inkl. Alaska, Hawaii), Vatikanstadt, Vereinigtes Königreich UK, Zypern.




22.05.17

Sunrise Prepaid Unlimited - Das neue Prepaid-Angebot für Vielnutzer

Seit heute ist ein neues Prepaid-Angebot von Sunrise erhältlich. Für CHF 2.50 bietet es während 24 Stunden unlimitierte Telefonie, unlimitierte SMS und unlimitiertes Datenvolumen innerhalb der Schweiz. Sobald der erste abgehende Anruf, das erste SMS oder die erste Datenverbindung getätigt wird, werden CHF 2.50 vom Prepaid-Guthaben abgebucht und die 24 Stunden beginnen zu zählen. Während diesen 24 Stunden können alle drei Dienste unlimitiert ohne Zusatzkosten genutzt werden. Im Grunde genommen handelt es sich beim neuen Prepaid Unlimited um ein Flatrate-Abo auf Prepaid-Basis. Ein Vorteil gegenüber dem anderen Prepaid Airbag ist, dass immer die volle Internetgeschwindigkeit von 4G+ (bis zu 300 Mbit/s) zur Verfügung steht.

Für wen eignet sich das Sunrise Prepaid Unlimited?
Wer sein Smartphone täglich nutzt, würde mit dem neuen Prepaid-Angebot monatlich CHF 75.- bezahlen (30 mal CHF 2.50). Das ist teurer als die günstigsten beiden Flatrate-Abos von Sunrise “Mobile Unlimited“ oder “Freedom Relax“ die monatlich CHF 65.- kosten. Das neue Prepaid Unlimited lohnt sich vorwiegend für Kunden, die ihr Smartphone nicht täglich, aber intensiv nutzen. Sehr gut eignet sich dieses Angebot auch für Kunden, die an einzelnen Tagen eine grosse Datenmenge über ein Tablet oder einen Laptop nutzen wollen.

Für SMS und Anrufe ins Ausland, sowie Roaming und Roaming-Datenpakte gelten die gleichen Tarife wie für das bisherige Prepaid Airbag.

Prepaid Unlimited wurde als zusätzliches Angebot lanciert. Die bisherigen Prepaid Airbag, Budget 10 und 15, die Flat-Optionen sowie das MTV Mobile WhatsApp pre sind weiterhin erhältlich.

Ob sich das neue Prepaid Unlimited für deine Nutzung lohnt, verrät unser Tarifrechner.




18.05.17

Die neuen Angebote im Vergleich

UPC vereinfacht und vergünstigt teilweise Internet- und TV-Abos

Bei UPC sind ab heute neue Kombiangebote für Internet, Digital-TV und Festnetztelefonie erhältlich. Dschungelkompass hat die neuen mit den bisherigen Angeboten verglichen und stellt fest, dass die teureren Abos mit mehr Leistung günstiger werden. Im Vergleich zu anderen Anbietern bewegen sich die neuen Angebote preislich in der Mitte.

Wie schnelles Internet, wie viele TV-Sender, zeitversetzt Fernsehen oder nicht und mit oder ohne Festnetztelefonie. Diese Fragen beschäftigen Personen, die auf der Suche nach einem neueren und besseren Telekom-Abo sind. UPC hat nun ihr Portfolio vereinfacht und senkt teilweise die Preise.

Die Internetanschlüsse
Anstatt vier, gibt es neu nur noch drei verschiedene Geschwindigkeiten. Wer einen reinen Internetanschlüss bei UPC abonniert, erhält zudem einen Telefonanschluss, sowie einen TV-Zugang mit 80 Sendern aber ohne Zusatzfunktionen wie z.B. Aufnahme oder zeitversetztes Fernsehen.



Vergleicht man die bestehenden mit den neuen Angeboten, wird klar, dass das günstigste Internet-Abo neu 50 anstatt 40 Mbit/s liefert, aber auch um CHF 10.- teurer wird. Das Angebot mit 100 Mbit/s wird mit einem neuen mit 200 Mbit/s ersetzt, was neben der doppelten Geschwindigkeit auch CHF 10.- günstiger wird. Wer derzeit ein Abo mit 250 Mbit/s bezieht, kann auf das leicht langsamere mit 200 Mbit/s umsteigen und spart so monatlich CHF 20.-. Auch das schnellste Abo mit 500 Mbit/s wird neu um CHF 20.- günstiger.


Internet mit Digital-TV
Verändert werden ebenfalls die Angebote, die neben Internet auch Digital-Fernsehen mit Zusatzfunktionen wie Aufnahme und bis zu sieben Tagen zeitversetztes Fernsehen bieten. Die Internet-, wie auch die Kombiangebote mit Digital-TV enthalten zudem einen Festnetztelefonanschluss. Für monatlich CHF 10.- lässt sich eine Flatrate-Option dazu buchen.



Der Preis und der Funktionsumfang des günstigsten Abos bleiben gleich. Das Angebot mit 200 Mbit/s, das für die meisten Kunden ausreichen sollte, wird neu CHF 10.- günstiger. Das grösste Angebot, mit mehr Sendern und einem sehr schnellen Internetzugang mit 500 Mbit/s, wird um CHF 15.- günstiger.


Internet, TV und Festnetz im Vergleich mit weiteren Mitbewerbern
dschungelkompass hat drei mögliche Nutzungsprofile definiert und die neuen Angebote von UPC mit weiteren Anbietern verglichen. Mit dem Festnetz-Tarifrechner unter dschungelkompass.ch lassen sich alle Angebote individuell vergleichen.



Für das Beispiel einer Wohngemeinschaft, die nur einen schnellen Internetanschluss abonnieren möchten, befindet sich das neue Angebot von UPC zusammen mit Swisscom im oberen Preisbereich. Bei UPC sind jedoch die doppelte Geschwindigkeit, sowie ein Festnetztelefonanschluss und Digital-TV enthalten.




Wer einen normalen Internetzugang mit 40 Mbit/s und Digital-TV mit Zusatzfunktionen wie zeitversetztes Digital-TV und Aufnahmefunktion (über Apple-TV) sucht, findet das mit Abstand günstigste Angebot bei Teleboy. UPC verlangt für dieses Angebot CHF 10.- mehr als z.B. green oder M-Budget, jedoch weniger als Sunrise und Swisscom.




Die Beispiel-Familie will sich einen schnellen Internetanschluss mit 100 Mbit/s leisten, ihren Fernseher mit sieben Tagen Replay und Aufnahmefunktion ausstatten und von einem Festnetztelefon mit Flatrate für die Schweiz Gebrauch machen. Für dieses Nutzungsprofil stammen die günstigsten Angebote von green und Teleboy. Das neue Angebot von UPC kostet CHF 20.- mehr, bietet dafür aber die doppelte Download-Geschwindigkeit. Ein ähnliches Angebot von Quickline kostet praktisch gleich viel. Sunrise verlangt für dieses Nutzungsprofil CHF 6.- und Swisscom CHF 11.- mehr.

Einführungsangebot mit Handy-Abo für CHF 119.-
Zur Einführung des neuen Portfolios lanciert UPC eine Promotion mit kombiniertem Handy-Abo. Das Mobile Unlimited 10‘000, das sonst CHF 59.- kosten würde, ist in Kombination mit dem 500 Mbit/s-Abo (Connect 500 und Connect and Play 500) für CHF 10.- erhältlich. In Kombination ist somit ein Handy-Abo mit unlimitierter Telefonie, SMS und 10 GB Datenvolumen, sowie einen Festnetzanschluss mit schweizweiter Flatrate, Internet mit 500 Mibt/s Internet und Digital-TV ohne Zusatzfunktionen für CHF 119.- erhältlich. Wer ein Angebot mit diesen Eigenschaften sucht, findet derzeit kein günstigeres.

Fazit
Die neuen Angebote von UPC sind im Vergleich zu den bisherigen preislich von Vorteil. Das kleinste Internet-Abo wird schneller und teurer, eines bleibt gleich und die restlichen vier werden günstiger. Neu sind nicht mehr Produkte mit sieben verschiedenen Internet-Geschwindigkeiten erhältlich, sondern wurden auf drei reduziert. Ein direkter Vergleich mit anderen Anbietern ist nicht einfach, da sich oft diverse Merkmale unterscheiden. Im Preisvergleich mit drei Benutzerprofilen bewegen sich die neuen Angebote von UPC in der Mitte. UPC, wie auch Quickline, Sunrise und Swisscom bieten zusätzlich einen Kombi-Rabatt für Handy-Abos an, der hier nicht berücksichtigt wurde. Kombi-, wie auch Einzelangebote können mit den soeben aktualisierten Tarifrechnern von dschungelkompass.ch individuell verglichen werden.



Hier geht es zum aktualisierten Internet-, Digital-TV- und Festnetzvergleich.




15.05.17

Prepaid oder Abo - was ist für wen günstiger?

In letzter Zeit werden immer günstigere Abos angeboten. Die Prepaid-Tarife sind relativ stabil geblieben. Oft ist es nicht einfach abzuschätzen, ob sich Abo oder Prepaid mehr lohnt. dschungelkompass zeigt einen aktualisierten Überblick der Angebote in der Schweiz.

Übersicht der Schweizer Prepaid-Angebote
Prepaid-Angebote ohne Zusatzoption eigenen sich vorwiegend für Kunden, die wirklich sehr selten telefonieren. Eine Stunde mit einem Minutentarif von z.B. 30 Rappen zu telefonieren kostet bereits CHF 18.-.  Die günstigsten Minutentarife bieten derzeit Swiss und Coop Mobile mit 14 resp. 15 Rappen an. Wer eher wenig, dafür lange Anrufe tätigt, ist bei Anbietern gut aufgehoben, die eine Pauschale pro Anruf verlangen. Bei Salt kostet ein Anruf bis zu einer Stunde 49 Rappen. Bei Sunrise kostet die Minute 30 Rappen, aber höchstens 60 Rappen pro Gespräch bis zu zwei Stunden. Bei Swisscom gilt der Minutentarif von 29 Rappen, jedoch maximal 87 Rappen pro Anruf bis zwei Stunden.  Wer sein Handy vorwiegend zum Surfen anstatt zum telefonieren nutzt, kann von Prepaid-Datenpaketen gebrauch machen. Die meisten Anbieter verlangen weniger als 15 Franken pro Monat für 1 GB Datenvolumen.



Wer neben dem Surfen auch telefonieren möchte, findet bei zahlreichen Prepaid-Anbietern diverse Zusatzoptionen. Es gibt Optionen die den Minutentarif vergünstigen, solche mit Minutenpaketen oder sogar Flatrate-Angebote. Bei den meisten Optionen ist zudem auch ein Datenvolumen enthalten. Wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, lassen sich die meisten Angebote mit einem zusätzlichen Datenpaket kombinieren.

Wer täglich nicht mehr als ein Gespräch tätigt und mit 200 MB Daten auskommt, findet eine solche Zusatzoption bei Sunrise für CHF 10.- pro Monat. Wer unlimitiert telefonieren und nicht mehr als 3 GB Daten brauchen möchte, fährt z.B. mit Aldi Mobile für CHF 28.90 unter den Prepaid-Angeboten am günstigsten.



Ein Geheimtipp gibt es noch für M-Budget Prepaid-Kunden: Wer die MyCountry-Option aktiviert, (diese ist inzwischen gratis) bezahlt für Anrufe ins Festnetz nur noch 3 anstatt 28 Rappen, jedoch mind. 5 Rappen pro Anruf.

Prepaid im Vergleich zu Abo
In der letzten Zeit wurden immer mehr günstige Abos lanciert, die nebst ein paar Gigabytes zum Surfen auch unlimitierte Telefonie anbieten. Die Preise beginnen ab CHF 25.-. Prepaid-Kunden, die auch ab und zu telefonieren, sollten prüfen, ob es nicht ein günstigeres Abo gibt.

dschungelkompass hat mit Benutzerprofilen die Kosten für die günstigsten Prepaid und Abos berechnet. Auf der Tabelle des “Wenignutzers“ wird täglich ein Gespräch von 2.5 Minuten, monatlich 20 SMS und 300 MB Datenvolumen berechnet. Für diese Nutzung gibt es bei Sunrise bereits für CHF 15.- ein entsprechendes Angebot. Dies ist ein Prepaid mit der Zusatzoption “Budget 15“. Auch die weiteren vier Angebote bis CHF 22.50 sind Prepaid.



Wer täglich 3 Anrufe tätigt und 1 GB Daten braucht findet die günstigsten Angebote auf der Tabelle des “Mittelnutzers“. Aufgrund von mehr Telefonaten ist zu sehen, dass die Prepaid-Angebote fast ausnahmslos von den Abos überholt werden.



Wie auf der Tabelle von “Wenig Telefonie mit 3 GB“ ersichtlich ist, setzen diese 30 Anrufe und 3 GB Datenvolumen den meisten Prepaid-Angeboten zu. Das Aldi-Prepaid mit der Zusatzoption “Smart Flat“ schafft es jedoch knapp auf den günstigsten Platz, da es für CHF 28.90 unlimitierte Telefonie und neu 3 GB Datenvolumen enthält.



Wer noch mehr telefonieren und Daten nutzen möchte, kommt rasch mit einer unbegrenzten Flatrate günstiger. Unlimitierte Flatrate-Abos sind z.B. bei Coop Mobile für CHF 54.90, bei Wingo für CHF 55.-, bei yallo für CHF 58.-, bei Salt für CHF 59.-, bei Swissom ab CHF 60.-, resp. CHF 70.- mit einer guten Internetgeschwindigkeit und bei Sunrise für CHF 65.- erhältlich.

Die aufgelisteten Tarife und Optionen sind nur ein Auszug der verfügbaren Angebote. Wer es für seine eigene Nutzung genauer wissen möchte, findet mit dem Tarifrechner von dschungelkompass.ch alle Abos und Prepaids in Kombination mit allen möglichen Zusatzoptionen aller Schweizer Anbieter. Der Tarifrechner berechnet für jede Nutzung die exakten Kosten für jedes Angebot.




02.05.17

Coop Mobile Swiss Flat Aktion mit 5 GB

Coop Mobile hat auf seiner Webseite eine Aktion aufgeschaltet. Das Abo "Swiss Flat" beinhaltet neu monatlich 5 anstatt 2 GB Datenvolumen. Die Aktion gilt für alle Neuabschlüsse bis 29.05.2017. Die 5 anstatt 2 GB gelten so lange, wie das Abo läuft.

Hier geht es zur Webseite von Coop Mobile und hier zum aktualisierten Tarifrechner von dschungelkompass, der für jede Nutzung die günstigsten Angebote automatisch berechnen kann.

Update 31.05.2017
Die Aktion wurde bis zum 25.06.2017 verlängert.

Update 15.07.2017
Die Aktion wurde bis Ende August 2017 verlängert.




17.04.17

Wie schnelles Internet braucht der Mensch?

Damit beim Gebrauch von Diensten, die auf das Internet zugreifen, nicht unnötige Wartezeiten entstehen, ist eine Internetleitung mit genügender Bandbreite empfehlenswert. Als sich die ersten Benutzer Ende der Neunzigerjahre Internetanschlüsse angeschafft haben, betrug die normale Geschwindigkeit über den analogen Telefonanschluss maximal 56 kbit/s oder – in der heutigen Sprache ausgedrückt – 0,056 Mbit/s. Die Anzeige eines Bildes hatte sich noch Zeile um Zeile aufgebaut, was einige Sekunden bis zu Minuten dauerte.

Heute, knapp 20 Jahre später, bieten einige Anbieter keine Anschlüsse mit Bandbreiten unter 40 Mbit/s mehr an. Dies ist im Vergleich zum analogen Anschluss etwa 700 Mal schneller. Die Anbieter werben mit immer schnelleren Leitungen. Die schnellsten Anschlüsse über das Glasfasernetz liefern derzeit theoretisch bis zu 1000 Mbit/s – das ist gleichviel wie ein internes Gigabit-Kabelnetzwerk und um einiges schneller als die Übertragung der meisten WLAN-Router und -Geräte. Während die Kosten für einen Internetanschluss über die letzten Jahre relativ stabil geblieben sind, nehmen die Geschwindigkeiten immer wie mehr zu.

Je nach Anwendung reicht ein langsamer Anschluss aus. Es gibt aber auch Anwendungen, bei denen eine schnelle Geschwindigkeit Sinn macht oder sogar Voraussetzung ist. Höhere Bandbreiten sind vorwiegend für das Herunterladen von grossen Dateien sinnvoll oder für das Streamen von Videos. Ausserdem spielt es eine Rolle, wie viele Personen gleichzeitig über dieselbe Leitung Dateien herauf- oder herunterladen: je mehr Personen oder je grösser die Datenmengen, desto höher sollte die Bandbreite sein.


Benötigte Geschwindigkeiten
Langsame Geschwindigkeiten (1 bis 10 Mbit/s) eignen sich vorwiegend für das Versenden von E-Mails, da es keine grosse Rolle spielt, ob eine E-Mail innerhalb einer Sekunde oder einer Minute verschickt wird. Auch online Musik streamen oder Radio hören, braucht keine schnelle Leitung. So können auch Youtube-Videos mit niedriger Auflösung mit beispielsweise 5 Mbit/s problemlos übertragen werden. Wird die Leitung während des Schauens jedoch von anderen Diensten zusätzlich beansprucht, kann es zu Verzögerungen kommen.

Wer zügig Webseiten aufrufen möchte, für den empfiehlt sich bereits ein Anschluss mit mehr Geschwindigkeit. Eine News-Seite mit einigen Bildern oder ein einzelnes, grösseres Bild kann rasch 5 Megabyte gross sein. Bei einer Internetleitung mit 5 Mbit/s würde das Öffnen ganze 8 Sekunden dauern. Nur eine Sekunde dauert es bei einer Leitung mit 40 Mbit/s, was das Surf-Erlebnis um ein Vielfaches aufbessert. Ob die Leitung 100 Mbit/s oder sogar eine noch höhere Geschwindigkeit bietet, wird nicht mehr wahrgenommen, zumal der schnellere Seitenaufbau auch an die Grenzen des Computers oder des Webservers stossen kann, der die Inhalte über das Internet hochladen muss.



Mehr Bandbreite wird für das Streamen von hochauflösenden Videos benötigt. Netflix empfiehlt für Videos in HD-Qualität mindestens 5 Mbit/s. Für Videos in Ultra-HD (4K) werden bereits 25 Mbit/s empfohlen. Diese eher tief angegebenen Bandbreiten reichen aber nur für stark komprimiertes Video-Material aus.



Videos von anderen Quellen, die weniger komprimiert sind, können auch rasch höhere Bandbreiten beanspruchen. Beispielsweise beim iPhone 6s lässt sich die Qualität für die Videos einstellen, die mit der Kamera aufgenommen werden. Ein Video in Full-HD (1080p, 30 fps) benötigt pro Minute 130 MB. Um dies in Echtzeit herunterladen oder streamen zu können, ist ein Anschluss mit mindestens 18 Mbit/s nötig. Ein iPhone-Video in 4K-Auflösung benötigt für eine flüssige Übertragung mindestens 50 Mbit/s.


Herunterladen von grösseren Dateien (z. B. Updates)
Wenn oft grössere Dateien herunter- oder heraufgeladen werden, empfiehlt sich eine schnellere Leitung. Nachfolgende Tabelle zeigt die theoretischen Wartezeiten mit verschiedenen Geschwindigkeiten auf:


Mehrere Personen oder Dienste gleichzeitig
Bei den oben genannten Bandbreiten ist zu berücksichtigen, dass diese nur gelten, wenn aktuell genau eine Person einen Dienst nutzt. Wenn in einem Haushalt über dieselbe Leitung mehrere Personen gleichzeitig auf das Internet zugreifen, addieren sich die benötigten Bandbreiten. Wenn also zum Beispiel zwei Personen verschiedene Videos schauen und eine dritte Person gleichzeitig ein Update herunterlädt, kann es bei unzureichender Bandbreite bereits zu Verzögerungen oder stockenden Videos kommen. Daher empfehlen sich für Mehrpersonenhaushalte schnellere Leitungen.


Das Hochladen von Dateien
Viele DSL-Angebote, die über das Kupferkabel oder Angebote, die über das TV-Netz betrieben werden, sind asymmetrisch. Das heisst, dass Daten schneller herunter- als heraufgeladen werden können. Bei den meisten dieser Angebote beträgt die Upload- nur 10 bis 20 Prozent der Downloadrate. Bei 40 Mbit/s Download beträgt der Upload somit maximal 8 Mbit/s. Dies macht sich vorwiegend dann bemerkbar, wenn zum Beispiel viele Bilder auf Facebook oder grössere Videos auf Youtube geladen werden. Besonders lange warten Kunden, die ihre hochauflösenden Handy-Videos für die Datensicherung in einen Cloud-Speicher heraufladen wollen:


Ein 5-Minuten-Video in Full-HD über einen Anschluss mit 40/8 Mbit/s heraufzuladen, nimmt mindestens 11 Minuten in Anspruch. Im Gegensatz dazu sind Anschlüsse über Glasfaser meist symmetrisch, was heisst, dass Daten gleich schnell herunter- wie auch heraufgeladen werden können.


Die WLAN-Bremse
Gerade ältere WLAN-Router, Handys oder Computer sind oft nicht in der Lage, die schnellen Geschwindigkeiten über die Luft zu übertragen. Ein eigener Kurz-Test mit einer Horizon-Box von UPC zeigt folgendes auf: Über Ethernet-Kabel wird der, wie im Angebot versprochene, 250 Mbit/s Down- und 25 Mbit/s Upload erreicht. Über das WLAN mit circa 6 Metern Abstand empfängt das iPhone 6s je nach Test knapp 33 bis 90 Mbit/s, das 3-jährige MacBook nur 22 Mbit/s. Nur der Upload von 25 Mbit/s wird von beiden Geräten erreicht. Wände, Stockwerke oder auch Metalltische können die Übertragung zusätzlich verlangsamen. Abhilfe können hier neuere WLAN-Router schaffen.


Die Wahl der richtigen Geschwindigkeit
Eine zu schnelle Internetleitung schadet grundsätzlich nicht und bringt, ausser höheren Kosten, keine Nachteile mit sich. Wenn nur eine Person gleichzeitig surfen oder streamen möchte, reicht ein Angebot mit 40 Mbit/s in den meisten Fällen aus. Wenn die Leitung von mehreren Personen oder Diensten gleichzeitig genutzt werden soll, so empfiehlt sich ein schnelleres Angebot mit beispielsweise 100 Mbit/s. Noch schnellere Leitungen (250 Mbit/s bis 1 Gbit/s) können in den seltensten Fällen voll ausgenutzt werden. Sie können sich aber für Personen eignen, die grosse Dateien mit möglichst kurzen Wartezeiten hoch- oder herunterladen wollen.



Zu diesem Thema ist ein Beitrag bei SRF Espresso erschienen.

Und hier geht es zum Internet-, Digital-TV- und Festnetzvergleich




13.04.17

Salt schlägt beim Roaming auf

Während die Swisscom kürzlich die Datenpakete vergünstigt hat und die Gesprächstarife gleich gelassen hat, lässt Salt die Preise für Datenpakete gleich und hebt die Gesprächstarife teilweise an. dschungelkompass zeigt auf, was sich geändert hat.

An einer Pressekonferenz letzter Woche liess Salt verlauten, dass die USA und Kanada neu auch in die gleiche Roaming-Zone wie die meisten europäischen Länder verschoben wurde. Somit können Abos, die für Roaming innerhalb der EU-Länder Daten und Gespräche beinhalten, auch in Nordamerika ohne Zusatzkosten genutzt werden. Neu kostet dort ein zusätzliches Datenpaket mit 200 MB nicht mehr CHF 100.- sondern nur noch 15.-. Das ist die gute Nachricht.

Auf der Webseite wurden auf einmal neue Roamingtarife aufgeschaltet, die per 10.04.2017 gültig sind. Dies ist nach der Pressekonferenz aufgefallen, als die Angaben auf der Webseite von Salt mit den im dschungelkompass-Tarifrechner hinterlegten Roamingtarife zur Qualitätssicherung abgeglichen wurden. Fast jedes Land der Welt ist von einem Aufschlag betroffen. Sogar innerhalb der EU werden die Tarife für Gespräche, SMS und MMS angehoben.
Salt teilt die Länder in die sechs Roaming-Zonen A-F ein. Pro Zone gilt ein Tarif für ankommende Anrufe, Anrufe in die Schweiz und im Reiseland selbst. Die Nachbarländer der Schweiz gehören zur Zone A, weitere EU-Länder zur Zone B. Der Tarif pro SMS wurde weltweit von 45 auf 49 Rappen angehoben, für MMS von CHF 1.50 auf 1.99.


In Europa teurer telefonieren
Wer in einem Nachbarland der Schweiz wie z.B. Italien einen Anruf entgegennimmt, bezahlt neu 79 anstatt 60 Rappen pro Minute. Wer einen lokalen Telefonanschluss im Aufenthaltsland anruft, bezahlt neu CHF 1.79 anstatt 1.10. Noch höher ist der Aufschlag von 79 Rappen für lokale Anrufe in den weiteren EU-Länder der Zone B. Der Minutentarif wurde von CHF 1.20 auf 1.99 angehoben, dafür werden ankommende Gespräche einen Rappen günstiger.



Balkan-Zone
Noch grösser wurde der Aufschlag in der Zone C, zu der Balkan-Staaten eingeteilt sind. Z.B. in Albanien oder Mazedonien wurde der Minutentarif für eingehende Gespräche von CHF 1.- auf 1.99.- verdoppelt. Der Minutentarif für lokale Anrufe wurde von CHF 1.30 auf 2.99 erhöht. Anrufe in die Schweiz kosten neu 9 Rappen pro Minute mehr.



Weltweit
Auch in allen anderen Ländern, die in die Zonen E und F eingeteilt sind, wurden die Standardtarife erhöht. Eingehende Anrufe werden neu mit CHF 2.99 anstatt 2.-, lokale mit 4.99 anstatt 2.20 und Anrufe in die Schweiz mit CHF 4.99 anstatt 4.80 pro Minute verrechnet.


** Es gibt aber auch ein paar Ausnahmen. Einige Länder wurden von der Zone E in die Zone D umgeteilt, wodurch der Minutentarif für eingehende Anrufe gleich geblieben ist. Der Tarif für lokale Anrufe wurde um 79 Rappen angehoben und für Anrufe in die Schweiz um CHF 1.81 gesenkt


Gesprächstarife im Vergleich
Wie stehen die Gesprächstarife von Salt im Vergleich zu Swisscom und Sunrise da? Wie auf der folgenden Tabelle ersichtlich ist, verrechnet Salt innerhalb der EU die höchsten Tarife für Gespräche. Aufgelistet sind die Standardtarife, die Kunden verrechnet werden, die keine Zusatzoption für Roaming gelöst oder die kein Abo mit Inklusiv-Roaming haben.

Standardtarife in vielen europäischen Ländern:


Auffallend ist, dass Swisscom für Gespräche der drei Kategorien mit Abstand am wenigsten verlangt. Der Gesprächstarif, für Anrufe aus der EU in die Schweiz oder im Aufenthaltsland selbst, beträgt nicht einmal einen Viertel von dem was Salt neu verlangt. Sunrise liegt mit 80 Rappen für eingehende Anrufe mit Salt gleich auf. Für Anrufe im Aufenthaltsland oder in die Schweiz ist Sunrise günstiger als Salt.

Sparen mit Optionen
Dies sind die Standardtarife. Alle drei Anbieter bieten Zusatzoptionen an, wodurch der Minutentarif in den meisten Ländern reduziert werden kann. Wenn die Zusatzoption vor dem Gebrauch aktiviert wird, kostet die Gesprächsminute in Europa bei Swisscom 25 Rappen, bei Sunrise 30 und bei Salt noch 20 Rappen. Genauere Infos zu den Optionen der einzelnen Anbieter und Länder sind im Roaming-Tool von dschungelkompass zu finden.

Kunden von Salt sollten unbedingt die Option “Go Europe“ (Zone A und B) oder “Go World“ (Zone C - F, ausgenommen Seychellen, Vietnam, Malediven, Kuba, Satelliten) abonnieren, wenn sie im Ausland telefonieren wollen und das Abo keine Roaming-Gespräche beinhaltet. “Go Europe“ kostet monatlich CHF 5.- und beinhaltet zudem 10 MB Datenvolumen. Durch die Option verringert sich der Minutentarif auf 20 Rappen. Im Vergleich zum Standardtarif lohnt sich diese Option bereits wenn 2.5 Minuten in die Schweiz telefoniert wird.
“Go World“ für monatlich CHF 15.- verringert den Minutentarif ausserhalb von Europa auf 40 Rappen. Gegenüber dem Standardtarif von z.B. CHF 4.99 lohnt sich diese Option auch schon ab 3 Minuten telefonieren.


Die neuen Roamingtarife sind bereits seit Dienstag im Tarifrechner enthalten.




05.04.17

UPC stockt ihre Handy-Abos auf

Die Analyse der neuen Handy-Abos von UPC

Ab morgen bietet UPC neue Handy-Abos an. Neu ist Datenvolumen für Roaming enthalten. Sie bieten mehr Datenvolumen und werden dadurch leicht teurer. Aufgrund von jüngsten Preissenkungen einiger Konkurrenten, belegen die neuen Abos im reinen Vergleich von Handy-Abos nicht den vordersten Platz, zeigen aber Verbesserung. Kunden die Zuhause ein Internet-Abo von UPC beziehen, profitieren zusätzlich.

Die neuen Abos von UPC
Vieles bleibt gleich bei UPC. Die drei neuen Abos bieten nach wie vor eine unbegrenzte Flatrate für Anrufe und SMS innerhalb der Schweiz. Der Preis je Abo ist vom enthaltenen Datenvolumen abhängig. Die beiden günstigeren Abos enthalten neu doppelt so viel Datenvolumen. Die zwei teureren Abos haben neu Roaming-Daten für die EU inkludiert. Wird das nationale Datenvolumen aufgebraucht, kann kostenlos mit der reduzierten Geschwindigkeit von 128 kbit/s weitergesurft werden. Die schnelle Leitung kann wieder aktiviert werden, es werden dann jedoch 10 Rp./MB verrechnet, was aus Kostengründen eher weniger zu empfehlen ist.

Vergleich der neuen zu den alten Abos

Neu ist bei allen Abos, dass Internet-Kunden einen Kombi-Rabatt von CHF 10.- erhalten. Die Voraussetzung ist jedoch ein Einzel- oder Kombi-Angebot mit einer Internetleitung mit mind. 100 Mbit/s. Pro Haushalt können bis zu fünf Sim-Karten vom Rabatt profitieren. Durch diesen Abzug wird das kleinste und grösste Abo günstiger als zuvor, das mittlere bleibt gleich, doch es enthält neu vier anstatt zwei Gigabyte Datenvolumen. Neu wird das Datenvolumen für WhatsApp (Textnachrichten, Bilder, Videos und Audio-Aufnahmen, jedoch keine Sprach- und Video-Anrufe) nicht mehr vom inklusiven Datenvolumen abgezogen.


Der Vergleich zur Konkurrenz
Um die Abos mit anderen Angeboten zu vergleichen, stellt dschungelkompass einen Vergleich mit drei Nutzungsprofilen auf.


Für den Wenignutzer mit wenig Datenvolumen wird das neue Abo sogar teurer (CHF 29.- anstatt 25.-). Wenn er vom Kombi-Rabatt profitiert, wird es günstiger (CHF 19.-). Die günstigsten Anbieter für diese Profil sind Prepaid-Angebote von Sunrise und Aldi Mobile mit rund CHF 15.-.




Für den Mittelnutzer wird das neue Angebot günstiger, da nun das kleinste Abo das Kriterium von einem Gigabyte erfüllt. Neu würden die Kosten von CHF 29.- anstatt 35.- anfallen. Der erste Platz belegt das neue Angebot von Wingo (CHF 25.-). Gibt der Mittelnutzer monatlich CHF 89.- für ein Internet-Angebot aus, so würde er mit seinem Handy durch den Kombi-Rabatt bei UPC am günstigsten fahren (CHF 19.-).




Auch der Vielnutzer profitiert von der Abo-Umstellung. Neu würde er bei UPC noch CHF 39.- anstatt 55.- bezahlen. Auch mit Berücksichtigung des Kombi-Rabattes verpasst das neue Abo von UPC knapp den ersten Platz, der neu von Aldi Mobile belegt wird.

Eine unbegrenzte Daten-Flatrate führt UPC derzeit nicht. Der Preis von CHF 59.- für 10 GB Datenvolumen wird mit einer unbegrenzten Flatrate von Coop Mobile (CHF 54.90), Wingo (CHF 55.-) und yallo (CHF 58.-) unterboten. Diese drei Abos enthalten dafür aber keine Roaming-Daten.


Handy-Abo und Internet mit TV Zuhause
Würde der Mittelnutzer auch nach einem Internet-Anschluss mit 100 Mbit/s und Digital-TV mit Grundfunktionen suchen, würde er bei UPC monatlich CHF 108.- bezahlen. Die günstigste Kombination aus Einzelprodukten würde rund CHF 10.- weniger kosten und setzt sich aus Aldi Mobile und Teleboy zusammen.


Fazit
Der Telekom-Markt ist seit den letzten Tagen ziemlich in Bewegung gekommen. Die Preise sinken. Ohne Berücksichtigung des Kombi-Rabattes schafft es UPC nicht auf den vordersten Platz, doch holt im Vergleich zu vorher wieder auf. Um das günstigste Abo zu finden, ist es wichtig anhand seiner eigenen Bedürfnisse zu vergleichen. Dies kann z.B. mit dem bereits aktualisierten Tarifrechner unter dschungelkompass.ch für Handy, Internet und Digital-TV einfach und rasch gemacht werden.


Die neuen Abos sind bereits im Tarifrechner enthalten.




04.04.17

Quickline bietet neu Handy-Abos in der ganzen Schweiz an

Seit 2010 bietet Quickline Mobil-Produkte an. Diese werden über das Netz von Sunrise betrieben. Bisher waren die Abos nur Kunden vorenthalten, die auch im Tätigkeitsgebiet der Quickline wohnhaft waren. Seit heute sind die Abos für alle in der Schweiz wohnenden Kunden verfügbar.

Neben einem Einsteiger-Abo führt Quickline auch drei “Flat-Abos“. Diese Abos bieten ein Telefonie- und SMS-Flatrate für die ganze Schweiz. Jedes Abo bietet ein unterschiedliches Datenvolumen mit der vollen Surfgeschwindigkeit an. Wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, entstehen keine Zusatzkosten, es kann mit der reduzierten Geschwindigkeit von 64 kbit/s (sehr langsam) weiter gesurft werden. Neu ist für diese Abos ein Zusatzpaket mit einem Gigabyte für CHF 9.90 verfügbar. Währen eines Monates ist es nur einmal verfügbar und kann per SMS mit dem Text “Start Data 1 GB“ an die Nummer 9010 aktiviert werden. Die Option verlängert sich nicht automatisch

Smart Flat S für CHF 40.- bietet schnelles Internet bis 1 GB, sowie 100 MB Roaming-Datenvolumen pro Jahr in Europa.

Smart Flat M für CHF 55.- bietet schnelles Internet bis 3 GB, sowie 500 MB Roaming-Datenvolumen pro Jahr in Europa.

Smart Flat L für CHF 65.- bietet schnelles Internet bis 7.5 GB, sowie 1000 MB Roaming-Datenvolumen pro Jahr in Europa.



Quelle: Quickline.ch

Kombi- und Family-Rabatt
Neben dem bisherigen Kombi-Rabatt von CHF 10.-, wenn gleichzeitig auch ein All-In-One-Abo besteht, wurde ein neuer Family-Rabatt eingeführt. Ab dem zweiten Smart-Flat-Abo pro Haushalt wird ein Rabatt von CHF 10.- gewährt. In Kombination mit dem All-In-One Komirabatt beträgt er CHF 20.- pro Mobile-Abo. Pro Vertrag sind maximal vier Abos Rabatt berechtigt. Das Angebot gilt für Neukunden wie auch für Bestandskunden. Als schweizweit einziger Anbieter gewährt Quickline den Family-Rabatt auch ohne Kombipaket.

Die Änderungen sind bereits im Tarifrechner enthalten.






04.04.17

TalkTalk mit mehr Datenvolumen und Roaming-Datenpaketen

Per sofort wird das Datenvolumen der Abos "Mobile S", "Mobile M" und "Mobile L" erhöht, die im September 2016 eingeführt wurden. (dschungelkompass berichtete).
Alle drei Abos beinhalten monatlich anstatt 1.5 GB neu 2 GB Datenvolumen, weiterhin 100 SMS ins TalkTalk-Netz. Weitere SMS kosten 15 Rappen. Wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, wird die Datenverbindung unterbrochen, wodurch keine Mehrkosten entstehen. Wer trotzdem weitersurfen will, kann eine Data Booster Option aktivieren. Für die Abos gelten keine Mindestvertragsdauer, sie können jeweils schriftlich auf das Ende der nächsten Rechnungsperiode gekündigt werden.

Mobile S CHF 19.95 pro Monat
1000 Minuten ins TalkTalk-Netz

Mobile M CHF 29.95 pro Monat
1000 Minuten in alle Schweizer Netze

Mobile L CHF 34.95 pro Monat
500 Minuten in alle Schweizer Netze, sowie 500 Minuten in viele Länder*

Weitere Minuten werden mit 25 Rp. pro Minute plus einer Verbindungsgebühr von 10 Rp./Anruf verrechnet.

Folgende “Data Booster“ werden angeboten:
- 500 MB für CHF 7.50
- 1 GB für CHF 15.-
- 3 GB für CHF 30.-

Die “Data Booster“ sind mit allen drei Abos kompatibel.


Quelle: talktalk.ch

Roaming-Datenpakete
Neu bietet auch TalkTalk Datenpakete für Roaming innerhalb der EU-Staaten, sowie USA und Kanada an. “Data Travel 100“ enthält 100 MB für CHF 9.95, “Data Travel 500“ enthält 500 MB für CHF 29.95. Aktiviert werden können sie mit einer SMS mit dem Text “START DATATRAVEL100“ oder “START DATATRAVEL500“ an die Nummer 361.

Die Neuerungen sind bereits im Tarifrechner enthalten.


* Die 500 Minuten können für Anrufe in folgende Länder genutzt werden:
Andorra, Australien, Belgien, Brasilien, China, Dänemark, Deutschland, Dominikanische Republik, Estland, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Grossbritannien, Hongkong, Indien, Indonesien, Irland, Island, Italien, Japan, Kanada, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malaysia, Malta, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Pakistan, Polen, Portugal, San Marino, Schweden, Slowakei, Spanien, Thailand, Tschechien, Ungarn, USA, Vatikanstadt, Zypern.




04.04.17

Aldi Mobile macht Datenoptionen günstiger

Die bestehende Prepaid-Option “Smart Flat“ von Aldi Mobile bietet neu mehr Datenvolumen. Die Option kostet monatlich unveränderte CHF 28.90 und enthält unlimitierte Telefonie und SMS innerhalb der Schweiz, sowie neu 3 anstatt 1.5 GB Datenvolumen.

Günstigere Roaming-Datenpakete
Der Preis für die Kombi-Option “Smart Roaming“ wurde von CHF 47.90 auf CHF 43.90 gesenkt. Sie enthält 50 Minuten, 50 SMS und 500 MB innerhalb von Europa.

Auch die reinen Datenpakete für die EU wurden günstiger:
- 250 MB kosten neu CHF 15.90 anstatt 19.90.
- 500 MB kosten neu CHF 29.90 anstatt 32.90.
- 1 GB kosten neu CHF 37.90 anstatt 42.90.





30.03.17

Wo es günstiger und wo es teurer wird

Swisscom ändert die Roaming-Datentarife

Swisscom hat heute neue Roamingtarife für Datenpakete bekannt gegeben. Gleichzeitig wurden auch Verschiebungen von Ländern in andere Zonen angekündigt, wodurch es in einigen Ländern günstiger wird, in anderen jedoch um Faktoren teurer. Swisscom erklärt den Preisaufschlag auf plausible Weise.

Wer im Ausland Internet nutzen möchte und kein WLAN zur Verfügung hat, kann bei den meisten Anbietern Datenpakete für das mobile Surfen lösen. Mit den Datenpaketen vergünstigt sich das Surfen gegenüber den sonstigen Standardtarif um einiges. Die Preise für die Datenpakete haben bisher die meisten Anbieter im Jahrestakt gesenkt. Heute hat Swisscom ihre diesjährige Senkung bekannt gegeben. Wer aber genauer hinschaut, dem fällt auf, dass teilweise Länder auch in teurere Zonen verschoben wurden und sich somit das Datenroaming verteuert hat. dschungelkompass.ch zeigt auf, in welchen Ländern Kunden profitieren können und in welchen Ländern besonders aufgepasst werden muss.


Das Datenroaming in Europa wird günstiger
Bei Swisscom wird das Datenroaming innerhalb von Europa einiges günstiger. Das Datenpaket mit 1 GB wurde von CHF 39.- auf 29.90 gesenkt. Ein Nachteil ist jedoch, dass in Europa kein kleines Datenpaket mit 50 MB mehr verfügbar ist. Dieses kostete bisher CHF 5.50. Neu kostet das nächst Kleinste CHF 9.90, enthält dafür 200 MB.



Ein direkter Vergleich unter den Anbietern zeigt sich eher schwierig, da fast alle Pakete in ihren Volumen und Preisen unterschiedlich sind. Bei 200 MB ist Swisscom mit CHF 9.90 günstiger als Salt mit CHF 15.- und Coop Mobile mit CHF 20.-. Mit 1 GB ist Swisscom mit CHF 29.90 gleich auf mit yallo, günstiger als Salt mit CHF 39.- und Sunrise CHF 49.- (2 GB-Paket). Bis zu den Paketen mit 1 GB Datenvolumen ist Swisscom am günstigsten. Wenn z.B. 2 GB genutzt werden möchten und dafür zwei Datenpakete mit 1 GB gelöst werden, würden bei Swisscom die Kosten von CHF 59.80 anfallen. Bei Sunrise kostet das Paket mit 2 GB CHF 49.-, was günstiger ist. Mit zwei Datenpaketen würden bei Salt CHF 78.-, yallo CHF 60.-, M-Budget und Wingo CHF 90.- anfallen. Bei diesem Vergleich muss aber berücksichtig werden, dass Swisscom in diesem Jahr der erste Anbieter ist, der Preissenkungen bekannt gab. Es ist damit zu rechnen, dass die weiteren Anbieter auch noch nachziehen werden.



Wo das weltweite Datenroaming günstiger wird
In 30 Ländern ausserhalb von Europa wird das mobile Surfen durch die heutige Preisanpassung günstiger. Dies ist in folgenden Ländern der Fall:



Der Preis pro Megabyte sinkt in vielen Ländern von 50 auf 7.4 Rappen (mit dem Datenpaket 200 MB) beziehungsweise von 3 Franken auf 58 Rappen (mit dem Datenpaket 50 MB).



Wo und weshalb das Datenroaming teurer wird
In folgenden Ländern wird das Roaming jedoch massiv teurer:



Z.B. in Nepal, Bahamas, Äthiopien und 12 weiteren Ländern steigt der Preis pro Megabyte von 3 auf 10 Franken an. In Kuba und Simbabwe gibt es sogar einen noch grösseren Anstieg. Neu kostet das Megabyte 10 Franken anstatt 58 Rappen (bisher Datenpaket mit 50 MB), was einem Aufschlag von Faktor 17 entspricht. Gemäss Swisscom sind jedoch die Roamingdaten in diesen Ländern standardmässig gesperrt, es kann nur gesurft werden, wenn ein Datenpaket gelöst wird.

Weshalb werden einzelne Länder teurer, während es in anderen günstiger wird? Oliver Zadori von dschungelkompass.ch hat bei Swisscom nachgefragt. Jérôme Wingeier, Leiter Roaming, erklärt die Anpassungen folgendermassen: «Swisscom verhandelt mit den ausländischen Geschäftspartnern jährlich die Einkaufskonditionen zur Nutzung ihrer Netze. Sobald wir zusätzliche Vergünstigungen erzielen, geben wir den Vorteil an die Swisscom Kunden weiter und reduzieren die Tarife im Ausland und können Länder in günstigere Zonen verschieben. Dies stimuliert die Nutzung der Kunden und bringt den ausländischen Partnern eine grössere Beteiligung. Leider gibt es auch Operatoren in einigen Ländern, welche diesen Zyklus nicht unterstützen oder mit unseren Preisreduktionen nicht mithalten wollen. Daher sind wir dort gezwungen diese in eine andere Zone zu verschieben.»



Fazit
Die Preisanpassung der Swisscom sollte für die meisten Kunden tiefere Roamingkosten bewirken. Wie in diesem Vergleich gezeigt wird, kann sich die Anpassung in gewissen Ländern auch negativ auswirken. „Egal mit welchem Abo man ins Ausland reist, es lohnt sich sehr, sich vorgängig über die im Land geltenden Roaminggebühren zu informieren. Oft gibt es Optionen, wodurch sich die Kosten massiv senken lassen.“, resümiert Oliver Zadori von dschungelkompass.ch.



Nachtrag
Natürlich wird das Roaming nicht nur in den Ländern günstiger, die oben in der Tabelle enthalten sind. Dies sind die Länder, die aufgrund einer Zonen-Verschiebung noch günstiger wurden. Aufgrund der Preissenkung werden die Datenpakete wie folgt günstiger:

Quelle: Swisscom.ch

Länderliste:
EU/Westeuropa: Andorra, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Färöer, Finnland, Frankreich2, Gibraltar, Griechenland, Grossbritannien2, Guernsey, Irland, Island, Isle of Man, Italien, Jersey, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande2, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vatikan, Zypern

Welt 1 Ägypten, Alaska (USA), Albanien, Algerien, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Australien, Bahrain, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Chile, China, Ecuador, Fidschi, Georgien, Ghana, Hawaii (USA), Hong Kong, Indien, Indonesien, Israel, Japan, Kanada, Katar, Kenia, Kolumbien, Kosovo, Kuwait, Macao, Malaysia, Marokko, Mazedonien, Mexiko, Moldawien, Montenegro, Nauru, Neuseeland, Peru, Philippinen, Puerto Rico, Russland, Saudi-Arabien, Serbien, Singapur,
Sri Lanka, St. Croix (US), St. John (US), St. Thomas (US), Südafrika, Südkorea, Taiwan, Thailand, Türkei, Ukraine, Uruguay, USA, Vereinigte Arabische Emirate, Weissrussland

Welt 2 Anguilla, Antigua und Barbuda, Aruba, Bangladesch, Barbados, Benin, Bermudas, Bolivien, Bonaire, Botswana, Britische Jungferninseln, Burkina Faso, Costa Rica, Curaçao, Dominica, Dominikanische Republik, El Salvador, Elfenbeinküste, Französisch-Guyana, Gabun, Grenada, Grönland, Guadeloupe (FR), Guatemala, Guinea, Guinea-Bissau, Guyana, Haiti, Honduras, Jamaika, Jordanien, Kaimaninseln, Kambodscha, Kamerun, Kap Verde, Kasachstan, Kirgisien, Kongo (Brazzaville), Kongo (Kinshasa), Laos, Madagaskar, Malawi, Martinique (FR), Mauritius, Mayotte (FR), Monserrat, Myanmar (Burma), Nicaragua, Niger, Nigeria, Oman, Pakistan, Panama, Papua-Neuguinea, Paraguay, Réunion (FR), Ruanda, Saba (NL), Sambia, Samoa, Senegal, Seychellen, Sierra Leone,St. Barthélemy (FR), St. Eustatius (NL), St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Maarten (NL), St. Martin (FR), St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Swasiland, Tadschikistan, Tansania, Tonga, Trinidad und Tobago, Tschad, Tunesien, Turks und Caicos, Uganda, Usbekistan, Vanuatu, Venezuela

Rest der Welt Äquatorialguinea, Brunei, Gambia, Irak, Iran, Jemen, Lesotho, Libanon, Mauretanien, Mongolei, Mosambik, Namibia, Palästina, Sudan, Togo, Vietnam, Zentralafrikanische Republik

In folgenden Ländern ist die Datennutzung nur mit einem 10 MB Paket zu 99.90 möglich: Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bahamas, Belize, Bhutan, Burundi, Dschibuti, Französisch-Polynesien, Guam, Kuba, Liberia, Libyen, Mali, Nepal, Neukaledonien, Osttimor, Simbabwe




30.03.17

Swisscom senkt die Roamingpreise für Datenpakete weltweit

Bei Swisscom sind in den meisten Abos wie Infinity und in den demnächst erhältlichen inOne-Abos Roaming-Einheiten inklusive. Wer die Inklusivleistungen überschreitet, ein älteres Abo oder Prepaid nutzt oder sich ausserhalb von Europa befindet, bezahlt nach wie vor Roaminggebühren. Um im Ausland günstiger surfen zu können, kann sich ein Datenpaket lösen. Diese Preise werden auch in diesem Jahr erneut gesenkt.
Neu ist auch ein grösseres Paket mit 3 GB erhältlich. Innerhalb von Europa kostet es CHF 69.90, in vielen weiteren Ländern der Zone “Welt 1“ kostet es CHF 99.90.

Die neuen Preise sehen ab 1. April 2017 wie folgt aus:
Quelle: Swisscom.ch

Die neuen Preise gelten für alle Abos (sofern nicht schon im Abo enthalten) und Prepaid.

Länderliste:
EU/Westeuropa: Andorra, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Färöer, Finnland, Frankreich2, Gibraltar, Griechenland, Grossbritannien2, Guernsey, Irland, Island, Isle of Man, Italien, Jersey, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande2, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vatikan, Zypern

Welt 1 Ägypten, Alaska (USA), Albanien, Algerien, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Australien, Bahrain, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Chile, China, Ecuador, Fidschi, Georgien, Ghana, Hawaii (USA), Hong Kong, Indien, Indonesien, Israel, Japan, Kanada, Katar, Kenia, Kolumbien, Kosovo, Kuwait, Macao, Malaysia, Marokko, Mazedonien, Mexiko, Moldawien, Montenegro, Nauru, Neuseeland, Peru, Philippinen, Puerto Rico, Russland, Saudi-Arabien, Serbien, Singapur,
Sri Lanka, St. Croix (US), St. John (US), St. Thomas (US), Südafrika, Südkorea, Taiwan, Thailand, Türkei, Ukraine, Uruguay, USA, Vereinigte Arabische Emirate, Weissrussland

Welt 2 Anguilla, Antigua und Barbuda, Aruba, Bangladesch, Barbados, Benin, Bermudas, Bolivien, Bonaire, Botswana, Britische Jungferninseln, Burkina Faso, Costa Rica, Curaçao, Dominica, Dominikanische Republik, El Salvador, Elfenbeinküste, Französisch-Guyana, Gabun, Grenada, Grönland, Guadeloupe (FR), Guatemala, Guinea, Guinea-Bissau, Guyana, Haiti, Honduras, Jamaika, Jordanien, Kaimaninseln, Kambodscha, Kamerun, Kap Verde, Kasachstan, Kirgisien, Kongo (Brazzaville), Kongo (Kinshasa), Laos, Madagaskar, Malawi, Martinique (FR), Mauritius, Mayotte (FR), Monserrat, Myanmar (Burma), Nicaragua, Niger, Nigeria, Oman, Pakistan, Panama, Papua-Neuguinea, Paraguay, Réunion (FR), Ruanda, Saba (NL), Sambia, Samoa, Senegal, Seychellen, Sierra Leone,St. Barthélemy (FR), St. Eustatius (NL), St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Maarten (NL), St. Martin (FR), St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Swasiland, Tadschikistan, Tansania, Tonga, Trinidad und Tobago, Tschad, Tunesien, Turks und Caicos, Uganda, Usbekistan, Vanuatu, Venezuela

Rest der Welt Äquatorialguinea, Brunei, Gambia, Irak, Iran, Jemen, Lesotho, Libanon, Mauretanien, Mongolei, Mosambik, Namibia, Palästina, Sudan, Togo, Vietnam, Zentralafrikanische Republik

In folgenden Ländern ist die Datennutzung nur mit einem 10 MB Paket zu 99.90 möglich: Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bahamas, Belize, Bhutan, Burundi, Dschibuti, Französisch-Polynesien, Guam, Kuba, Liberia, Libyen, Mali, Nepal, Neukaledonien, Osttimor, Simbabwe



Die Datenpakete der Swisscom im Vergleich zu Sunrise, Salt, M-Budget, Wingo, Coop Mobile und Salt

Bei vielen Anbietern sind Datenpakete für Roaming verfügbar. dschungelkompass hat eine aktuelle Übersicht mit den Datenpaketen der wichtigsten Anbietern erstellt:

Ein direkter Vergleich unter den Anbietern zeigt sich eher schwierig, da fast alle Pakete in ihren Volumen unterschiedlich sind. Bei 200 MB ist Swisscom mit CHF 9.90 günstiger als Salt mit CHF 15.- und Coop Mobile mit CHF 20.-. Mit 1 GB ist Swisscom mit CHF 29.90 gleich auf mit yallo, günstiger als Salt mit CHF 39.- und Sunrise CHF 49.- (2 GB-Paket). Bis zu den Paketen mit 1 GB Datenvolumen ist Swisscom am günstigsten.
Wenn z.B. 2 GB genutzt werden möchten und dafür zwei Datenpakete mit 1 GB gelöst werden, würden bei Swisscom die Kosten von CHF 59.80 anfallen. Bei Sunrise kostet das Paket mit 2 GB CHF 49.-, was günstiger ist. Mit zwei Datenpaketen würden bei Salt CHF 78.-, yallo CHF 60.-, M-Budget und Wingo CHF 90.- anfallen.




29.03.17

Wingo Mobile führt die Fair Flat ein

Wingo Mobile, eine Tochergesellschaft von Swisscom, führt per heute ein neues Abomodell ein. Fair Flat heisst das neue Abo und ist ab CHF 25.- pro Monat erhältlich. Für diese 25 Franken sind unlimitierte Anrufe, unlimitierte SMS/MMS und 1 GB Datenvolumen innerhalb der Schweiz enthalten.

Automatische Datenpakete
Wer mehr Daten als 1 GB innerhalb eines Monates nutzt, löst automatisch ein Datenpaket. Ein Datenpaket enthält ein weiteres Gigabyte und kostet CHF 5.-. Pro Monat werden maximal 6 weitere Datenpakete (à je CHF 5.-) verrechnet. Das heisst, wer auch 7 GB oder mehr nutzt, bezahlt maximal CHF 55.- pro Monat. Dies ist der selbe Preis, wie das Abo bisher mit unlimitierten Daten gekostet hat.

Vorteil für Wenignutzer
Bisher musste ein Kunde, der z.B. nur 3 GB pro Monat genutzt hat, trotzdem die unlimitierte Datenflatrate bezahlen, was monatlich 55 Franken ausmachte. Neu bezahlt er für die Grundgebühr CHF 25.- und für die weiteren 2 GB CHF 10.-, was unter dem Strich noch CHF 35.- ausmacht.

Günstigere Roaming-Datenpakete
Die Gebühren für Datenpakete im Ausland wurden zudem gesenkt. Innerhalb von Europa kosteten bisher 50 MB CHF 5.-. Neu ist eine Datenpaket mit 100 MB für CHF 7.50 erhältlich. Das Paket mit 500 MB kostete bisher CHF 25.-, neu 22.50.

Erhöhung der internationalen Tarife?
Wer aus der Schweiz ins Ausland telefoniert, könnte dafür neu mehr bezahlen. Auf den ersten Blick scheinen die europäischen Länder noch gleich viel zu kosten, es gibt aber exotische Länder, deren Tarife erhöht wurden. Für Anrufe aus der Schweiz z.B. nach Tunesien oder Thailand werden neu anscheinend CHF 2.- anstatt 1.20 pro Minute verrechnet. Update folgt...

Bestehende Kunden profitieren automatisch
Das neue Angebot richtet sich nicht nur an Neukunden. Bestehende Kunden, die ihr Abo schon vor längerer Zeit abgeschlossen haben, werden automatisch auf das neue Modell umgestellt. Bis evtl. auf die internationalen Tarife entsteht dadurch kein Nachteil. Alle, die monatlich nicht mehr als 6 GB verbrauchen, dürften für ihr Abo neu weniger bezahlen. Kunden die mehr als 7 GB verbrauchen bezahlen weiterhin den selben Preis wie bisher.

Einführungsaktion bis 27.06.2017
Neu- und Bestandeskunden profitieren bis Ende Juni von einer Einführungsaktion. Bis dahin bezahlen alle Kunden - unabhängig von ihrem Datenverbrauch - monatlich CHF 25.-. Zudem wird die einmalige Aktivierungsgebühr von CHF 40.- erlassen.

Link zu Wingo Fair Flat

Die neuen Abos sind bereits im Tarifrechner hinterlegt.



Alternative zu M-Budget?

M-Budget und Wingo werden beide von Swisscom betrieben. Wurde M-Budget von Wingo nun übertrumpft? Anbei ein kleiner Vergleich mit der Ausgangslage: max. 2000 Minuten telefonieren und max. 2000 SMS innerhalb der Schweiz versenden.

Wie auf der Tabelle zu sehen ist, kostet diese Nutzung mit einem Gigabyte bei Wingo CHF 25.- und bei M-Budget CHF 29.-. Bei der Nutzung zwischen 1 - 2 GB ist M-Budget um einen Franken günstiger als Wingo. Ab der Nutzung von 2 GB wird Wingo im Vergleich zu M-Budget einiges günstiger. Das selbe würde gelten, wenn die 2000 Gratisminuten von M-Budget überzogen würden.


Wie sieht es bei Roaming in Europa aus?
Mit der heutigen Ankündigung sind die Datenpakete von Wingo nun günstiger als die von M-Budget. Für 500 MB verlangt M-Budget CHF 35.- und Wingo nur CHF 22.50. Umgekehrt verhalten sich jedoch die Tarife für die Telefonie. Für ankommende Gespräche verrechnet Wingo 50 Rappen pro Minute. Bei M-Budget sind es nur 27 Rappen. Ein weiterer Vorteil für Vieltelefonierer bei M-Budget ist die Roaming Option Travel Voice, die bei Wingo nicht erhältlich ist. Für CHF 15.- pro Monat sind in der Option 30 Gesprächsminuten und 30 SMS enthalten. Sind die Einheiten ausgeschöpft, reduzieren sich die Tarife. Eine ausgehende Minute werden noch 25 anstatt 45 Rappen verrechnet.








28.03.17

Die neuen Abos von yallo im Vergleich zu M-Budget, Coop Mobile, Wingo, Sunrise und Salt

Mit den neuen Abos, die yallo heute lanciert hat, zeigt sie sich gegenüber den anderen Anbietern ziemlich angriffslustig. Wie dschungelkompass festgestellt hat, sind diese Abos nun die günstigsten im Schweizer Markt, wenn alle enthaltenen Inklusivleistungen voll ausgeschöpft werden. Wie stehen die Abos aber im Vergleich zu anderen, ähnlichen Abos?
Dies zeigen wir anhand eines kurzen Vergleiches auf:


Im Bereich der günstigen Flatrates (unbegrenzte Telefonie, sowie 1.5 - 2 GB Datenvolumen) schneidet das neue Abo yallo Regular eher teurer ab. Gegenüber den anderen Angeboten enthält es jedoch für den Aufpreis von rund 9 Franken 1-1.5 GB mehr Datenvolumen. M-Budget Maxi-One deckt dafür mit den 2000 Inklusivminuten auch Anrufe ins europäische Festnetz ab.



Bei den unbegrenzten Flatrate-Abos für die Schweiz belegt das neue yallo Fat mit CHF 58.- neu den Platz 3. Wie auch bei Salt Plus Swiss sind jedoch noch 60 Minuten Telefonie ins europäische Ausland inklusive. Bei diesen vier Abos sind einzig bei Salt SMS von der Schweiz ins Ausland unbegrenzt enthalten, die drei anderen Anbieter verlangen 10 - 12 Rappen pro SMS. Wie auch bei Salt Plus Swiss sind beim neuen yallo Fat monatlich 200 MB für Roaming in Europa enthalten.



Im Vergleich der Abos mit einer unbegrenzten Schweizer Flatrate, die auch Roaming inklusive bieten, schneidet das ab April verfügbare Abo Swisscom inOne S mit CHF 70.- günstiger als yallo ab. Dafür bietet yallo Super Fat mit 100 Mbit/s schnelleres Internet als das Swisscom-Abo, das auf 20 Mbit/s begrenzt ist. (Die Variante Swisscom inOne M, das Internet mit 100 Mbit/s enthält würde monatlich CHF 90.- kosten.) Die in diesem Vergleich teureren Abos von yallo, Sunrise und Salt enthalten dafür unbegrenzte Anrufe von der Schweiz nach Europa, welche bei Swisscom auf eine Stunde begrenzt sind. Beim Telefonieren in Europa bieten die Abos yallo Super Fat und Salt Plus Europe die grösste Leistung, denn diese sind für das ganze Jahr inklusive. Bei Swisscom gilt die Telefone-Flatrate während 45 Tagen pro Jahr, danach fallen Minutentarife an. Ziemlich unterschiedlich fällt auch der Vergleich des inklusiven Datenvolumens in Europa aus. Das Abo Sunrise Freedom Max bietet Monatlich 200 MB, Salt Plus Europe und yallo Super Fat monatlich 1 GB, Swisscom inOne S 2 GB, das pro Jahr während 45 Tagen genutzt werden kann.



Neu ist, dass erstmals ein Anbieter, der nicht selber ein Mobilnetz betreibt, Roaming-Einheiten in seine Angebote packt. Wie dieser Vergleich zeigt, kann sich je nach Nutzung ein anderes Abo besser eignen. Dieser Vergleich ist auch nicht komplett, derzeit sind alleine für die Nutzung innerhalb der Schweiz über 260 Angebote (inkl. den Zusatzoptionen) erhältlich. Wer sich einen Durchblick in diesem Dschungel verschaffen möchte, schätzt am besten seine Nutzung ab und vergleicht die verschiedenen Angebote mit dem umfassendsten Tarifrechner der Schweiz auf dschungelkompass.ch.





28.03.17

yallo lanciert drei neue Abos - yallo Regular, yallo Fat und yallo Super Fat

Neben der Bekanntgabe des neuen Markenauftritts lanciert yallo heute gleich drei neue Flatrate-Abos. Alle drei neuen Abos enthalten eine Telefonie- und SMS-Flatrate innerhalb der Schweiz.

yallo Regular für CHF 38.- enthält zudem 3 GB Datenvolumen mit der Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s. Wird das Datenvolumen aufgebraucht, fallen keine weiteren Kosten an, dafür wird die Internetgeschwindigkeit bis zum Ende des Monates auf 128 kbit/s beschränkt. Link zu yallo Regular

yallo Fat für CHF 58.- enthält unlimitiertes Internet mit 100 Mbit/s, sowie 60 Minuten ins europäische Ausland. Zudem sind für Roaming innerhalb von Europa 200 MB Datenvolumen pro Monat enthalten. Link zu yallo Fat

yallo Super Fat für CHF 88.- enthält auch unlimitiertes Internet mit 100 Mbit/s, sowie eine Telefonie-Flatrate ins europäische Ausland. Zudem sind für Roaming innerhalb von Europa monatlich 1 GB Datenvolumen und eine Telefonie- und SMS-Flatrate enthalten. Dieses Abo ist derzeit zum Einführungspreis von CHF 49.- erhältlich. Link zu yallo Super Fat

Die neuen Abos in der Übersicht:

Quelle: yallo.ch

Mit den neuen Abos unterbietet yallo die Angebote der Konkurrenz. Wenn die beinhalteten Leistungen (wie unlimitierte Telefonie, Datenvolumen, Anrufe ins Ausland und Roaming) voll beansprucht werden, sind die neuen Abos für diese Nutzung derzeit die günstigsten Angebote. Selbst ohne Promotionspreis ist z.B. yallo Super Fat neu das günstigste Angebot für unlimitierte Nutzung innerhalb der Schweiz, sowie unlimitierter Telefonie, SMS und monatlich einem Gigabyte Datenvolumen in Europa.

Seit heute hat Yallo auch einen neuen Markenauftritt. Neben einer neuen Webseite wurde auch das bisherige Logo


durch ein neues ersetzt



Die bisherigen Abos wie yallo PostPaid, yallo Flat und yallo Swiss, sowie die Prepaidangebote sind alle weiterhin unverändert erhältlich.

Die neuen Abos sind bereits im Tarifrechner hinterlegt.

Hier geht es zu einem detaillierteren Vergleich der neuen Abos.






08.03.17

Quickline lanciert neue TV-Plattform

Aus Zeitgründen und da wir die neue Plattform noch nicht näher kennen, zeigen wir hier die Medienmitteilung, die Quickline versendet hat:


Quickline TV setzt mit persönlichen Nutzerprofilen neue Massstäbe beim TV-Konsum

7. März 2017 – Quickline – die Nummer drei im TV-Markt – lanciert mit Quickline TV eine neue Unterhaltungsplattform, welche Fernsehen einfacher macht. Persönliche Profile ermöglichen jedem Familien- oder Haushaltmitglied gezielt jene Programme zu konsumieren, die auch wirklich interessieren. Ein innovativ gestalteter TV-Guide sowie intelligente Suchfunktionen sorgen für zusätzlichen Komfort in der Anwendung. Zudem wird Quickline TV mobil: Über die Quickline TV App kann via Smartphones oder Tablets jederzeit auf die Plattform und die persönlichen Einstellungen zugegriffen werden.

Yann Steulet, Quickline Managing Director Residential, zur Einführung von Quickline TV: «Nach intensiver Entwicklungszeit freuen wir uns, erstmals im Schweizer TV-Markt mit dem personalisierten Fernsehen wegweisende neue Pfade zu beschreiten. Unser Ziel ist es, unseren Kunden im unübersichtlichen TV-Dschungel zu helfen, ihren relevanten Inhalt zu finden. Wir sind stolz, dass wir nebst der Einführung der Replay-Funktion im Jahr 2009 erneut einen Meilenstein in der Benutzerfreundlichkeit setzen können».

Persönlicher geht Fernsehen nicht mehr
Quickline TV macht das Fernsehen einfacher und persönlicher. Jedes Haushaltmitglied kann sein individuelles Profil erstellen, dieses mit einer Farbe versehen und optional mittels PIN schützen. Die Mutter liebt beispielsweise Naturdokumentationen, der Vater Actionfilme und die Tochter Soaps. Basierend auf dem Nutzerverhalten lernt Quickline TV die Vorlieben der Nutzer kennen und erstellt immer präzisere Vorschläge. Diese werden dabei unterstützt, exakt jene Sendungen zu finden, die zu ihnen passen und sie persönlich am meisten interessieren. «My Channel» heisst der Fernsehkanal, auf dem jedes Profil persönliche Vorschläge zu Sendungen findet, die zu ihm passen. «My Page» ist die persönliche Programmzeitschrift, auf welcher profilbasierte Filmtipps, Empfehlungen zu Sendungen, Aufnahmen oder Video on Demand angezeigt werden. Über «Einschränkungen für Kinder» können Eltern den Zugang zu bestimmten Sendungen, Sendern und Mietangeboten eingrenzen. Mit der neuartigen Benutzerführung verfolgt Quickline eigene Wege. Intelligente Suchfunktionen vereinfachen die Programmauswahl. Zudem liefert der TV-Guide einen schnellen Überblick über laufende und die nächsten zwei Sendungen. Mit Quickline TV werden Kunden zu ihrem eigenen Programmchef und geniessen ein Fernsehen, das voll und ganz ihren Wünschen entspricht.

Fernsehen daheim und unterwegs
«Any content, anywhere and anytime» - das ist der heutige Anspruch der Konsumenten. Mit der Quickline TV App ist das Abspielen von Live- und Replay-TV sowie von Aufnahmen mit dem Tablet oder Smartphone innerhalb der Schweiz fast uneingeschränkt möglich. Das eigene Profil und die persönlichen Empfehlungen werden von allen Endgeräten übernommen. Zum neuen Unterhaltungspaket gehören über 2'000 Videos on Demand und bis zu 1500 Stunden eigene Aufnahmen. Die neue Quickline Box vereint alle Services in einem Gerät: TV Set-Top-Box, WLAN-Router sowie ein Kabelmodem mit zwei Telefonanschlüssen.

Trend zu zeitversetztem TV verstärkt sich
Das Fernsehverhalten hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Während früher die Familie gemeinsam eine Sendung geschaut hat, verlagert sich heute das Fernsehverhalten in Richtung Individualität und der Wahl der persönlich bevorzugten Kanäle und Sendungen. Eine Quickline-Studie zeigt, dass die Mehrheit der Schweizer täglich bis zu 3 Stunden fern schaut. Am Wochenende zwei Stunden länger. Die Umfrage zeigt auch, dass Sendungen vermehrt zeitversetzt (13%) geschaut werden. Nahezu zwei Drittel der Befragten wollen in Zukunft selbst bestimmen können, wann und auf welchem Endgerät sie Sendungen schauen. Und für jeden zweiten wird es immer wichtiger, Replay Funktionen zu nutzen und Sendungen bis eine Woche zurück schauen zu können. Quickline TV erfüllt genau diese Anforderungen. Es macht Fernsehen persönlicher und einfacher.

Beste Unterhaltung und schnellstes Internet
Den Technologie-Vorteil des Glasfaserkabelnetz ausgenutzt, erhöhte Quickline erst vor wenigen Wochen die Bandbreiten ihrer Kombiprodukte und hebt sich auch in dieser Dimension vom Wettbewerb ab. So surfen Quickline-Kunden mit garantierten Bandbreiten von 100 Mbit/s im kleinsten Abo und 400 Mbit/s im grössten Abo. Quickline TV ist ab sofort in den Kombiangeboten All-in-One M, L und XL zusammen mit Internet, Festnetz- und Mobiltelefonie – auf dem besten Schweizer Netz – erhältlich. Die Kombipakete sind preislich unverändert attraktiv gegenüber dem heutigen Angebot.

Quelle: Quickline, 07.03.2017
Weitere Informationen zur neuen TV-Plattform






03.03.17

Salt Plus Start enthält neu weniger Datenvolumen

Salt hat ihr günstigstes Abo "Plus Start" kürzlich angepasst. Die Änderungen sind wie folgt:

- Die Grundgebühr wurde um 95 Rappen auf CHF 19.90 erhöht.
- Bisher waren Anrufe ins Salt-Netz gratis, für weitere Netze waren 30 Gratisminuten enthalten, danach wurde pro Minute 49 Rappen verrechnet.
- Neu sind sind neben unlimitierten Anrufen ins Salt-Netz auch Anrufe ins Schweizer Festnetz enthalten. Anrufe in andere Schweizer Netze werden mit 49 Rappen pro Minute verrechnet - die Gratisminuten sind nicht mehr enthalten.
- Die monatlich enthaltene Datenmenge wurde von 1.5 GB auf 500 MB reduziert.
- SMS sind nicht mehr nur ins Salt-Netz gratis, sondern in alle Netze der Schweiz.

Der Tarifrechner wurde bereits aktualisiert.






01.03.17

M-Budget Mobile Maxi One erhält doppelt so viel Datenvolumen, Minuten und SMS

Wie M-Budget bekannt gibt, enthalten ihre Abos seit heute mehr Datenvolumen, Minuten und SMS.

> Mini One bisher: 500 MB Daten, 50 Minuten*, 50 SMS, CHF 19.-
> Mini One neu: 600 MB Daten, 60 Minuten*, 60 SMS, CHF 19.-

> Maxi One bisher: 1GB Daten, 1000 Minuten*, 1000 SMS, CHF 29.-
> Maxi One neu: 2GB Daten, 2000 Minuten*, 2000 SMS, CHF 29.-

Weiterhin werden Anrufe zu anderen M-Budget Mobile-Kunden nicht von den Gratisminuten abgezogen.
Wenn die Inklusiv-Einheiten aufgebraucht sind, werden die Kunden per SMS darüber informiert. Für weitere Anrufe fallen 25 Rappen pro Minute und pro SMS 10 Rappen an. Zusätzliche Daten kosten CHF 0.10 pro MB bzw. max. CHF 5.-/Tag. Weiterhin können Mini und Maxi One-Kunden ein Data-Package mit 250 MB Daten für CHF 5.- dazu kaufen.


* Gültig für Anrufe aus der Schweiz auf alle Fest- und Mobilfunknetze in der Schweiz und ins Festnetz in Europa und den USA (Ländergruppe 1-3); exkl. Business-, Kurz- und Spezialnummern.

Alles weitere am Angebot bleibt wie bisher bestehen. Auch bestehende Mini One- und Maxi One-Kunden profitieren automatisch von dieser Erhöhung.

Die Änderungen wurden bereits im Handyabo-Vergleich übernommen.

Hier geht's zu M-Budget Mobile





24.02.17

Sunrise One - das neue günstige Kombi-Abo mit Handy, Internet, Digital-TV und Festnetz

Heute hat Sunrise ein neues Abo vorgestellt, das die bestehenden Angebote ergänzt. Sunrise One kostet monatlich CHF 139.- und enthält:

Zuhause "Sunrise Home Unlimited":
- Internetanschluss mit höchstmöglicher Geschwindigkeit von bis zu 1 Gbit/s
- Digitalt-TV mit 270 Sender, 7 Tagen Replay und 1200 Stunden Aufnahmekapazität
- Festnetztelefonanschluss mit unbegrenzter Flatrate für die Schweiz

Ein Handy-Abo "Sunrise Mobile Unlimited":
- Unlimitierte Telefonie innerhalb der Schweiz
- Unlimitierte SMS und MMS
- Unlimitiertes Internet zur höchsten Geschwindigkeit, bis zu 300 Mbit/s

Beide Abos können auch einzeln bezogen werden. Das Home-Abo kostet CHF 130.-, das Handy-Abo CHF 65.- oder im Kombi zusammen CHF 139.-.
Weitere Personen im selben Haushalt erhalten ein zusätzliches Handy-Abo für CHF 55.-, was 10 Franken Rabatt gegenüber dem gleichwertigen "Sunrise Freedom Relax" entspricht.


Neue Zusatzoptionen
Gleichzeitig werden auch zwei neue Ausland- und Roaming-Optionen lanciert, die das Handy-Abo nochmals aufwerten (diese sind nur für das neue Abo verfügbar):

International Unlimited, CHF 30.-/Monat
- Unlimitierte Anrufe aus der Schweiz in 36 Länder der EU, USA und Kanada
- Unlimitierte aus der Schweiz in jedes Land der Welt

Travel Unlimited, CHF 65.-/Monat
- Die gleichen Eigenschaften wie die Option "International Unlimited", sowie
- Roaming in 44 Ländern der EU, USA und Kanada mit
- unlimitierten Anrufen (ein- und ausgehend)
- unlimitierten SMS
- 4 GB Datenvolumen zum surfen (im Monat!)


Telefonieren über 4G-Netz
Demnächst soll auch das Telefonieren über das 4G-Netz möglich sein, das bisher nur für den Datentransfer verwendet wurde. Dies soll eine bessere Sprachqualität bieten. Auch der Rufaufbau soll dabei beschleunigt werden. Gemäss Sunrise wird der Rufaufbau nur noch etwa eine anstatt drei Sekunden dauern. Zudem kündigte Sunrise an, ihr 4G-Netz in diesem Jahr noch weiter auszubauen. So sollen in Städten übertragunsraten von bis zu 900 Mbit/s möglich werden.


Eine Einschätzung von dschungelkompass:
Sunrise bietet mit diesem Abo eine echte Innovation. Sicher gibt es für Gelegenheitsnutzer günstigere Alternativen. Wer aber viele Telekom-Dienste intensiv nutzen möchte und/oder sich um Einzeltarife nicht kümmern will, erhält mit diesem Abo ein sehr gutes Komplett-Paket für den unschlagbaren Preis von 139 Franken.


Das neue All-Inclusive-Abo ist ab dem 6.3.2017 erhältlich, aber jetzt schon im Tarifrechner von dschungelkompass.ch enthalten. Das neue Mobile Unlimited ist im Handyabo-Vergleich zu finden,
das Home Unlimited Festnetz-Vergleich,
und die Kombination Sunrise One aus Handy, Digital-TV, Internet und Festnetztelefon im grossen Kombi-Vergleich.

Wie das neue Angebot im Vergleich zu Kombipaketen der Swisscom und UPC abschneidet, ist im neuen Vergleich von dschungelkompass und der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) zu sehen.

Hier geht's zu Sunrise One




24.02.17

Sunrise lanciert neues Vielnutzer-Komplett-Abo

Das neue Abo Sunrise One im Preisvergleich

Neuerdings buhlen die Schweizer Telekomanbieter mit Kombipaketen für Handy, Internet, Digital-TV und Festnetztelefon um Kunden: Nachdem Swisscom am Mittwoch ein neues Abonnement präsentiert hat, stellt nun auch Sunrise ein neues Komplett-Paket namens „Sunrise One“ vor. Dschungelkompass.ch und die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) haben dieses neue Abonnement analysiert und kommen zum Schluss, dass es für Wenignutzer bessere Alternativen gibt, für Vielnutzer mit hohen Ansprüchen jedoch ein sehr gutes Angebot ist.

Nachdem Swisscom am Mittwoch das Abonnement „inOne“ lancierte, präsentiert heute Sunrise ein Abonnement mit einem ähnlichen Namen: „Sunrise One“. Dschungelkompass.ch und die Stiftung für Konsumentenschutz haben die beiden neuen Angebote miteinander verglichen. Ebenfalls berücksichtigt wurde ein vergleichbares Abonnement von UPC. Der Vergleich basiert auf drei Nutzerprofilen, die jeweils unterschiedliche Kundenbedürfnisse widerspiegeln.


Nutzerprofil 1: Internet mit unlimitiertem Handyabonnement ohne TV
Tabelle 1 zeigt einen Vergleich für Nutzer, die auf Fernsehen verzichten und „nur“ Internet und ein unlimitiertes Handyabonnement mit einer Mindestgeschwindigkeit von 100 Mbit/s wünschen. Das beste Angebot der drei im Vergleich berücksichtigten Anbieter hat Sunrise (monatliche Kosten 117.-- Fr.), allerdings nicht mit dem heute lancierten Abonnement „Sunrise One“, sondern mit den bestehenden Angeboten „Internet Comfort“ und „Freedom Relax“. Auf Rang zwei folgt Swisscom mit dem neuen Angebot „inOne“ (Preis: 130.-- Fr.). Auf den weiteren Plätzen folgen „Sunrise One“, das Angebot von UPC und auf dem letzten Platz die bisherigen Angebote von Swisscom. Zu beachten ist, dass es Unterschiede gibt bei der Internetgeschwindigkeit (zuhause und beim Handy) sowie beim Datenvolumen (Handy) und bei den Inklusiv-Leistungen für die Handynutzung im Ausland (Roaming). Zudem ist je nach Internet-Abonnement ein Festnetz-Anschluss inbegriffen (siehe Tabelle 1).



Nutzerprofil 2: Schnelles Internet, unlimitiertes Handyabonnement und Digital-TV
Wer neben einem unlimitiertem Handyabonnement und schnellem Internet auch Digital-TV mit Zusatzfunktonen nutzen möchte, fährt mit dem neuen Angebot „Sunrise One“ klar günstiger als mit den bisherigen Sunrise-Produkten: Neu kosten diese Dienste 139.-- anstatt 162.-- Franken. Bei Swisscom und UPC kostet diese Nutzung rund 170.-- Franken.



Nutzerprofil 3: Sehr schnelles Internet, unlimitiertes Festnetz- und Handyabonnement sowie Digital-TV mit 7 Tagen Replay
Tabelle 3 zeigt einen Vergleich für Kunden mit hohen Ansprüchen, die sehr schnelles Internet, ein unlimitiertes Festnetz- und Handyabonnement sowie Digital-TV mit 7 Tagen Replay wünschen. In diesem Segment bietet das neu lancierte „Sunrise One“ mit 139.-- Franken klar den tiefsten Preis. Die anderen Angebote kosten bis zu 200 Franken.



Fazit
Wer alle Dienste vom selben Anbieter bezieht, hat den Vorteil, dass er nur eine Rechnung erhält. Einige Anbieter gewähren zudem einen Kombirabatt. Gerade für Wenignutzer kommt es jedoch oft günstiger, die Dienste bei verschiedenen Anbietern zu beziehen. Einzel- wie auch Kombiangebote können z.B. im bereits aktualisierten Kombi-Abo-Rechner unter dschungelkompass.ch/kombi rasch und einfach gefunden werden.
Wer innerhalb der Schweiz unlimitiert zur höchsten Geschwindigkeit Zuhause und unterwegs mit dem Handy surfen möchte, unlimitiert telefoniert, Digital-TV mit 7 Tage Replay nutzt und alles vom gleichen Anbieter beziehen möchte, findet bei Sunrise neu das günstigste Angebot. Aber auch die Swisscom senkt mit den neuen Abonnementen die Preise im Vergleich zu vorher.
Für Oliver Zadori, Gründer von dschungelkompass.ch, sind die unterschiedlichen Strategien von Swisscom und Sunrise bemerkenswert: „Swisscom setzt mit dem neuen Abonnement ‚inOne‘ auf ein Baukastensystem: Der Kunde kann weitgehend selber bestimmen, welche Produkte er will und auch nur diese bezahlen. Dies war bis anhin eine Stärke von Sunrise. Sunrise wiederum geht mit ‚Sunrise One‘ in die Richtung, die bisher Swisscom verfolgte: Ein Angebot, das evtl. mehr Leistung enthält, als die Kunden ausschöpfen können – jedoch zu einem sehr günstigen Preis.“



Die Mitteilung als PDF




22.02.2017

Swisscom inOne - das neue Abo für alles

Swisscom stellte heute ihr neues Abo vor. InOne - ein Abo für alles. InOne ersetzt die beiden Paletten Swisscom Vivo und Natel Infinity.

Festnetz, Digital-TV und Internet
Für dein Heimbereich waren bisher verschiedene Abos mit Internet, Digital-TV und Festnetztelefonie erhältlich. Wer viele TV-Funktionen nutzen wollte, musste ein Vivo-Abo wählen, das auch gleich viel schnelleres Internet enthielt - und umgekehrt - was das Abo im Vergleich zur Konkurrenz um einiges verteuerte. Neu gibt es Swisscom inOne. Für das Internet Zuhause kann aus drei verschiedenen Geschwindigkeiten gewählt werden.
- 40 Mbit/s für CHF 60.-
- 100 Mbit/s für CHF 80.-
- 1 Gbit/s für CHF 90.-

Für das Digital-TV sind drei verschiedene Varianten verfügbar. Das Basis-Angebot enthält neben dem normalen Fernsehen die Live-Pause. Mehr Sender, Replay und Aufnahme sind für einen Aufpreis verfügbar.
- 100 Sender, Live Pause für CHF 5.-
- 270 Sender, 7 Tage Replay, 120 Stunden Aufnahme für CHF 25.-
- 300 Sender, 7 Tage Replay, 2400 Stunden Aufnahme für CHF 35.-

Wer auf das klassische Fernsehen verzichten möchte, kann es auch weglassen.

Optional kann auch ein Festnetz-Telefon hinzugebucht werden. Die Preise sind:
- Mit Minutentarif für CHF 5.-
- Unlimitiert innerhalb der Schweiz in alle Netze für CHF 15.-
- Unlimitiert in alle Netze der Schweiz, EU und USA für CHF 35.-


Quelle: Swisscom.ch

Ein grosser Vorteil im neuen Angebot ist, dass es sich nicht mehr um starre Verträge handelt. So kann man z.B. für einen Monat zur schnellsten Internetgeschwindigkeit oder zum Digital-TV mit den meisten Funktionen wechseln und danach wieder zurück.

Grundsätzlich betrachten wir diese Änderung als Verbesserung. Die Kunden können neu, wie auch schon seit längerem bei Sunrise, nur die Dienste abonnieren, die sie auch wirklich brauchen. Im Vergleich zu den bisherigen Abos sollten die meisten Kunden neu günstiger fahren. Im Vergleich zur Konkurrenz hat sich Swisscom zwar vergünstigt, positioniert sich jedoch noch immer im oberen Preissegment.



Neue Handy-Abos
Auch die Handy-Abos wurden angepasst. Der Name "Natel Infinity" verschwindet nach knapp 5 Jahren wieder. Die neuen Abos heissen nun "inOne Mobile". Grundsätzlich bleiben die Monatsgebühren gleich, resp. sind um einen Franken angestiegen. Für alle Abos von XS bis XL ist neu, dass nun auch weltweit, ausserhalb der EU, (Ausnahme von wenigen Ländern) gratis SMS verschickt werden können. Zudem können ausserhalb der EU 100 MB Datenvolumen pro Jahr ohne Aufpreis genutzt werden. Das neue Handy-Abo inOne XS für CHF 60.- bietet neu die Internetgeschwindigkeit von 2 anstatt 1 Mbit/s. Dies kann für Webseiten reichen, nicht aber zuverlässig für HD-Videos. Das neue inOne S, enhält weiterhin unlimitierte Daten mit der neuen Geschwindigkeit von 20 anstatt 10 Mbit/s. Diese Geschwindigkeit sollte für die meisten Mobile-Anwendungen gut ausreichen. Auch beim inOne M für CHF 90.- wurde die Geschwindigkeit von 50 auf 100 Mbit/s verdoppelt. An den beiden teuersten Abos L und XL hat sich ausser dem Namen und dem einen Franken Aufpreis nichts geändert.


Quelle: Swisscom.ch

Neuer Kombi-Rabatt
Auch der Kombi-Rabatt für Kunden, die Festnetz- und Mobileprodukte bei der Swisscom beziehen, hat sich verbessert. Bisher war das ziemlich kompliziert. Je Kombination der beiden Abos lag der Rabatt zwischen 5-20 Franken. Neu wird der Rabatt höher und einfacher. Für das erste und zweite Handy-Abo gibt es neu je CHF 20.- Rabatt. Auf das dritte bis fünfte Abo sogar je CHF 40.-. Dieser Rabatt ist jedoch nur für die Handy-Abos inOne Mobile S bis XL verfügbar. Die Bedingung ist aber, dass die Kunden im gleichen Haushalt wohnen - somit sind Familien und WG's angesprochen. Das dritte Familienmitglied erhält somit eine unbegrenzte Flatrate mit 20 Mbit/s Geschwindigkeit für CHF 30.- anstatt 70.-. Dies ist sehr günstig.

Die neuen Abos sind im April erhältlich.

Anbei noch einen Vergleich der Home-Abos mit Internet, Digital-TV und Festnetztelefonie:







Update 23.02.2017 21:30
Inzwischen sind die neuen inOne Home und inOne Mobile XS - XL im Tarifrechner enthalten.
Die inOne Mobile Abos sind im Handyabo-Vergleich zu finden,
die inOne Home Abos im Festnetz-Vergleich,
und die Kombination aus Handy, Digital-TV, Internet und Festnetztelefon im grossen Kombi-Vergleich.




24.01.2017

Quickline All-in-One XS: Neues günstiges Einsteigerprodukt mit Internet, Digital-TV und Festnetz

Heute lanciert Quickline mit dem All-in-One XS ein neues, günstiges Einsteigerprodukt für Internet, Digital-TV und Festnetztelefon. Die monatliche Grundgebühr beträgt CHF 25.- ohne Grundanschlussgebühr, resp. ca. CHF 50.- mit dem Grundanschluss. Das Fernsehen bietet 130 Sender, davon 60 in HD. Zusatzfunktionen, wie Replay, sind nur über Mobile TV verfügbar. Die Internetleitung mit 5 Mbit/s Downloadrate richtet sich eher an Wenignutzer. Im Angebot sind zudem 50 GB Speicherplatz in der Quickline Cloud, sowie das Handy-Abo "Smart Start" kostenlos enthalten.

Das neue Angebot wurde im Festnetz-Tarifrechner aufgenommen.




11.01.2017

Die Festnetz-Telefonie bei green.ch wird günstiger

In einem Preisvergleich vor zwei Monaten hatten die Angebote von green.ch eher teuer abgeschnitten, wenn Gespräche vom Fest- ins Mobilnetz geführt wurden. Der Grund war, dass nur eine Flatrate-Option für Anrufe ins Festnetz, nicht aber ins Mobilnetz angeboten wurde. Gemäss heutigem Newsletter hat sich das geändert. Bei allen Kombi-Abos von green.ch, die einen Festnetztelefonanschluss beinhalten, ist nun eine Flatrate-Option für Anrufe in das Schweizer Fest- und Mobilnetz verfügbar.
Diese Option kostet monatlich CHF 13.90. Dabei handelt es sich nicht um eine unbegrenzte Flatrate, sondern sie ist monatlich auf 3000 Minuten ins Festnetz und 500 Minuten ins Mobilnetz beschränkt.
Green schreibt beim Angebot: "Weicht die Nutzung erheblich vom Markt üblichen Gebrauch ab (>3000 Minuten/Festnetz, >500 Minuten/Mobilnetz), behält sich green.ch vor, die Nutzung zu verrechnen, zu limitieren oder den Service zu deaktivieren." Diese Gratisminuten sollten aber bei einer normalen Nutzung durchaus ausreichen.

Wer fast nur Anrufe ins Festnetz tätigt, kann weiterhin die Flatrate-Option für CHF 9.90 abonnieren.
Neu wurde auch der Minutentarif ins Mobilnetz (ohne Option) von 30 auf 22 Rappen gesenkt. Pro Anruf ins Mobilnetz kommen weiterhin 5 Rappen Verbindungsaufbaugebühr hinzu.

Die Änderungen wurden im Festnetz-Tarifrechner übernommen.




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Swisscom lanciert neues inOne Mobile Prepaid mit neuen Daten- und Kombipaketen


15.09.2017
Die Preise des iPhone 8 mit Abo und Prepaid im Vergleich


25.08.2017
Sunrise unterbietet Schweizer Flatrate-Abos mit Prepaid


22.08.2017
Sunrise lanciert Roaming-Option mit 5 GB für die Nachbarländer


16.08.2017
yallo Swiss mit mehr Datenvolumen und neuer Option Dayspeed


05.07.2017
Sommerferien im Ausland: Handynutzung mit Standardtarif bis zu 191 Mal teurer als mit Zusatzabonnement


04.07.2017
M-Budget Prepaid lanciert neue Optionen: Value Pack Small, Value Pack Big und Data Pack


22.06.2017
Lebara lanciert neue unlimitierte Optionen, eine unlimitierte Datenflatrate und ändert die internationalen Tarife


19.06.2017
UPC schafft das EU-Roaming ab - der Vergleich


15.06.2017
EU schafft Roaming ab - oder doch nicht ganz?


12.06.2017
Handy-Tarife: Swisscom-Tochter Wingo und Aldi Mobile am günstigsten


22.05.2017
Mobile Datenabos von Swisscom, Sunrise, Salt und yallo im Vergleich


22.05.2017
Sunrise lanciert neue Mobile Internet-Abos und die Extra SIM surf&talk


22.05.2017
Die neuen Roaming-Datenpakete von Sunrise


22.05.2017
Sunrise Prepaid Unlimited - Das neue Prepaid-Angebot für Vielnutzer


18.05.2017
UPC vereinfacht und vergünstigt teilweise Internet- und TV-Abos - Der Vergleich


15.05.2017
Prepaid oder Abo - was ist für wen günstiger?


02.05.2017
Coop Mobile Swiss Flat Aktion mit 5 GB


17.04.2017
Wie schnelles Internet braucht der Mensch?


13.04.2017
Salt schlägt beim Roaming auf


05.04.2017
Die neuen Handy-Abos von UPC - der Vergleich


04.04.2017
Quickline bietet neu Handy-Abos in der ganzen Schweiz an


04.04.2017
TalkTalk mit mehr Datenvolumen und Roaming-Datenpaketen


04.04.2017
Aldi Mobile macht Datenoptionen günstiger


30.03.2017
Swisscom ändert die Roaming-Datentarife - Wo es günstiger und wo es teurer wird


30.03.2017
Swisscom senkt die Roamingpreise für Datenpakete weltweit


29.03.2017
Wingo Mobile führt die Fair Flat ein


28.03.2017
Die neuen Abos von yallo im Vergleich zu M-Budget, Coop Mobile, Wingo, Sunrise und Salt


28.03.2017
yallo lanciert drei neue Abos - yallo Regular, yallo Fat und yallo Super Fat


08.03.2017
Quickline lanciert neue TV-Plattform


03.03.2017
Salt Plus Start enthält neu weniger Datenvolumen


01.03.2017
M-Budget Mobile Maxi One erhält doppelt so viel Datenvolumen, Minuten und SMS


24.02.2017
Sunrise One - das neue günstige Kombi-Abo mit Handy, Internet, Digital-TV und Festnetz


24.02.2017
Das neue Abo Sunrise One im Preisvergleich


22.02.2017
Swisscom inOne - das neue Abo für alles


24.01.2017
Quickline All-in-One XS: Neues günstiges Einsteigerprodukt mit Internet, Digital-TV und Festnetz


11.01.2017
Die Festnetz-Telefonie bei green.ch wird günstiger


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